Deutsche Presse-Agentur

Der Biss in eine Gurke dürfte einem Einbrecher in Horben noch sauer aufstoßen: Nach mehreren Einbrüchen in Horben (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) überführten ihn Speichelreste auf einem Stück Gurke, das der 47-Jährige an einem der Tatorte zurückließ. Der nach Polizeiangaben vom Dienstag „polizeibekannte“ Freiburger hatte in einem Feuerwehrhaus, einer Grundschule sowie in einem Kindergarten erheblichen Schaden angerichtet. Auf der Suche nach Bargeld brach er im April 2008 Türen, Schreibtisch-Schubladen und Schränke auf, erbeutete dabei aber nur wenige hundert Euro Bargeld. Nachdem die DNA auf der Gurke mit Daten anderer Verdächtiger abgeglichen wurde, kam die Polizei auf die Spur des 47-Jährigen.

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