Deutsche Presse-Agentur

Die Baden-Württemberger sind im bundesweiten Vergleich weiterhin am seltensten krank. Die Beschäftigten fehlten im Jahr 2008 im Schnitt zehn Tage im Jahr, teilte die DAK im Südwesten am Donnerstag mit. Jedoch ist der Anteil der psychischen Krankheiten erneut um acht Prozent gestiegen. „Insbesondere chronischer Stress in der modernen Arbeitswelt ist ein ernsthafter Risikofaktor für psychische Krankheiten“, sagte DAK-Landeschef Markus Saur. In ihrem Gesundheitsreport untersuchte die Krankenkasse in diesem Jahr das Thema Doping im Job. Dies sei aber noch „kein verbreitetes Phänomen“, sagte Saur. Im Südwesten dopen geschätzt bis zu 112 000 Beschäftigte.

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