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 Die Verantwortlichen des VfB Friedrichshafen geben Pläne zum Ticketverkauf bekannt.

Volleyball-Bundesligist VfB Friedrichshafen verzichtet auf Dauerkartenverkauf

Spezielle Situationen erfordern oftmals spezielle Maßnahmen. Diesen Leitsatz füllt der Volleyball-Bundesligist VfB Friedrichshafen nun mit Leben. Wenngleich die Politik in dieser Woche endgültig grünes Licht für die Teilzulassung von Zuschauern bei Sportveranstaltungen in Stadien und Hallen gab, haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, in diesem Jahr keine Dauerkarten zu verkaufen. „Wir können nicht garantieren, dass jeder Dauerkarteninhaber so viele Spiele besuchen kann, wie er das gern möchte.

Autohersteller und ihre Zulieferer ringen in einer digitalisierten Welt um IT-Experten.

Autobranche sucht dringend IT-Fachkräfte: Sie sind Überlebensfaktor in einer digitalisierten Welt

Das Auto der Zukunft ist digital vernetzt und weiß genau, wann es in die Werkstatt muss, und meldet sich dort auch selbst gleich an. Cloud und Laptop anstatt Zündkerze und Metallfeile heißt es in Zukunft – zumindest, wenn es nach Tesla-Gründer Elon Musk geht. Tesla ist Trendsetter bei der Digitalisierung des Autos, beim Software-Betriebssystem spielen die Amerikaner in einer anderen Liga. Diese Beobachtungen macht Ferdinand Dudenhöffer seit Jahren.

Wird ihre Pforten am 1. Oktober wieder öffnen: die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg.

Corona macht auch der Dualen Hochschule in Ravensburg zu schaffen

Bisher ist man an der Dualen Hochschule DHBW Ravensburg zwar ziemlich gut durch die Corona-Krise gekommen – die Herausforderungen reißen aber auch im kommenden Studienjahr nicht ab.

So haben Studiengänge, die an coronagebeutelte Branchen gekoppelt sind, weniger Zulauf. Außerdem macht die Landesregierung für den neu konzipierten Studiengang Agrarwirtschaft kein Geld locker.

Und der Platz an der Dualen Hochschule reicht weniger denn je: Denn im Zuge der Pandemie dürfen nun weniger Studenten gemeinsam in einen Seminarraum.

Ein Rauchverbot auf Spielplätzen ist für Winfried Kretschmann allerdings vorstellbar. Foto: dpa

Mehr Urlaub für Nichtraucher – ist das überhaupt erlaubt?

Ein Gastronom aus Rheinland-Pfalz gibt seinen Mitarbeitern mehr Urlaub, wenn diese nicht ständig zum Rauchen vor die Tür gehen. Das besondere Arbeitszeitmodell von Helmut Glas aus Neustadt-Hambach hat in den vergangenen Tagen für Aufsehen gesorgt. Doch ist diese Idee so einfach zu kopieren?

Dem Mehr an Urlaub liegt eine einfache Rechnung zugrunde: Helmut Glas hat zusammen mit seinen Angestellten alle Pausen der rauchenden Teammitglieder im Jahr addiert.

Sie ziehen an einem Strang beziehungsweise an einer Leitung (von links): Alexander- Florian Bürkle (Geschäftsführer Stadtwerk am

Friedrichshafen als Vorreiter in Sachen ökologische Wärmegewinnung

Einen weiteren, großen Schritt in Richtung positiver Ökobilanz ist die Stadt Friedrichshafen mit der Inbetriebnahme des Nahwärmenetzes Nordstadt gegangen. Damit ist die zweite Bauphase des seit 2014 von Land und EU geförderten Projektes „Nahwärme zwischen Wohnen und Arbeiten in Friedrichshafen“ abgeschlossen.

Zu einer kleinen Feierstunde versammelten sich nun am Mittwochnachmittag neben den Vertretern des Bauherrn, Stadtwerk am See, und Ministerialdirektor Helmfried Meinel, Amtschef im Umweltministerium des Landes Baden- ...

