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Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 2070  (39.829 Gesamt - ca. 35.900 Genesene - 1.862 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.862 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 16.549  (236.429 Gesamt - ca. 210.600 Genesene - 9280 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

AfD-Kundgebung von lautstarken Protesten flankiert

Zwischen Rathaus und H&M ist es am Dienstagnachmittag heiß hergegangen: In einem mit Absperrgittern abgetrennten Bereich veranstaltete die AfD eine Kundgebung. Unter dem Motto „Raus aus der Krise – Rein in die Zukunft“ sprachen die Bundestagsabgeordneten Martin Hess und Marc Jongen.

Wenige Meter weiter hatte das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Aalen“ zu einer Protestversammlung geladen. Als AfD-Redner und Demonstranten aufeinander trafen, kam es zu teils emotionalen Wortgefechten.

Extremisten-Prozess in Halle

Rechtsextremist aus Halle weist jegliche Schuld von sich

Einer der führenden Köpfe der rechtsextremen Szene in Deutschland muss sich seit Dienstag in Halle vor Gericht verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft Sven Liebich Volksverhetzung, Verleumdung, Beleidigung, üble Nachrede, Beschimpfung von Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen vor. Zum Auftakt des Prozesses, der von hohen Sicherheitsvorkehrungen begleitet wurde, wies der Angeklagte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück.

Beidseitige Rechtsmittel gegen Wieslocher Eiscafé-Urteil

Nach dem Urteil des Amtsgerichts Wiesloch gegen drei Brüder wegen eines Angriffs auf Gäste eines Eiscafés haben beide Seiten Rechtsmittel eingelegt. Das bestätigte eine Sprecherin des Amtsgerichts am Donnerstag. Zuvor hatte die Zeitung „Mannheimer Morgen“ darüber berichtet. Die Männer im Alter von 29 Jahren bis 37 Jahren waren Ende Juli zu Bewährungsstrafen zwischen zehn Monaten und zwei Jahren verurteilt worden - wegen gefährlicher Körperverletzung, Volksverhetzung sowie Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand

Drei Brüder nach rassistischem Angriff verurteilt

Fast zwei Jahre nach einem rassistischen Angriff auf Gäste eines Eiscafés in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) sind drei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Amtsgericht Wiesloch sprach die 29 bis 37 Jahre alten Brüder am Freitag in Heidelberg schuldig - wegen gefährlicher Körperverletzung, Volksverhetzung sowie Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer während eines Junggesellenabschieds in der Wieslocher Innenstadt rassistische Parolen skandierten.

Demonstration gegen die «NSU 2.0»-Drohmails

„NSU 2.0“: Illegale Pumpgun bei Ex-Polizist gefunden

Bei dem in der Affäre um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie „NSU 2.0“ beschuldigten Ex-Polizisten aus Landshut haben Ermittler mutmaßlich illegale Waffen gefunden. Das bestätigte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München. Mehrere Medien hatten darüber berichtet.

Es handle sich um eine Pumpgun und zwei Pistolen. Außerdem seien verbotene Gegenstände wie Pfefferspray und Schlagstöcke gefunden worden. „Damit besteht neben und völlig unabhängig von den Tatvorwürfen im Zusammenhang mit "NSU 2.

Rechtsextreme Drohmails

Beschuldigter in Drohmail-Affäre weist Vorwürfe zurück

Der in der Affäre um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie „NSU 2.0“ in Landshut vorübergehend festgenommene Ex-Polizist hat die Vorwürfe gegen ihn entschieden zurückgewiesen. Das bestätigte die Frankfurter Staatsanwaltschaft.

Er habe nichts mit den Drohmails zu tun und wisse auch nicht, wer dahinterstecke, sagte der 63-Jährige im Gespräch mit „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR. Jemand wolle offenbar gezielt die Polizei auf eine falsche Spur lenken.

Eine Statue der Justitia steht neben Aktenbergen

Beschuldigter in Drohmail-Affäre weist Vorwürfe zurück

Der in der Affäre um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie „NSU 2.0“ vorläufig festgenommene Ex-Polizist hat die Vorwürfe gegen ihn zurückgewiesen. Das bestätigte die Frankfurter Staatsanwaltschaft am Dienstag. Er habe nichts mit den Drohmails zu tun und wisse auch nicht, wer dahinterstecke, sagte der 63-Jährige im Gespräch mit „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR. Jemand wolle offenbar gezielt die Polizei auf eine falsche Spur lenken.

Im bayerischen Landshut waren am vergangenen Freitag der ehemalige Polizeibeamte und seine 55 Jahre ...

Rechtsextreme Drohmails

Rechtsextreme Drohmails: Ehepaar vorübergehend festgenommen

In der Affäre um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie „NSU 2.0“ ist ein Ehepaar aus Bayern ins Visier der Ermittler gerückt. In Landshut wurde eine Wohnung durchsucht und die beiden wurden vorläufig festgenommen, wie die Frankfurter Staatsanwaltschaft mitteilte.

Bei den Beschuldigten handele es sich um einen 63 Jahre alten ehemaligen bayerischen Polizeibeamten, der bereits in der Vergangenheit wegen rechtsmotivierter Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten sein soll, und seine 55 Jahre alte Frau.

Polizei

Verfassungsschutz ermittelt in Drohmail-Affäre „NSU 2.0“

In die Affäre um die rechtsextreme Drohschreiben-Serie „NSU 2.0“ schaltet sich der Verfassungsschutz ein. Nach der vorübergehenden Festnahme eines bayerischen Ex-Polizisten ermittelt nun auch das Landesamt für Verfassungsschutz, wie das Innenministerium in München am Dienstag bestätigte. Es gehe darum, „ein Gesamtbild zu bekommen“, sagte ein Sprecher. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte bereits am Montag angekündigt, die hessischen Behörden unterstützen zu wollen.