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 Eine himmlische Komödie führt die Theatergruppe Winterstettendorf auf.

Theatergruppe Winterstettendorf spielt „Termin bei Petrus“

Die Theatergruppe Winterstettendorf spielt in diesem Jahr das Stück „Termin bei Petrus“. Bei dieser himmlischen Komödie ist laut Pressemitteilung eine Frage bereits geklärt: Es gibt auch ein Leben nach dem Tod. Dass es im Vorzimmer von Petrus jedoch äußerst bürokratisch zugeht und sich längst nicht alles so himmlisch anfühlt, das bekommen nicht nur die Neuankömmlinge, sondern auch die Angestellten zu spüren. Selbst der Teufel ist wenig begeistert.

In beiden Teilorten wird kein Bankautomat aufgestellt.

Nach Filialschließungen: Raiffeisenbank Schussenried wird keine Bankautomaten installieren

Die Einwohner in Reichenbach und Winterstettendorf werden künftig in die nächste Ortschaft oder in die Stadt fahren müssen, um Geld abzuheben. Wie Reinhold Rehm, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Bad Schussenried, auf SZ-Anfrage mitteilte, wird die Bank in den beiden Ortschaften keine Bankautomaten aufstellen.

Als vor wenigen Tagen bekannt geworden war, dass die Raiffeisenbank ihre beiden Filialen in Reichenbach und Winterstettenstadt zum 1.

Die Raiffeisenbank Bad Schussenried stellt sich neu auf und schließt zwei Filialen.

Raiffeisenbank Bad Schussenried schließt zwei Filialen

Die Raiffeisenbank Bad Schussenried schließt zum 1. April ihre beiden Geschäftsstellen in Reichenbach und Winterstettendorf. Die Bank informierte diese Woche alle betroffenen Kunden mit einen Brief.

„Wir bedauern diese Entscheidung sehr, aber die erwirtschafteten Erträge in diesen beiden Filialen waren im Verhältnis zu den Kosten nicht mehr tragbar“, begründet Reinhold Rehm, Vorstand der Raiffeisenbank Bad Schussenried, die Entscheidung.

Mit einer Leiter erklommen sie das Schussenrieder Rathaus.

Narren stürmen die Rathäuser in der Region Schussen-Rot

Die Narren haben am Donnerstag die Macht im Ländle übernommen: Sie stürmten am Vormittag mehrere Schulen in der Region und setzten in den Rathäusern die Bürgermeister ab. Die „Schwäbische Zeitung“ war in vier Gemeinden vor Ort.

Früh aufstehen mussten die Narren in Bad Schussenried, dort stürmten sie das Schulzentrum um 9.31 Uhr. Die Lehrer und Rektoren gaben sich redlich Mühe, die Türen zuzuhalten, doch gegen die Narren hatten sie dann doch keine Chance.

Auch in Ingoldingen haben die Narren am Gompigen Donnerstag das Rathaus gestürmt.

Ingoldinger Rathausmitarbeiter muss den Schlüssel abgeben

Mit sanfter Gewalt haben die Narren aus Winterstettendorf und Muttensweiler das Ingoldinger Rathaus übernommen und dem Rathausmitarbeiter Gabriel Ruß den Rathausschlüssel abgenommen. Bis zum Aschermittwoch herrscht im Rathaus Goldingen absolutes Schreibverbot und es darf nur noch getanzt und gelacht werden. SZ-Mitarbeiter Gerhard Rundel war vor Ort.

Sturmtief „Sabine“ und die Folgen: Autofahrer missachten Sperrung und prallen gegen Bäume

Nach dem Sturmtief „Sabine“ geht die Beseitigung der Schäden weiter. Zwar ist die Region verhältnismäßig glimpflich davon gekommen, doch von spurlos kann keine Rede sein. Auch am Mittwoch dürften vermutlich noch ein paar wenige Straßen im Kreis Biberach gesperrt bleiben. An die Warnschilder sollten sich Autofahrer auch zwingend halten, wie zwei Unfälle eindrücklich zeigen.

Wegen umgestürzter Bäume und herabhängenden sind diese Straßen gesperrt (Stand 11.

Die Riedlinger Feuerwehr reparierte die Beleuchtung mit Hilfe eines Leiterwagens innerhalb von 20 Minuten.

Sturmtief „Sabine“ wütet im Kreis Biberach - die aktuellen Entwicklungen im Überblick

Das Sturmtief „Sabine“ hält seit dem Montag auch die Einsatzkräfte im Landkreis Biberach auf Trab. Viele Wehren sind unterwegs. Einige Straßen im Kreisgebiet sind gesperrt. 

Mehrere Haushalte ohne Strom Führungsstab des Landkreises Biberach zusammen getreten  Leistelle mit deutlich mehr Personal aufgestockt Das Kreisforstamt rät dringend davon ab, Wälder zu betreten oder zu befahren. Schulen reagieren unterschiedlich auf das Sturmtief Die Straßensperrungen im Überblick: 

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 Ingoldingens Bürgermeister Jürgen Schell blickt im Interview auf 2019 zurück und sagt, was für Pläne er für 2020 hat.

Ingoldingens Bürgermeister: „Eine echte Chance, dass die Umgehungsstraße doch noch kommt“

Was auf dem Friedhof in Ingoldingen passieren soll, welche Baugebiete neu entstanden sind und wie es beim Thema Feuerwehr weitergeht, fasst Ingoldingens Bürgermeister Jürgen Schell im SZ-Jahresinterview zusammen.

Herr Schell, 2019 sind einige Projekte gestartet, auf die die Bürger der Gemeinde lange gewartet haben. Welche waren das?

Das ist zum einen das neue Baugebiet in Winterstettendorf, die Vorbereitungen hierfür laufen bereits seit sieben Jahren.

 Der Feuerwehrstandort Winterstettenstadt wurde aufgelöst. Hier ein Blick auf das bisherige Feuerwehrhaus.

Rat streicht Feuerwehrstandort Winterstettenstadt

Die Einsatzabteilung Winterstettenstadt der Gemeindefeuerwehr Ingoldingen wird aus der Feuerwehrsatzung gestrichen. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag mit knapper Mehrheit beschlossen.

Die Feuerwehrmannschaft Winterstettenstadt hat sich aufgelöst. Der Teilort Winterstettenstadt hat damit de facto keine Feuerwehr mehr. In einer lebhaften und emotionalen Diskussion debattierten die Räte darüber, ob der Feuerwehrstandort endgültig aufgelöst wird oder ob man sich die Möglichkeit einer Auflebung zu einem späteren ...