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Bärbel Stolz treibt Klischees auf die Spitze.

Bärbel Stolz treibt Klischees auf die Spitze

Einen amüsanten Abend hat Bärbel Stolz als Prenzlschwäbin am Samstagabend ihrem Publikum im Kursaal beschert.

Im fast zwei Stunden langen Programm nimmt sie die Eigenarten der Berliner und der Schwaben aufs Korn, und was passiert, wenn diese beiden Kulturen aufeinandertreffen. Was sie vor allem im Stadtteil Prenzlauer Berg, der Heimat der Prenzlschwäbin und vieler anderer (meist gut verdienender) Schwaben, tun.

Berliner sind dort Pfannkuchen, Pfannkuchen Eierkuchen, Weggla Schrippen - es fängt schon mit der Sprache an.

 Der Bereich der Mädchen im „Motherhouse“ in Uganda musste dringend renoviert werden.

Weihnachtsaktion der Schwäbischen Zeitung: Fluchtursachen bekämpfen

„Helfen bringt Freude“ hieß es auch im vergangenen Jahr. Im Rahmen der Weihnachtsaktion der „Schwäbischen Zeitung“ wurden zahlreiche Initativen unterstützt. In unserer Region haben die Comboni-Missionare, der Freundeskreis Uganda sowie mehrere Caritas-Initiativen von den gesammelten Spenden der Leser profitiert.

Der „Freundeskreis Uganda“ aus Aalen engagiert sich in Uganda für Aidswaisen. Herzstück des Freundeskreises ist das sogenannte „Motherhouse“, ein Waisenhaus.

 Péter Juhász (rechts) ist zu Besuch an seiner alten Wirkungsstätte in der Hochschule in Albstadt. Seit Anfang November arbeitet

Jungen Ungar zieht es zurück nach Albstadt

Im Jahr 2016 verbringt der ungarische Student Péter Juhász ein Auslandssemester an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Gut zwei Jahre später, den Abschluss in der Tasche, kehrt er zurück: Weil es ihm in der Region rund um Albstadt so gut gefallen hat, sucht er sich dort einen Job. In Burladingen kommt der Maschinenbauer in einem Unternehmen unter, das Spannwerkzeuge herstellt.

Ihren Anfang nimmt die Geschichte bereits im Jahr 2014. Im ungarischen Kecskemet ist der heute 25-jährige Péter Juhász Mentor für Studierende, die im Zuge ...

 Oberst Christian Brandes (l.), und der Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung, Generalleutnant Jürgen Kna

Aufbau des neuen Nato-Hauptquartiers läuft nach Plan

Das neue Nato-Hauptquartier für schnelle Truppen- und Materialtransporte (JSEC) soll am 1. April 2019 offiziell in Dienst gestellt werden und seinen Sitz in der Ulmer Wilhelmsburg-Kaserne haben. Nach intensiver Stabs- und Vorbereitungsarbeit soll die erste Übung im Jahr 2020 folgen. Ab Herbst 2021 soll das JSEC voll einsatzfähig sein, die Zertifizierung durch die Nato ist ebenfalls für 2021 vorgesehen: Diesen Zeitplan haben am Mittwoch Generalleutnant Jürgen Knappe, der Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung, und Oberst ...

 Christian Scheffold kennt den Laupheimer Immobilienmarkt.

„Grundstücke sind absolute Mangelware“

- Der Laupheimer Immobilienmakler Christian Scheffold kennt den Markt in und um die Große Kreisstadt. Im Gespräch mit der SZ schildert er, welche Art Wohnraum besonders gefragt ist – und welche Chancen sich bieten, trotz schlechter Karten vielleicht doch noch zur Traum-Immobilie zu kommen.

Herr Scheffold, wie hoch ist die Nachfrage nach Wohneigentum oder Mietobjekten in Laupheim?

Sehr hoch! Direkt in Laupheim noch deutlich höher als im Umland, aber auch dort ist die Nachfrage deutlich höher als das Angebot.

