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Nebelschwaden am Max-Eyth-See

Durchwachsener Dienstag in Baden-Württemberg

Das Wetter im Südwesten bleibt kühl und durchwachsen. Sobald sich der Nebel am Dienstagmorgen verzieht, wird es zwar zunächst heiter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Lange halte das jedoch nicht an: Gegen Nachmittag soll es zunehmend bewölkt werden, im Westen und im Norden kann es regnen. Die Höchstwerte liegen auf der Alb und im Südschwarzwald bei bis zu 3 Grad und bei bis zu 10 Grad im Westen des Schwarzwalds.

Auch die Nacht zum Mittwoch bleibt laut DWD meist stark bewölkt.

Nebelschwaden am Max-Eyth-See

Wetterkolumne: Unbeständig, aber etwas Sonne

Den Tiefs fehlt derzeit der „Bums“, den Hochs ein bisschen die Beständigkeit, und die Ostalb liegt gefangen in einem meteorologischen Niemandsland. An den Temperaturen ändert sich in den kommenden Tagen wenig, pendeln sie doch meist zwischen 3 und 8 Grad umher. Mal kommt ein bisschen Sonne durch, mal bringt ein schwacher Tiefausläufer etwas Regen oder Schneeregen, und mal breiten sich Nebel und Hochnebel aus. Für Wetterfrösche dieser Tage ist das eine eher langweilige Witterung, spannend geht anders.

 Traumhafte Kulisse eines tollen Fests. Nach vier Tagen ist der Lindauer Jahrmarkt am Montagabend zu Ende gegangen.

Lindauer Jahrmarkt: Verantwortliche sind glücklich

Das bunte Jahrmarkttreiben am Lindauer Hafen, am Bahnhof und in der Altstadt ist vorerst vorüber. Von Freitag bis Montagabend kamen wieder zahlreiche Besucher zu süßen und deftigen Leckereien, Glühwein, Punsch und Fahrgeschäften auf die Insel. Marktleute, Polizei und die Stadt Lindau sind mit dem viertägigen Fest vollauf zufrieden. Ab dem 21. November geht es bereits mit der Lindauer Hafenweihnacht weiter.

Freitag Regen, Samstag, Sonntag und Montag zwar kühl, aber trocken und zum Teil sogar sonnig – bei Jahrmärkten entscheidet auch ...

 Lehrer Gregor Milla (rechts) erklärt den Schülern Max Hipp, Luca Mekhtiev und Jannik Strobel (von links), wie der Sonnenprojekt

Merkur und Sonne zeigen sich nur für ein paar Sekunden

Ein paar Sekunden freie Sicht auf die Sonne – mehr ist für Lehrer Gregor Milla und einige seiner Schüler am Montagnachmittag am Gammertinger Gymnasium nicht drin gewesen. Das Astronomie-Schauspiel, wie sich der Merkur vor die Sonne schiebt, blieb ihnen damit weitestgehend verborgen. Dabei passiert das im Durchschnitt nur alle 13 Jahre. Enttäuscht waren alle Beteiligten am Ende aber trotzdem nicht.

Zuletzt hatte der Merkur an einem Nachmittag im Mai 2016 vor der Sonne gestanden.

 Sind seit 25 Jahren in der Fasnet unterwegs: die Betznauer Rebweiber.

Betznauer Rebweiber feiern 25-Jähriges

Dem Narrenverein Rebweiber Betznau steht im Januar ein rundes Jubiläum ins Haus: Seit 25 Jahren hallt es während der Fasnet durch die Straßen: „Rebweib rätsch!“ Die Betznauer Narren planen für den 12. Januar einen großen Umzug, auf den sie heute bereits hinweisen.

Rebbau hat es in Betznau schon in früheren Zeiten gegeben. Was lag da näher, als altes Brauchtum der Fasnet in der Figur von Rebweibern auszudrücken. Die Idee, in Betznau eine närrische Vereinigung zu gründen, war im Herbst 1994 gekommen.

