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Geht es darum, eine Person aus einem unwegsamen Gelände zu retten, eilt die Bergwacht Donau-Heuberg zur Hilfe. Doch nicht nur zu

Bergwacht ist gefordert wie nie - Jeder Einsatz birgt ein Risiko

Ob Bergungseinsatz, Suchaktion oder Rodelunfall: Die Bergwacht Donau-Heuberg wird in diesen Tagen oft alarmiert. Und zwar immer dann, wenn es darum geht, Menschen aus unwegsamem Gelände zu retten. Dabei setzen sich die Helfer immer wieder selbst Gefahren aus.

„Wir haben so viele Einsätze wie lange nicht mehr“, sagt Philipp Schafitel, Leiter der Bergwacht Donau-Heuberg. Die ehrenamtlichen Bergretter sind für den gesamten Landkreis Tuttlingen zuständig und haben ihren Sitz in Fridingen.

Impftermin im Altenheim der Stiftung Liebenau in Gosheim

Wie Corona-Impfungen in Pflegeheimen angelaufen sind und wo es noch stockt

Bis auf das Mühlheimer Haus St. Antonius ist die Corona-Lage im Kreis Tuttlingen wieder überschaubar. Die Impfungen haben begonnen, die Impfbereitschaft vor allem unter den Mitarbeitenden ist sehr unterschiedlich. Das hat eine Umfrage bei allen Trägern der hiesigen Heime ergeben. Nicht geantwortet haben die Träger des Hauses Rosengarten in Seitingen- Oberflacht und des Pfauenhofs in Tuttlingen. Der größte Träger der Altenhilfe ist die Stiftung St.

Marianne Werk, Manfred Steiner, Cornelia Hugger (Vorsitzende), Jakob Hussal (Kassierer) und Irmgard Huber (Schriftführerin) bild

Seniorenarbeit folgt modernem Ansatz

Mit 48 Jahren Vorsitzende des VdK, mit 63 Jahren Initiatorin und Vorsitzende der neuen Seniorengemeinschaft Wehingen: Conny Hugger stört allein schon durch ihr Alter die Klischees von Seniorenverbänden. Wer sie kennt und vielleicht auch schonmal einem Auftritt von „Sprungschnaps“ gefolgt ist, ist vielleicht noch irritierter. So wie Rentner oder „seniorennahe“ Menschen um die 60 aufwärts oft hochengagiert und agil sind, so sind es inzwischen auch ihre Vertreter.

Die Stiftung St. Franziskus hat mit den Corona-Schutzimpfungen begonnen.

St. Franziskus berichtet über Entspannung der Infektionslage

Wie die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn mitteilt, nimmt die Zahl der Neuinfektionen mit COVID-19 derzeit in den Einrichtungen der Stiftung ab. Hinzu kämen zahlreiche Genesungen bei Bewohnern sowie Mitarbeitenden. Die Stiftung St. Franziskus betreibt mehrere Einrichtungen auch im Kreis Tuttlingen, unter anderem die Seniorzenzentren St. Josef in Spaichingen, St. Ulrich in Wehingen und das Dr-Karl-Hohner-Heim in Trossingen.

Sei die Lage Ende des Jahres 2020 noch sehr angespannt gewesen, so die Pressemitteilung, könne allmählich ...

Die Schulsozialarbeitenden auf dem Heuberg: Yvonne Kalmbach (links), Ingo Brehm, Carmen Haischer vor Kalmbachs Büro an der Juras

Weniger Eltern mit „gesundem Menschenverstand“: Schulsozialarbeiter berichten von den Herausforderungen ihres Jobs

Seit 17 Jahren ist Ingo Brehm Schulsozialarbeiter auf dem Heuberg und kümmert sich um mehrere Schulen auf die sich rund 1500 Schülerinnen und Schüler verteilen. Er ist Ansprechpartner für alle, die mit Schule zu tun haben, gibt in vielen Klassen einmal pro Woche Unterricht mit den Schwerpunkten Soziales Lernen, Selbstbewusstsein und Klassenzusammenhalt, bietet Einzelfallhilfe an und ist über sein Diensthandy fast immer erreichbar. 2020 hat er Verstärkung erhalten.

Zwei Fahrzeuge stießen an der Kreuzung Wehinger Straße/Zeppelinstraße in Gosheim zusammen.

Zwei Autos kollidieren an der Kreuzung

Zwei nicht mehr fahrbereite Autos sind das Resultat eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch gegen 17 Uhr an der Kreuzung Wehinger Straße/Zeppelinstraße in Gosheim ereignet hat. Laut Polizei fuhr eine 51-jährige Autofahrerin auf der Wehinger Straße in Richtung Wehingen. An besagter Kreuzung bog sie nach links in die Zeppelinstraße ein und übersah wohl den aus Richtung Wehingen kommenden Mercedes-Benz eines 47-Jährigen. Bei der Kollision wurde zwar niemand verletzt, die beiden nicht mehr fahrbereiten Autos mussten jedoch abgeschleppt werden.

So sieht Lernen auf „Moodle“ aus.

Üben und Erfahrung erleichtern das Homeschooling

Die Erfahrungen mit dem digitalen Fernlernen sehen bei den Schulen der Region Spaichingen/Heuberg noch immer sehr unterschiedlich aus. Dort wo sich die Schulen auf die wenigen vom Kultusministerium empfohlenen Plattformen (Moodle) verlassen, ist es am ruckeligsten. Aber es hängt offenbar auch mit der Erfahrung zusammen, die eine Schule beziehungsweise die Elternhäuser inzwischen gesammelt haben, zusammen. Hier Teil 2 unserer Bestandsaufnahme bei den weiterführenden Schulen.

Die Hauseigentümer haben das Feuer selbst gelöscht.

Biotonne brennt - Polizei sucht nach Zeugen

Aus noch unbekannter Ursache hat am Dienstag gegen 1.30 Uhr in der Bergstraße eine Biotonne Feuer gefangen. Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen.

Die Freiwillige Feuerwehr Wehingen rückte mit einem Fahrzeug aus, der Brand wurde jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von den Hauseigentümern selbstständig gelöscht, wie die Polizei mitteilt.

Die Gefahr, dass das Feuer auf das Wohngebäude übergreift, habe nicht bestanden.

Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, können sich an das Polizeirevier ...

187 Azubis in der Industriemechanik und anderen Berufen haben ihren Abschluss an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gemacht.

Die beste Auszubildende schließt mit 1,0 ab

Nach einer zwei- bzw. dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule haben 95 Prozent ihre theoretische Berufsschulabschlussprüfung trotz den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen geschafft. Tatjana Fischer, beschäftigt bei Karl Storz SE & Co. KG, war die beste Absolventin.

Am ersten Tag der dreitägigen Prüfung wurde in den allgemeinbildenden Fächern geprüft. Am zweiten und dritten Tag stand die Berufstheorie mit projektbezogenen Aufgaben im Mittelpunkt.

Begegnung im Winterwald

Noch da: die Reichenbacher Geiß

Sie ist eine Schönheit, die weiße Geiß von Reichenbach. Edi Moosbrucker und Albert Merkt aus Wehingen hatten das Glück eines seltenen Rendezvous mit der weißen Diva.

Auf einer Wanderung durch den Winterwald wurden sie von der Geiß freundlich begrüßte, die sogar aus der Hand fraß. Die Ziege ist seit vielen Jahren in den Wäldern der Heuberggemeinde zuhause und wird von den Bewohnern innigst geliebt. Wie’s scheint, dankt sie ihnen das mit einem inzwischen gesegneten Alter und viel Freundlichkeit.