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 Einer der Ladesäulen steht am Tuttlinger Landratsamt.

Landkreis will Mobilitätstechnologien voranbringen

Der Landkreis Tuttlingen hat sich in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt für einen Beitritt zum Wasserstoff-Verein „H2-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg e.V.“ entschieden.

Die Wasserstofftechnologie ist für die Energie- und Verkehrswende ein sehr wichtiger Baustein, um eine zügige Umstellung von fossilen Energien auf erneuerbare Energien zu ermöglichen. So hat die Bundesregierung jüngst im Corona-Konjunkturpaket 50 von 130 Milliarden Euro für Forschung und Investitionen veranschlagt – hierbei steht die ...

 Die Geschäftsführer Frank Steinhart und Patrick Genkinger zeigen zusammen mit Ingenieur Olivier Paccoud (von links) die Erfindu

Mit Sonnenlicht zum Weltmarktführer: Heimisches Unternehmen will den Energiemarkt revolutionieren

Die Idee klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Allein durch die Energie der Sonne herrscht im Gewächshaus immer die richtige Temperatur. Überschüssige Energie erzeugt Strom, wird zum Kühlen oder Heizen verwendet oder wandert für die spätere Nutzung in einen Wasserstoffspeicher. So entstehen viele kleine Kraftwerke, die dezentral Energie und Lebensmittel liefern. „Mittlerweile ist es aber längst mehr als eine Idee. Wir haben gezeigt, dass es funktioniert“, sagt Frank Steinhart.

Das Logo von Linde ist auf Gasbehältern zu sehen

Linde verdient trotz Corona-Krise gut

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Geschäfte des weltgrößten Industriegase-Konzerns Linde weniger belastet als gedacht. Im zweiten Quartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um elf Prozent auf rund 6,4 Milliarden US-Dollar, wie der Dax-Konzern am Donnerstag mitteilte. Bereinigt um negative Währungseffekte und Desinvestitionen betrug das Minus fünf Prozent.

Im fortgeführten Geschäft betrug der bereinigte Gewinn auf vergleichbarer Basis rund eine Milliarde Dollar und fiel damit so hoch aus wie im Vorjahr.

Das Bild zeigt (von links): vorne: Dogan Cimen (Vorsitzender Ortsverband), Manfred Moosmann (stellvertretender Vorsitzender); hi

Tettnanger FDP warnt vor Arbeitsplatzverlust

Die Tettnanger FDP ist zurück vom Landesparteitag in Karlsruhe. Von den zehn gewählten Delegierten aus dem Bodenseekreis kommen alleine aus Tettnang vier Vertreter, heißt es in einer Pressemitteilung des Ortsverbands.

Die Tettnanger Liberalen sind besorgt über die kritische Situation für die Mitarbeiter in der Automobilindustrie und deren Zulieferern – bedingt durch den Strukturwandel, die Corona-Krise und mangelnde Unterstützung seitens der Regierung.

Frankreich feiert Bauabschnitt bei Kernfusionsreaktor Iter

Erste Montage-Etappe von Kernfusionsreaktor Iter beginnt

Alle Bauteile sind da: In hohen Hallen nordöstlich von Aix-en-Provence in Südfrankreich lagern riesige Magnetspulen, Vakuum-Behälter und glänzende Großbauteile aus Metall.

Zusammenmontiert sollen sie den Kernfusionsreaktor Iter ergeben, ein Mammut-Projekt, das in der Zukunft klimafreundlich Energie produzieren soll.

Der Beginn der Montage des Tokamak-Reaktors sei ein historischer Moment, sagte Iter-Chef Bernard Bigot am Dienstag anlässlich einer Zeremonie für den neuen Bauabschnitt.

 Annette Reif (Mitte) konnte sich gegen ihre beiden Mitbewerberinnen Ina Schultz (links) und Katja Rommelsbacher (rechts) durchs

Annette Reif überzeugt die Grünen

„Die Zeit ist 'Reif’“ - mit diesem pfiffigen Spruch überzeugte Annette Reif die Mehrheit der Nominierungsversammlung der Grünen im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen zur Bundestagswahl 2021 am Samstagabend in der Stadthalle Spaichingen. Schon im ersten Wahldurchgang setzte sich Reif mit 26 Stimmen von 54 gültigen Stimmen gegen Katja Rommelsbacher und Ina Schultz deutlich ab und verfehlte somit die absolute Mehrheit nur knapp. Obwohl sich im zweiten Wahldurchgang wieder alle drei Kandidatinnen aufstellen ließen, konnte die strahlende Siegerin dann ...

Hans-Ulrich Rülke, FDP-Landtagsfraktionsvorsitzender in Baden-Württemberg, will nach den kommenden Wahlen wieder mitregieren.

FDP-Chef: „Wir brauchen wieder den vollen Schulbetrieb“

Ab 2021 will die FDP im Südwesten mitregieren, am liebsten mit der CDU, zur Not auch mit den Grünen. Was die Bedingungen der Liberalen sind und warum der Verbrennungsmotor eine Zukunft hat, erklärt Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag und Spitzenkandiat seiner Partei, Katja Korf im Interview.

Herr Rülke, Sie ziehen für die FDP als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf. Wie viel Prozent der Wähler wollen Sie von den Liberalen überzeugen?

Altmaier besucht BMW Innovationszentrum

Altmaier bei BMW: Industrie und Klimaschutz kein Gegensatz

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will die deutschen Klimaschutzziele gemeinsam mit der Industrie umsetzen, nicht gegen diese. „Unser Ziel und meine persönliche Entschlossenheit ist es, diesen Weg zum Klimaschutz gemeinsam mit der Industrie zu gehen“, sagte Altmaier am Freitag am Rande eines Informationsbesuchs beim Autohersteller BMW in Garching bei München. „Unser Ziel besteht darin, dass Deutschland auch in 20, in 40, in 50 Jahren einer der besten Industriestandorte weltweit ist.

Motorenhersteller MAN

Motorenhersteller MAN will 3000 Jobs in Deutschland abbauen

Der Großmotorenhersteller MAN Energy Solutions will fast 4000 seiner weltweit etwa 14.000 Arbeitsplätze abbauen. Allein in Deutschland sollen rund 3000 Mitarbeiter gehen, teilte das Augsburger Unternehmen mit. Im Ausland sind 950 Beschäftigte betroffen.

Das Unternehmen begründete dies hauptsächlich mit der Corona-Pandemie. Es erwartet auch in den kommenden Jahren stagnierende Umsätze und will die Kosten deswegen um 450 Millionen Euro senken.

MAN-Logo auf dem Verwaltungsgebäude in Augsburg

Motorenhersteller MAN will 3000 Jobs in Deutschland abbauen

Der Großmotorenhersteller MAN Energy Solutions will fast 4000 seiner weltweit etwa 14 000 Arbeitsplätze abbauen. Allein in Deutschland sollen rund 3000 Mitarbeiter gehen, teilte das Augsburger Unternehmen am Mittwoch mit. Im Ausland sind 950 Beschäftigte betroffen. Das Unternehmen begründete dies hauptsächlich mit der Corona-Pandemie. Es erwartet auch in den kommenden Jahren stagnierende Umsätze und will die Kosten deswegen um 450 Millionen Euro senken.