 Einige der Sieger: (von links) Rosemarie Hutz, Monika Gottmeier, Johanna Scoruppa, Siegfried Hutz und OGV-Vorsitzender Francisk

Zehn Mal gibt es die Bestnote

Zum 57. Mal hat am Samstagabend in der Talheimer Festhalle der Blumenschmuckwettbewerb stattgefunden. Dabei wurden die Ergebnisse aus dem Bewertungsrundgang bekannt gegeben, bei dem einige Mitglieder der Talheimer Ortsgruppe des Obst- und Gartenbauvereins den Blumenschmuck in den Vorgärten und den Fenstern in der Gemeinde beurteilten. Zehn Talheimer bekamen diesmal die Bestnote.

Bürgermeister Martin Halls Augenmerk in seiner Ansprache galt den Veränderungen, die ein Garten im Verlauf der Jahre erlebt.

Der Zyklon „Idai“ zerstörte im März Teile Mosambiks – und trieb so viele Menschen in die Flucht.

Der Klimawandel treibt Menschen in die Flucht

Zertrümmerte Häuser, überflutete Dörfer, zerstörte Felder und verzweifelte Menschen, die in Notunterkünften versorgt werden. Bilder wie diese gehen im März dieses Jahres um die Welt, nachdem Zyklon „Idai“ massiven Schaden in Mosambik, Malawi und Simbabwe angerichtet hatte. Kurz darauf wird Mosambik erneut schwer getroffen, diesmal nennt sich der Zyklon „Kenneth“. Wenige Monate später eine weitere extreme Wetterlage – dieses Mal wütet der Monsun in Südostasien.

 Stefan Maenner (links) hatte die Idee zur Staffelfahrt. Dietmar Rist und sein Sohn Konrad fahren die erste Etappe.

Bauern vom Bodensee ziehen mit grünem Kreuz nach Stuttgart

Ein großes grünes Kreuz in einer Kiste mit Bodenseeäpfeln – mit dieser Last am Frontlader seines Traktors startet am Sonntag Landwirt Dietmar Rist zur ersten Etappe einer Staffelfahrt. Schon in Sibratshaus übernimmt Thomas Burkhardt die Fracht, weiter geht es am Sonntag noch nach Ailingen.

Weitere Stationen der plakativen Fracht sollen Oberteuringen, Markdorf, Überlingen, Bodman, Konstanz und Stockach sein. Junge Landwirte aus Tettnang, Meckenbeuren und der Bodensee-Region unterstützen die Staffelfahrt.

Karnevalsfigur Hoppeditz

Pünktlich um 11.11 Uhr: Karnevalssaison gestartet

In den Karnevalshochburgen hat am 11.11. die närrische Zeit begonnen. Nach einer neunmonatigen Durststrecke stießen die Jecken am Montag bei akzeptablem Wetter - kalt, aber trocken - auf die fünfte Jahreszeit an.

Pünktlich um 11 Uhr 11 nahm der unvermeidliche Frohsinn seinen Lauf: In Mainz schunkelten die Narren rund um den Fastnachtsbrunnen auf dem Schillerplatz. In Düsseldorf wachte der Traditionsschelm Hoppeditz von den Toten auf. Passend zum Streit um den Dauerstau durch Umweltspuren in der NRW-Landeshauptstadt kam die jecke ...

 Besucher strömten über den Marktplatz so weit das Auge reichte.

Grauer Himmel ist das beste Einkaufswetter

Ziemlich grauer Himmel, drei Grad und ein kühles Lüftchen. Das sind offenbar die besten Wetterbedingungen für den letzten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr gewesen. Denn tausende Aalener und Besucher aus der ganzen Region streiften am Nachmittag bis in den frühen Abend mit Einkaufstaschen durch die City. Gefühlt waren es nochmals mehr wie vergangenen Herbst. Das könnte auch mit an den mobilen und teils ganz originellen Essensständen gelegen haben, die den Gmünder Torplatz in ein „Streetfood-Festival“ verwandelt hatten.