Deutsche Presse-Agentur

Scherben auf der Tartanbahn, Schmierereien an Wänden, niedergerissene Zäune - wenn es an Schulen so aussieht, sollen sie nach Ansicht der Berufsschullehrer Videokameras einsetzen dürfen. „Wir fordern eine gesetzliche Grundlage, damit wir mit Videoüberwachung Vandalismus an Schulen eindämmen oder verhindern können“, sagte Verbandschef Waldemar Futter in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Das Land müsse nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts tätig werden, das für eine Überwachung per Video an öffentlich zugänglichen Plätzen eine gesetzliche Grundlage verlangt. „Denn die Schule muss ein Ort des Friedens sein.“

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