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Horst Seehofer

Polizei-Studie zu Rassismus: Seehofer bekräftigt Ablehnung

Trotz der Ermittlungen zu rechtsextremen Chats von Polizisten in Nordrhein-Westfalen lehnt Bundesinnenminister Horst Seehofer eine Studie zu Rassismus bei der Polizei weiter ab.

Der CSU-Politiker zeigte sich im Interview der „Bild am Sonntag“ aber offen für eine breiter angelegte Studie, die sich mit Rassismus in der Gesellschaft befasst. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) rief Polizisten dazu auf, rassistischen und rechtsextremen Einstellungen in eigenen Reihen deutlich entgegenzutreten.

Krankenpflegerin

Mentoren sollen Pflege-Azubis in Krisensituationen helfen

Um die Ausbildung in der Pflege auch in Krisen besser meistern zu können, stellt das Gesundheitsministerium angehenden Pflegekräften Experten zur Seite. Ein Team aus zwei Pflegespezialisten, einer Psychologin und einem Sozialpädagogen solle Azubis in schwierigen Situationen oder bei Zweifeln mit Rat zur Seite stehen, teilte Ministerin Melanie Huml (CSU) am Sonntag in München mit. Das Mentoren-Angebot sei kostenlos und anonym.

„Angehende Pflegefachpersonen müssen schon sehr früh Verantwortung übernehmen, wenn sie schwer erkrankte ...

Renée Roth arbeitet seit dem 1. Oktober 1976 in der Küche der Tettnanger Klinik, die 45 Jahre macht sie im Jahr 2021 voll. Gewoh

Schwesternwohnheime an der Tettnanger Klinik: Mit Räumung und Abriss droht Bewohnern die Obdachlosigkeit

So mancher hat schon mit Renée Roth zu tun gehabt, ohne es zu wissen. Seit rund 44 Jahren bereits arbeitet sie in der Küche der Klinik Tettnang. Sie kümmert sich um Salate, hilft, macht sauber. Doch obwohl sie ihr Leben immer im Griff gehabt hat, droht ihr Obdachlosigkeit. Sie lebt in einem der drei Schwesternwohnheime, die Anfang nächsten Jahres abgerissen werden müssen. Renée Roth hat nach einer für sie bezahlbaren Wohnung gesucht. Resultat bisher: Fehlanzeige.

 Die Kaution und drei Monatsmieten hatte der Mann bereits überwiesen.

Auf Wohnungssuche betrogen

Ein Mann aus Aulendorf ist bei dem Versuch, eine Wohnung für einen Familienangehörigen in den Niederlanden zu besorgen, betrogen worden.

Als der Mann dieser Tage nach eine Wohnung in den Niederlanden suchte, wurde er über Facebook kontaktiert. Dabei sei ihm die Beteiligung an einer Dreier-WG angeboten worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Nachdem die Modalitäten über E-Mail und WhatsApp geklärt worden waren, überwies der Geschädigte Mitte August eine Kaution sowie eine Monatsmiete in Höhe von 900 Euro auf ein Konto ...

 In dieser Mail erklärt Patrizia der jungen Leutkircherin, dass sie das Appartement erst über Airbnb buchen und vorab die Kautio

Wenn Patrizia aus Dublin eine Mietwohnung in Leutkirch anbietet, ist Vorsicht angesagt

Wer rund um Leutkirch eine bezahlbare ordentliche Mietwohnung sucht, muss unter Umständen lange warten, bevor er auf dem freien Mietmarkt fündig wird. Das nutzen inzwischen offenbar Betrüger auch hier aus. Mit einer Masche, die man bisher eher aus Großstädten kannte, versuchen sie, Mietkautionen zu ergaunern. Für Wohnungen, die ihnen gar nicht gehören.

Wie das abläuft, musste kürzlich eine junge Leutkircherin erfahren, die bei ihrer Wohnungssuche im Internet auf eine interessante Mietanzeige für eine Mietwohnung in der Leutkircher ...

 Günstige Wohnungen sind in Friedrichshafen rar. Obdachlose und Geflüchtete sind auf Hilfe der Stadt angewiesen – die aber auch

19, schwanger, obdachlos: Wie ein Zufall neue Perspektiven eröffnet

„19, schwanger, obdachlos.“ Unter diesem Titel hat Schwäbische.de im Dezember 2019 über das akute Problem der Stadt Friedrichshafen berichtet, Wohnraum für Obdachlose und Geflüchtete zur Verfügung zu stellen. Das Problem insgesamt ist nach wie vor eines, der dramatische Beispielsfall von damals hat sich aber zwischenzeitlich zum Guten gewendet: Lucie M. ist mittlerweile 20, glückliche Mutter und lebt mit ihrer am 29. Februar geborerenen Tochter Lilli (beide Namen von der Redaktion geändert) in einer Wohnung in Friedrichshafen.

 Heidi Porsche.

Seit 25 Jahren engagiert sie sich für Migranten

Wer in Ehingen von Ehrenamt im sozialen Bereich spricht, der kommt um den Namen Heidi Porsche nicht herum. Seit 25 Jahren engagiert sich Heidi Porsche beim Freundeskreis für Migranten in Ehingen. Sie ist die zweite Vorsitzende des Vereins, erste Vorsitzende ist Ursula von Helldorff.

Als die Kinder aus dem Haus waren, hatte Heidi Porsche plötzlich Zeit. Viel Zeit: „Von Hundert auf Null war das“, erzählt Heidi Porsche. Die 77-Jährige wollte sich deshalb ehrenamtlich engagieren und dachte sich, „ich muss etwas tun“.