Deutsche Presse-Agentur

Bosch-Chef Franz Fehrenbach sieht den weltgrößten Autozulieferer 2009 in einem seinen schwersten Jahre. Dies zeige „deutlich auch der Geschäftsverlauf in den ersten Monaten“, sagte Fehrenbach am Mittwoch in Stuttgart laut Mitteilung. Das Unternehmen werde Kosten senken, um nachhaltig seine finanzielle Stabilität zu sichern. „Zum einen werden wir unsere Mitarbeiterzahl, die Anfang 2009 weltweit rund 282 000 erreichte, nicht halten können“, sagte Fehrenbach. „Wir wollen jedoch betriebsbedingte Kündigungen möglichst vermeiden - in Deutschland mit flexiblen Arbeitszeitkonten und Kurzarbeit.“ Außerdem werde das Unternehmen den Aufwand für Forschung und Entwicklung nicht weiter erhöhen.

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