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 Auch mit Klorollen lässt es sich jonglieren, wie Nico Remane von „Harry’s Sportshop“ beweist.

So setzen Vereine die Klopapier-Challenge um

Wochenlang waren die Regale leergefegt und es war nirgends Klopapier zu bekommen. Die weißen Rollen (und auch die bedruckten) waren einfach verschwunden – deshalb wurden sie zum heißbegehrten Luxusgut erkoren.

Inzwischen ist der „Klopapiermangel“ zu einem Sinnbild der Corona-Krise geworden. Weil auch Fußballstars im „Homeoffice“ sind und zu Hause trainieren müssen, ist womöglich aus einer spontanen Idee heraus, mal mit einer Klorolle anstatt eines Balles solange wie möglich zu kicken, die „Klopapier-Challenge“ entstanden.

 Berufsfischer auf dem See

Felchenfang: Bayerische Fischer melden erneut Negativrekord

Stirbt das Felchen langsam aus? Diese Frage hat Roland Stohr, Vorsitzender der Fischereigenossenschaft der Bayerischen Bodenseeberufsfischer, bei der jüngsten Hauptversammlung, die noch vor Ausbruch der Corona-Pandemie stattfand, gestellt. Denn mit 7,5 Tonnen hat der Fang des „Brotfischs“ der Berufsfischer erneut einen Negativrekord erzielt. Er liegt damit nur noch bei 20 Prozent des langjährigen Durchschnitts von 35 Tonnen in den vergangenen zehn Jahren.

Mann auf einer Leiter neben dem Donaubaron

In Ersingen wacht nun mahnend der „Donaubaron“

Krise hin oder her, der Umweltschutz geht weiter. Obwohl wegen der Corona-Pandemie die Müllsammelaktion der Ortsverwaltung Ersingen mit den Schülerinnen und Schülern ausfallen musste, hat nun die Erbacher Ortsgruppe des BUND einen Teil der Aufgabe übernommen – und das auch ganz Regelkonform mit dem gebotenen Abstand. Sie waren in diesen Tagen ohnehin bereits mehrfach unterwegs: Im Rahmen der jährlichen, vierwöchigen Amphibienbetreuung und nun auch zum Aufstellen des „Donaubarons“.

„Unglückliches Orchester“: BRSO ersehnt Ende des Shutdowns

Aktuell ohne Chefdirigent und ausgebremst durch die Corona-Krise, steht das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) vor einer ungewissen Zukunft. „Ein Orchester, das nicht spielen kann, ist ein unglückliches Orchester“, sagte Nikolaus Pont, Manager des BRSO, am Freitag in München. Man hoffe, am 20. April die Proben wieder aufnehmen zu können. Der Druck auf die Musiker und das Management werde mit jedem Tag des Shutdowns größer. „Das ist natürlich eine sehr unbefriedigende Situation.

Vorstand und Geehrte des MV Maselheim (von links): Peter Beier, Karl Lamp, Margarete Kienle, Joachim Ruedel, Eugen Ruedel, Kathr

Eugen Ruedel erhält Ehrung für 50 Jahre Musizieren

MASELHEIM (sz) – Der Vorsitzende des Musikvereins Maselheim, Joachim Ruedel, hat bei der Jahreshauptversammlung auf die Vereinstätigkeiten im vergangenen Jahr zurückgeblickt. So wurde das Maselheimer Frühlingsfestival bereits zum zweiten Mal abgehalten und war wieder rundum gelungen.

Neben den zahlreichen Auftritten, die die Maselheimer jährlich leisten, galt es im vergangenen Jahr auch das Benefizkonzert anlässlich des 100-jährigen Vereinsbestehens zu organisieren.

 Susanne Holzum (v. l.), Michael Maly, Wolfgang Alt, Thomas Alt, Britta Nill, Katrin Liebscher, Frank Welser, Diana Seichter-Mäc

Tennisclub plant Einweihung des renovierten Vereinsheims

Wahlen und Berichte haben bei der Hauptversammlung des Tennisclubs Laupheim 1904 auf der Tagesordnung gestanden. Bis auf den stellvertretenden Vorsitzenden Willi Hattenberger galt es alle Vorstandsmitglieder zu bestätigen und drei vakante Stellen neu zu besetzen. Dem Vorstand gehören an: Susanne Holzum (v. l.), Michael Maly, Wolfgang Alt, Thomas Alt, Britta Nill, Katrin Liebscher, Frank Welser, Diana Seichter-Mäckle, Pierre Biber, Willi Hattenberger.

Berlinale 2020 - Christian Petzold

Christian Petzold über die Magie des Wassers

Der Regisseur Christian Petzold gehört zu Deutschlands bekanntesten Filmemachern. Dass sein Drama „Transit“ im vergangenen Jahr zu den Lieblingsfilmen des früheren US-Präsidenten Barack Obama gehörte, habe ihn gerührt, sagt Petzold der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Auf der Berlinale stellt er sein neues Projekt „Undine“ vor.

Frage: Herr Petzold, „Transit“ stand auf Obamas Liste mit Filmempfehlungen von 2019. Haben Sie das erwartet?

Moderne Gebäude, an denen Pflanzen wachsen

Landwirtschaft im Hochhaus

Während die Bevölkerung auf der Erde immer weiter wächst und die Vereinten Nationen (UN) einen Anstieg von 7,6 Milliarden Menschen im Jahr 2018 auf rund 9,8 Milliarden im Jahr 2050 vermuten, ändert sich die Größe des Globus nicht. Für die Ernährung der Menschheit wird diese Entwicklung zu einem Riesenproblem, weil die Landwirtschaft vielerorts bereits heute an ihre natürlichen Grenzen stößt: Die Anbauflächen lassen sich aus einer Reihe von Gründen praktisch kaum weiter ausdehnen, entscheidende Ressourcen wie das Wasser sind bereits heute nicht ...

BR-Symphonieorchester

Chefdirigent gesucht: Wer beerbt Mariss Jansons in München?

Die Wunde, die der Tod von Stardirigent Mariss Jansons gerissen hat, ist noch lange nicht verheilt - bei den Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) ebenso wenig wie bei allen Klassikfreunden, die den lettischen Maestro verehrten.

„Obwohl Jansons schon lange herzkrank war, kam sein Tod für uns alle doch sehr überraschend. Er hatte sich ja bis dahin immer wieder berappelt und noch sehr viele Pläne“, sagt der Klarinettist Werner Mittelbach.

 Der U9-Tennisspieler Noah Welser hat sich bei den Württembergischen Meisterschaften auf Platz fünf gekämpft.

Noah Welser aus Laupheim wird Fünfter bei Württembergischen Jüngstenmeisterschaften

Durch sein erfolgreiches Abschneiden mit dem dritten Platz bei den Bezirksmeisterschaften in Biberach hat sich Noah Welser (TC Laupheim) seine Teilnahme bei den Württembergischen Jüngstenmeisterschaften in Stuttgart-Stammheim gesichert.

Im Wettbewerb der U9-Spieler wurden zuerst in vier Vierergruppen die Platzierungen ausgespielt. Gegen seinen stark aufspielenden ersten Gegner, den späteren Finalisten Konrad Hodel (TC BW Zuffenhausen), hatte Noah noch Startschwierigkeiten und musste sich geschlagen geben.