 Mehrere hundert Arbeitsplätze stehen laut DGB bei einer möglichen Flughafen-Schließung auf dem Spiel. Der Gewerkschaftsbund mac

DGB startet Kampagne zum Erhalt des Bodensee Airports

Unter dem Motto „Ja zum Bodensee Airport“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Kampagne für den Erhalt des Flughafens in Friedrichshafen gestartet. Dabei gibt es am kommenden Dienstag eine Versammlung direkt am Terminal, außerdem Video-Beiträge in den Sozialen Medien. Geplant ist auch eine Kundgebung vor dem Landratsamt am 7. Oktober, am Tag der wegweisenden Kreistagssitzung.

„Es geht uns nicht nur um den Erhalt der rund 80 Arbeitsplätze direkt am Flughafen“, sagt Frank Kappenberger vom DGB Südwürttemberg, „sondern auch um ...

 Die 50 Jahre alte ZF-Arena, hier mit den VfB-Young-Stars im Vordergrund, muss dringend saniert werden.

Risse im Beton: Bauschäden an der ZF-Arena

Im Oktober 2019 haben erste Ergebnisse einer routinemäßigen baulichen Untersuchung der Außenfassade der ZF-Arena durch die Stadt Friedrichshafen Beschädigungen an der Außenfassade ergeben. Jetzt liegen weitere Ergebnisse vor. Bei einem Fachgespräch Ende September werden Vertreter der Stadt und Gutachter das weitere Vorgehen klären, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Bereits nach der Untersuchung im Oktober 2019 wurde zur vorbeugenden Sicherung des Außenbereichs ein Bauzaun aufgestellt, da Teile der Außenfassade beschädigt waren.

 Das Häfler Rathaus will „unverändert am Spar- und Konsolidierungskurs festhalten“.

Stadt Friedrichshafen rechnet nur noch mit einem Coronaloch von vier Millionen Euro

Allem Anschein nach kommt der Haushalt der Stadt Friedrichshafen mit einem blauen Auge durchs Corona-Jahr 2020. Kämmerer Stefan Schrode rechnet nur noch mit einem Minus von rund vier Millionen Euro, 17 Millionen Euro weniger als vor der Sommerpause. Hauptgrund hierfür: Coronahilfen des Staates in Höhe von gut zwölf Millionen Euro. Am angekündigten Sparkurs werde man aber festhalten müssen, so die Verwaltung.

Weil ihre Höhe zunächst nicht bekannt war, sind die Coronahilfen von Bund und Land für die Kommunen nicht in der ...

 Ein erneuter Lockdown „wäre auch für unser Unternehmen äußerst negativ“, schreibt Vorstandsmitglied Sabine Jaskula und mahnt di

Corona: ZF beklagt 17 tote Mitarbeiter weltweit

17 Mitarbeiter der ZF AG sind bis jetzt weltweit nach einer Corona-Infektion gestorben. Diese Zahl hat der Konzern auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ bestätigt. Es gibt laut ZF keinen Hinweis darauf, dass eine Übertagung des Virus auf dem Firmengelände stattgefunden hat.

696 Infektionen mit dem Corona-Virus innerhalb der ZF-Belegschaft sind nach Konzernangaben bislang bekannt geworden, davon 216 in Nordamerika, 184 in Südamerika und 95 in Deutschland.

Weit mehr als 100 Teilnehmer machen bei der Aktion Rhine-Cleanup am Samstag in Friedrichshafen mit und befreien die Umwelt von W

Bürger sammeln Zivilisationsmüll

Weit mehr als 100 Teilnehmer haben beim diesjährigen Rhine-Cleanup-Tag in Friedrichshafen 650 Kilogramm Müll in 35 Säcken gesammelt. „Die große Resonanz macht Hoffnung. Immer mehr Menschen sind bereit, den Müll anderer Leute wegzuräumen. Es war ein sehr erfolgreicher Tag“, sagte Organisationsleiter Thomas Henne zufrieden. Wie das Mitglied des Häfler Ortsverbandes der Grünen feststellte, seien die Mengen an Plastikmüll und Zigaretten, aber auch an Sperrmüll und Hausrat angestiegen.