Amokläufer hat sich mit Softairwaffen und Killerspielen beschäftigt

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Deutsche Presse-Agentur

Der Amokläufer von Winnenden hat in den vergangenen Monaten viel Zeit mit Killerspielen am Computer verbracht. Zu seinen Hobbys gehörte auch das Schießen mit Softairwaffen. „Das kann ich bestätigen“, sagte der Polizeisprecher Klaus Hinderer in Waiblingen heute der Deutschen Presse- Agentur dpa. „Wir haben bei ihm unter anderem das Spiel Counterstrike gefunden.“ Einen Tag nach dem Massaker mit 16 Toten will die Polizei das Motiv des Täters Tim K. finden. Dazu werde der Computer des ehemaligen Schülers ausgewertet, sagte Hinderer. Drei verletzte Opfer seien inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

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