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Meister Mannheim schlägt Augsburg 8:3 - Düsseldorf siegt

Der deutsche Eishockey-Meister Adler Mannheim hat das Duell der Champions-League-Teilnehmer gegen die Augsburger Panther deutlich gewonnen.

Der Titelverteidiger besiegte in einem torreichen und hart umkämpften Spiel die Überraschungsmannschaft des Vorjahres mit 8:3 (3:2, 2:1, 3:0) und kletterte mit 22 Punkten in der Tabelle auf Rang vier. Der 17 Jahre alte Tim Stützle glänzte mit einem Treffer und vier Vorlagen.

Vor dem amtierenden Champion bleibt die Düsseldorfer EG.

 Wieder am Boden: Torhüter Dustin Strahlmeier und die Schwenninger Wild Wings verloren auch in Köln.

SERC setzt Pleitenserie fort – 1:2 in Köln

Die Schwenninger Wild Wings haben ihren Negativlauf in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt. Bei den Kölner Haien unterlagen die Neckarstädter 1:2 (0:0, 0:0, 1:2). Es war die sechste Niederlage in Serie. Für den SERC markierte Matt Carey den zwischenzeitlichen Ausgleich (43.).

Die Haie mussten auf ihren verletzten Stammtorwart Gustaf Wesslau verzichten, für ihn rückte Hannibal Weitzmann zwischen die Pfosten. Die Wild Wings konnten auf ihren Topscorer Jamie MacQueen zurückgreifen.

 Die Schwenninger Wild Wings, in dieser Szene Troy Burke (rechts) gegen Marco Nowk von der Düsseldorfer EG, laufen ihren Gegensp

Wild Wings stehen unter Erfolgsdruck

Die Wild Wings stehen mit ihrem Trainer Paul Thompson vor zwei extrem wichtigen Partien: Am Freitag spielen sie beim direkten Konkurrenten Köln, am Sonntag empfangen sie um 16.30 Uhr Mannheim zum Derby.

Der SERC ist mit acht Punkten aus zehn Spielen Tabellenletzter der Deutschen Eishockey Liga. Die Verantwortlichen am Neckarursprung tun zwar alles dafür, um die Wogen klein zu halten, aber selbst Coach Thompson macht im Vorfeld der Wochenendspiele deren Bedeutung auch verbal deutlich: „Wir müssen jetzt punkten.

 Die Schwenninger Wild Wings (blau) scheiterten bei der 2:3-Niedelrage nach Penaltyschießen mehrfach am ausgezeichnet haltenden

Wie lange halten die Treueschwüre?

Am Sonntag nach der Schwenninger Niederlage in der Deutschen Eishockey-Liga gegen Düsseldorf ist die Zeit der Treueschwüre gewesen: Für Trainer Paul Thompson, für Manager Jürgen Rumrich und für Torwart Dustin Strahlmeier wurden diese abgegeben.

Nach der 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Düsseldorf – es war die fünfte Pleite im sechsten Heimspiel – sprach Wild-Wings-Sportmanager Jürgen Rumrich Trainer Paul Thompson auf Nachfrage das Vertrauen aus.

Ungewohnter Topscorer: Verteidiger Sören Sturm (Zweiter von links) wird von Mannschaftskollegen beglückwünscht.

Stürmischer Sturm führt Towerstars-Scorerliste an

Dass Sören Sturm nach elf Spieltagen bester Scorer im Trikot der Ravensburg Towerstars sein würde, hätten wohl nicht viele erwartet. Und doch ist genau das der Fall. Gegen die Kassel Huskies erzielte Sturm seinen zweiten Saisontreffer, lieferte dazu seine Vorlagen Nummer neun und zehn – mit zwölf Scorerpunkten liegt Sturm an Platz eins der internen Towerstarsliste. Das blieb auch nach dem nicht so erfolgreichen Auswärtsspiel bei den Heilbronner Falken zwei Tage später so.