VIele Menschen haben Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche. In der Umfrage sprechen Menschen aus der Region über Sorgen, Nöte un

So zufrieden sind Mieter zwischen Alb, Allgäu und Bodensee

Als für Sandra Hasancic klar war, dass sie aus Norddeutschland in ihre Heimat Tuttlingen zurückkehren würde, war sie verunsichert. Würde sie als Alleinerziehende überhaupt eine bezahlbare Wohnung für sich und ihren fünf Jahre alten Sohn finden? Wie lange würde das wohl dauern? Erzählungen von Bekannten und Freunden machten ihr wenig Hoffnung. Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnungen würden kaum angeboten, vieles werde „unter der Hand“ angeboten.

Sorgen wie die 34-Jährige machen sich viele.

Freuen sich über die neuen Sozialwohnungen: (von links) Jörg Hochhausen, Thomas Jäger (Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft), der Arc

Schöner Wohnen mit schmalem Geldbeutel

Die Wohnungssuche in der Boom-Stadt Biberach ist nicht einfach und Leute mit weniger dickem Geldbeutel stoßen noch schneller an die Grenzen des Immobilienmarkts. Umso größer war am Freitag die Freude der Beteiligten, dass der städtische Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft und die Bruno-Frey-Stiftung in der Hochvogelstraße jeweils zwölf Sozialwohnungen fertiggestellt haben.

Noch sind die Handwerker da, aber dem Einzug von 24 Mietparteien und Familien nächste Woche steht nichts im Wege.

Abdulkader Al Najem sucht eine Wohnung für seine Familie. Bislang hat er nur Absagen bekommen.

Syrische Familie braucht dringend eine Wohnung

Abdulkader Al Najem wohnt mit seiner Frau Nour und den gemeinsamen vier Kindern in Bingen. Sie fühlen sich sehr wohl in der Gemeinde und sind in der Dorfgemeinschaft integriert. Abdulkader Al Najem ist Architekt und arbeitet erfolgreich als Bauleiter bei einem Sigmaringer Ingenieurbüro. Ihr großes Problem ist jetzt, dass ihr Vermieter Eigenbedarf angemeldet hat und die Wohnungssuche bisher nur Absagen gebracht hat.

Bürgermeister Jochen Fetzer sagte, er würde sich nichts mehr wünschen, als dass Familie Al Najem eine neue Wohnung ...

 Claudia Allgeier, Gabriele Pakulla, Rainer Kahle, Ariane Müller und sechs weitere Ehrenamtliche gehören zum Team des Papierfrie

Papierfrieden hilft in 260 Fällen

Im November vergangenen Jahres ist das Projekt Papierfrieden im Livingroom der Caritas gestartet. Initiiert und finanziert durch „1:1 – Mensch zu Mensch“ der Bürgerstiftung Biberach. Zweimal wöchentlich unterstützen mittlerweile zehn Ehrenamtliche bei Bewerbungen, bieten vorbereitende Hilfe und Orientierung in Behördendingen oder geben Rat in Alltagsfragen. Und das nicht mehr nur ausschließlich für Geflüchtete. Unterstützt wird das Projekt von der mobilen Jugendarbeit von Jugend Aktiv.


 Am Freitag hat die Erste Große Strafkammer des Ellwanger Landgerichts die Hauptverhandlung gegen fünf mutmaßliche Drogendealer

„Ich habe Hähnchen verkauft, kein Rauschgift“

Am Freitag hat die Erste Große Strafkammer des Ellwanger Landgerichts die Hauptverhandlung gegen fünf mutmaßliche Drogendealer fortgesetzt (wir berichteten). Drei Angeklagte brachen ihr Schweigen und äußerten sich über ihre Anwälte zu den Vorwürfen „im Sinne eines Geständnisses“. Mitglieder einer Bande von Rauschgifthändlern wollen sie jedoch nicht gewesen sein. Es habe keine „Drogenschiene“ zwischen Aalen und Nürtingen gegeben.

Der Gmünder Rechtsanwalt Martin Lang gab für seinen Mandanten eine Erklärung ab.