Suchergebnis


 Am Freitag hat die Erste Große Strafkammer des Ellwanger Landgerichts die Hauptverhandlung gegen fünf mutmaßliche Drogendealer

„Ich habe Hähnchen verkauft, kein Rauschgift“

Am Freitag hat die Erste Große Strafkammer des Ellwanger Landgerichts die Hauptverhandlung gegen fünf mutmaßliche Drogendealer fortgesetzt (wir berichteten). Drei Angeklagte brachen ihr Schweigen und äußerten sich über ihre Anwälte zu den Vorwürfen „im Sinne eines Geständnisses“. Mitglieder einer Bande von Rauschgifthändlern wollen sie jedoch nicht gewesen sein. Es habe keine „Drogenschiene“ zwischen Aalen und Nürtingen gegeben.

Der Gmünder Rechtsanwalt Martin Lang gab für seinen Mandanten eine Erklärung ab.


 In Bad Waldsee ist es schwer, eine Wohnung zu finden.

Stadt setzt verstärkt auf Geschosswohnungsbau

Städte landauf und landab sehen sich bei der Schaffung von ausreichend Wohnraum vor immer größere Herausforderungen gestellt. Steigende Bevölkerungszahlen, immer knapper werdende Flächen und eine Vielzahl an rechtlichen Vorgaben machen den Wohnungsbau stetig komplexer und komplizierter. Gleichzeitig wird der Druck auf den Wohnungsmarkt immer größer, besonders im Niedrigpreissegment. So ist bezahlbarer Wohnraum in Oberschwaben immer schwerer zu finden.


 Eine Luftballonaktion starteten die Frittlinger Grundschüler, um neue Lehrer zu finden.

„Lehrer/in gesucht“

Schon wieder ist die Leintalschule in Frittlingen, eine Grundschule mit rund 110 Schülern, von akutem Lehrermangel betroffen. Nachdem die Lehrerversorgung für ein gutes Jahr zufriedenstellend war, fällt eine 100-Prozent-Lehrkraft seit den Sommerferien durch Schwangerschaft aus – somit sind nur noch 77 Prozent der Pflichtstunden gedeckt. Ein solcher Ausfall wirkt sich an einer kleinen Schule besonders stark aus.

Das Schulamt kann keine Vertretung stellen – und so sind Schulleitung, Eltern und die Gemeindeverwaltung eifrig dabei, ...

Stilvoll: Die Wohnungen sind komplett eingerichtet. Auch eine regelmäßige Reinigung kann gebucht werden.

Lindauer Wohnungsgesellschaft bietet Wohnen auf Zeit an

Die Lindauer Wohnungsgesellschaft (GWG) bietet im sogenannten Boardinghouse in der Schulstraße 20 bis 24 Wohnen auf Zeit an. Das Angebot richtet sich an Interessierte, die einen neuen Job in Lindau angenommmen haben oder zeitlich befristet am See arbeiten und auf dem angespannten Wohnungsmarkt noch keine Bleibe gefunden haben. Das sorge nach der anfänglichen Freude schnell für Ernüchterung, wie die GWG schreibt.

Was sich in der Winterzeit oft mit der befristeten Anmietung einer Ferienwohnung lösen lässt, funktioniert ab Beginn der ...


 Bei der Auftaktveranstaltung der Caritas zum Projekt „Herein“ trafen sich Vertreter der Kirchen, der Stadtverwaltung und der G

Auftaktveranstaltung zur kirchlichen Wohnraumoffensive

Das „Herein“ des Caritas-Projekts stehe für „Herberge“ und „eintreten“, erklärt Christian Mayer von der Wohnraumoffensive. Bei dem seit Januar 2017 laufenden Konzept geht es um eine Wohnraumvermittlung zwischen potentiellen Vermietern und einkommensschwachen Mietern. Am Mittwoch trafen sich Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Helfer für Geflüchtete, um über das Projekt aufzuklären und es in Isny ins Rollen zu bringen.


 Inga Eitle von der Caritas Ost-Württemberg (links) und die Wasseralfinger Gemeindereferentin Daniela Grimm: Der Schein von Gem

Wenn’s eng wird für Familien

Ein komplett eingerichtetes Wohnzimmer unter der Loggia auf dem Wasseralfinger Stefansplatz zieht derzeit die Blicke auf sich. „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“, steht auf einem Banner auf einer der Wände. Und man muss gedanklich ergänzen: ein bezahlbares Zuhause. Denn genau darum geht es bei dieser Caritas-Aktion, bei der sich der Caritas-Ausschuss der Wasseralfinger Kirchengemeinde Sankt Stephanus ohne zu zögern mit eingeklinkt hat: nämlich sich gemeinsam für bezahlbaren Wohnraum stark zu machen.

Gränzbote-Redaktionsleiter Christian Gerards (Mitte) stellt den Bürgermeisterkandidaten Jürgen Buhl (links) und Yann Reydelet (r

Zwei Kandidaten, zwei Zukunftsideen für Seitingen-Oberflacht

Bei der Podiumsdiskussion unserer Zeitung am Montagabend in der Ostbaarhalle haben sich die beiden Bürgermeisterkandidaten für Seitingen-Oberflacht, Jürgen Buhl und Yann Reydelet, den Fragen des Gränzbote-Redaktionsleiters Christian Gerards gestellt. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich ihre Ansichten in manchen kommunalpolitischen Themen sind. Im Anschluss konnten sich die rund 150 Zuhörer zu Wort melden.

Unterschiedliche Meinungen: Seniorengerechtes WohnenReydelet will die Gemeinde barrierefrei gestalten.

Studenten suchen Wohnung

Bezahlbarer Wohnraum für Studenten im Südwesten bleibt knapp

Erstsemester müssen sich in Baden-Württemberg vor Beginn des Wintersemesters auf eine längere Wohnungssuche einstellen. Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ergab, sind vor allem in den Großstädten Plätze in den Wohnheimen und auf dem privaten Wohnungsmarkt rar. In Stuttgart und Ludwigsburg warten nach Angaben des Studierendenwerks derzeit 3965 junge Leute auf ein Wohnheimzimmer. „Plätze wird es im Wintersemester aber nur rund die Hälfte geben“, sagte Sprecherin Anita Bauer.


Zum Semesterbeginn suchen wieder viele Studenten eine Wohnung oder ein WG-Zimmer.

Studentenbuden werden immer teurer

Die Wohnungssuche für Studierende ist zum Start des Wintersemesters schwieriger als je zuvor. Das hat eine Studie des Moses-Mendelssohn-Instituts ergeben. Vor allem in begehrten Hochschulstädten spitzt sich die Lage demnach zu. So sei in München erstmals die 600 Euro-Preisgrenze für ein WG-Zimmer erreicht worden. In Ravensburg, Weingarten und Isny ist die Lage noch nicht so angespannt: Hier zahlen Studenten im Schnitt 360 Euro Miete für ein Zimmer in einer WG.

Wohnungsgesuch

Was Mieter künftig gegen Wuchermieten tun können

Es gibt viele Gründe für einen Umzug. Die Familie wird größer, ein Jobwechsel - oder aber die alte Wohnung wird unbezahlbar, weil die Vermieter immer mehr verlangen. In vielen Städten haben selbst Normalverdiener schon Probleme, eine für sie bezahlbare Wohnung zu finden.

Verbände und die Politik schätzen, dass 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen her müssen, um dem steigenden Bedarf in Ballungszentren, aber auch kleineren Uni-Städten gerecht zu werden.