 Für die Schwenninger Wild Wings (rechts Cedric Schiemenz) gab es gegen die Düsseldorfer EG mit 2:3 nach Penaltyschießen die näc

Wild Wings verlieren 2:3 nach Penaltyschießen

Die Wild Wings haben am Sonntag in der Deutschen Eishockey-Liga gegen die Düssseldorfer EG 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) nach Penaltyschießen verloren. Immerhin, am Schluss gaben die Schwenninger richtig Gas. Ob das reicht, Trainer Paul Thompson zu halten?

Die Partie begann recht zerfahren. Dann musste aber DEG-Stürmer Patrick Buzas auf die Strafbank. Andreas Thuresson besaß eine gute Möglichkeit, der Düsseldorfer Keeper Hendrik Hane war jedoch auf dem Posten.

EHC Red Bull München

München distanziert Meister Mannheim - Köln erkämpft Sieg

Titelanwärter EHC Red Bull München ist momentan nicht aufzuhalten und ist dem deutschen Eishockey-Meister Adler Mannheim weit enteilt.

Mit dem 5:2 (1:1, 2:1, 2:0) gegen die Iserlohn Roosters glückte den Münchnern der elfte Sieg im elften Saisonspiel, mit dem sie den Startrekord in der Deutschen Eishockey Liga weiter ausgebaut haben. Titelverteidiger Mannheim patzte, verlor beim Überraschungsteam Straubing Tigers 1:3 (0:0, 1:1, 0:2) und rutschte auf Tabellenplatz fünf ab.

 Kassels Goalie Leon Hungerecker hielt gut, doch die Ravensburg Towerstars (David Zucker) schenkten ihm dennoch fünf Tore ein.

Starke Towerstars bezwingen Spitzenreiter Kassel

Gegen das Team der Stunde, die Kassel Huskies, haben die Ravensburg Towerstars am Freitagabend eines ihrer besten Saisonspiele gezeigt. Vor 2647 Zuschauern in der Ravensburger CHG-Arena gewanen die Towerstars gegen den Tabellenführer mit 5:2. „Keiner hat für sich selbst gespielt, sondern für die Mannschaft“, lobte Towerstars-Trainer Tomek Valtonen. „Wir werden besser und besser, weil wir auch im Training gut arbeiten.“

Wie zu erwarten war, musste Jeff Hayes als überzähliger Ausländer auf der Tribüne Platz nehmen.

 Andreas Thuresson – hier auf einemn Archivbild – schoss das einzige Tor der Wild Wings gegen die Fishtown Penguins aus Bremerha

Hinten verbessert, dafür vorne harmlos

Die Schwenninger Wild Wings unterlagen am Freitag bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven mit 1:3 (0:1, 1:1, 0:1). Die Thompson-Truppe zeigte sich hinten verbessert, dafür ging diesmal nach vorne zu wenig.

Bei den Wild Wings fehlte Topscorer Jamie MacQueen, seine Frau erwartet Zwillinge. Für ihn rückte Matt Carey in den ersten Sturm. „Wir müssen geduldig bleiben, auf unsere Chancen warten“, sagte SERC-Kapitän Mark Fraser kurz vor Spielbeginn.

 Die Wild Wings (blau) waren in den vergangenen Spielen im Kampf um den Puck meistens nur zweiter Sieger. Hier ist der Ex-Schwen

Schwenninger Wild Wings brauchen Punkte

Die Wild Wings und ihr Trainer Paul Thompson brauchen dringend Punkte. Am Freitag gastieren die Schwenninger um 19.30 Uhr in Bremerhaven, am Sonntag kommt die Düsseldorfer EG in die Helios-Arena. Der Spielbeginn ist um 16.30 Uhr.

Nach drei Niederlagen in Folge stehen die Wild Wings mit sieben Punkten aus acht Partien am Tabellenende. Zeigte der SERC beim 2:4 gegen München noch eine gute Leistung, so war das, was die Fans bei der 0:5-Pleite in Straubing und dem 3:5 gegen Nürnberg zu sehen bekamen, mehr als dürftig.