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Ladesäule für Elektroautos im baden-württembergischen Neuenstein: Ist der batteriebetriebene Motor der Antrieb der Zukunft – ode

Die deutschen Autobauer streiten um den Motor der Zukunft

Elektromotoren, Kombinationen aus Verbrennungs- und Stromaggregaten oder doch Antriebe mit Wasserstoff-Brennstoffzellen? Weltweit suchen Automobilbauer nach der Lösung für die Zukunft. Die deutschen Hersteller sind darüber nun sogar so sehr in Streit geraten, dass sich Volkswagen-Chef Herbert Diess, Daimler-Chef Dieter Zetsche und BMW-Chef Harald Krüger mit Bernhard Mattes, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), am Mittwoch in einer Telefonkonferenz zusammengeschaltet haben, um sich abzustimmen.

Im Zeichen des Wasserstoffs: Der neue Alstom-Zug auf Werbefahrt in Offenburg.

Zukunft in der Bahntechnik? Erstmals fährt Zug mit Wasserstoffantrieb durch den Südwesten

Der Wasserstoffzug ist pünktlich. Um 11.10 Uhr am Mittwochvormittag fährt er auf Bahnsteig 4 des Offenburger Hauptbahnhofs ein. Hören kann man ihn nicht, was einerseits am Klacken der Kameras, andererseits am Zug selbst liegt, der im Vergleich zu einem Triebwagen mit Dieselantrieb wirklich leise ist.

Nicht besonders griffig Coradia iLint 54 nennt Alstom den Triebwagen, von dem es bislang zwei Vorserienmodelle gibt. Erstmals kommt der vom französischen Konzern in Salzgitter entwickelte Zug nach Baden-Württemberg zu einer Werbefahrt.

Stefan Wolf

ElringKlinger sieht Markt für Brennstoffzellen-Autos ab 2025

Der Chef des Autozulieferers ElringKlinger sieht einen größeren Markt für Brennstoffzellen-Fahrzeuge erst auf mittlere Sicht. „Der Brennstoffzellenmarkt wird nach der ersten Hochlaufphase spätestens zwischen 2025 und 2030 richtig anziehen“, sagte Stefan Wolf der Deutschen Presse-Agentur.

Unter den deutschen Herstellern bietet bislang einzig Daimler ein Brennstoffzellen-Auto an. Einen Stadtgeländewagen mit Wasserstoffantrieb hat der Stuttgarter Autokonzern in Kleinserie auf den Markt gebracht.

Tokio

Vom Diesel bis zum E-Mobile - Tokyo Motor Show startet

Japans größter Autobauer Toyota will die Olympischen Spiele 2020 in Tokio für eine Mobilitätsoffensive nutzen. Auf der seit jeher für eigenwillige Studien und Modelle bekannten Tokyo Motor Show zeigt der Platzhirsch vom 27. Oktober bis 5. November mit drei Konzeptstudien, wie sich Japaner Elektrofahrzeuge der Zukunft vorstellen.

Nach dem Motto der alle zwei Jahre stattfindenden Schau, „Beyond The Motor“, geht es Toyota nicht mehr nur um das Auto an sich, sondern um „Mobilität für Alle“, vom Roller für Bürgersteige, über ...

Tokyo Motor Show

Tokyo Motor Show: Vom Diesel bis zum futuristischen E-Mobile

Japans größter Autobauer Toyota will die Olympischen Spiele 2020 in Tokio für eine Mobilitätsoffensive nutzen. Auf der für eigenwillige Modelle bekannten Tokyo Motor Show (27. Oktober bis 5. November) zeigt der Platzhirsch mit drei Studien, wie sich Japaner Elektroautos der Zukunft vorstellen.

Nach dem Motto der alle zwei Jahre stattfindenden Schau, „Beyond The Motor“, geht es Toyota nicht mehr nur um das Auto an sich, sondern um „Mobilität für Alle“, vom Roller für Bürgersteige, über behindertengerechte Mini-Elektroautos bis zum ...

Kona E-Variante

Kona soll als E-Mobil Teil einer Öko-Offensive werden

Hyundai plant eine Öko-Offensive. Bis zum Ende der Dekade soll es deshalb ein gutes Dutzend Modelle mit alternativen Antrieben vom Plug-in-Hybriden über das reine Elektrofahrzeug bis zur Brennstoffzelle geben, kündigte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Wonhee Lee, in Seoul an.

Neben dem bereits mit zwei Hybrid-Konfigurationen und E-Antrieb verfügbaren Ioniq soll dabei dem kleinen Geländewagen Kona eine Schlüsselrolle zukommen, so Lee weiter.

Elektroauto EQ

Daimler sieht kein Aus für Verbrennungsmotoren

Der Autohersteller Daimler hält trotz der Diskussion um ein mögliches Verbot bis 2030 an Verbrennungsmotoren fest.

Man setze bewusst nicht auf eine einzige Antriebsform, sondern auf eine Koexistenz Benzinern, Dieseln, Plug-in- Hybriden, Batterie und Wasserstoffantrieben, sagte Entwicklungsvorstand Thomas Weber: „Alle genannten Antriebsformen haben ihre Berechtigung und Zukunftschancen.“

Wieviel Geld Daimler in seine neue Elektro-Marke EQ steckt, lässt der Konzern bislang offen.

Was aus dem Wasserstoffauto geworden ist

Ravensburg - Weg von Benzin und Diesel, weg von der Abhängigkeit von Erdöl fördernden Staaten und weg von der Umweltbelastung durch den hohen CO2-Ausstoß der Auto- und LKW-Motoren. Das sind die Ziele der Politik und der Unternehmen, die sich auf die Suche nach alternativen Antriebsstoffen gemacht haben.

Um die Jahrtausendwende herum hatte man sich verstärkt auf Biokraftstoffe als die Lösung schlechthin konzentriert. Doch nun ist der Pflanzensprit scharf in die Kritik geraten.

Messe rund um alternative Fahrzeugantriebe

Stuttgart (dpa/lsw) - Alles rund um das Thema alternative Antriebe und Mobilitätskonzepte der Zukunft präsentieren die Aussteller auf der Messe „Auto Motor Sport i-Mobility“. Sie öffnet vom 11. bis 14. April auf dem Stuttgarter Messegelände ihre Pforten und zeigt, die entsprechenden Technologien im Bereich Elektro-, Hybrid-, Gas -und Wasserstoffantrieb, wie Messechef Roland Bleinroth am Donnerstag mitteilte. Besucher können auf einem entsprechenden Testparcour viele Fahrzeuge direkt ausprobieren.

Kalifornien beschließt strikte Abgasnormen

San Francisco (dpa) - Kalifornien hat die in den USA schärfsten Vorschriften zur Reduzierung von Autoabgasen beschlossen. Die Autokonzerne müssen von 2017 an deutlich mehr umweltfreundlichere Elektroautos, Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb oder Hybridmodelle auf den Markt bringen.

Zum Jahr 2025 soll Kalifornien mehr als 1,4 Millionen Abgasfreie Fahrzeuge haben, beschloss die für Abgasbestimmungen zuständige Aufsichtsbehörde ARB (California Air Resources Board) am Freitag.