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Baustelle der Gigafactory Berlin-Brandenburg

Musk: Tesla-Werk bei Berlin wird weltgrößte Batteriefabrik

Tesla-Chef Elon Musk will das künftige Werk des Elektroauto-Herstellers bei Berlin auch zur weltgrößten Batteriefabrik machen. Das kündigte Musk am Dienstag in einem per Video übertragenen Auftritt bei einer Konferenz zur europäischen Batteriewirtschaft an.

Tesla will in Grünheide bei Berlin jährlich rund 500.000 Wagen der kompakten Fahrzeuge Model 3 und Model Y bauen. Es ist das erste Werk, in dem sowohl Autos als auch Batterien gefertigt werden sollen.

Prostitution

Vom Preis käuflicher Liebe: Paar baut Drohkulisse für klammen Freier auf

Ein pikanter Fall hat am Dienstag im Ellwanger Amtsgericht aufhorchen lassen. Vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Norbert Strecker haben sich eine 41-jährige gelernte Friseurin und ihr 46-jähriger Bekannter wegen räuberischer Erpressung beziehungsweise der Beihilfe dazu verantworten müssen.

Es stellte sich heraus, dass die Beschuldigte als Prostituierte und Bardame gearbeitet hat, bis Corona dem im Frühjahr ein jähes Ende setzte.

„Das ist ein Bolzenschussgerät aus der Hölle“, sagt Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz. Der Verein hat über Wochen versteck

„Bolzenschussgerät aus der Hölle“: Schwere Vorwürfe gegen Biberacher Schlachthof

Der Schlachter setzt das Bolzenschussgerät an. Immer wieder drückt er ab. Das Rind vor ihm zuckt, doch offenbar stimmt mit dem Gerät etwas nicht. Er muss nachladen, zielen, abdrücken, wieder nachladen. Das Rind wird immer unruhiger. Erst der zehnte Treffer sitzt, das Rind sackt zu Boden. „Das ist ein Bolzenschussgerät aus der Hölle“, sagt Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz. „Da werden die Tiere wahnsinnig.“

Mit versteckter Kamera haben Tierschutzaktivisten der Soko Tierschutz über sechs Wochen hinweg Aufnahmen im Schlachthof ...

Fregatte «Hamburg»

Kramp-Karrenbauer verteidigt Bundeswehr-Kontrolle vor Libyen

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Kontrolle eines türkischen Frachtschiffes durch die Bundeswehr im Rahmen der EU-Mission gegen Waffenschmuggel nach Libyen verteidigt.

„Die Bundeswehrsoldaten (haben) sich vollkommen korrekt verhalten“, sagte die CDU-Chefin am Dienstag bei einem außenpolitischen Forum der Körber-Stiftung in Berlin. „Sie haben das getan, was im Rahmen des europäischen Mandates „Irini“ von ihnen verlangt wird.

Wenn Frauen zu Opfern werden: Im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd-West wurden dieses Jahr bis Ende Oktober 1296 Gewalt

„Gewalt kann jede Frau treffen“: Zwei Opfer berichten, wie sich ihr Leben dadurch verändert hat

Alle drei Tage stirbt in Deutschland eine Frau durch Gewalt. Gewalt von einem Mann. Zwei Frauen aus der Region, die Gewalt auf unterschiedliche Art erlebten, berichten. Anhand ihrer Geschichte zeigt der Weiße Ring Lindau: Es kann jede treffen. Und die Folgen sind gravierend.

Es passiert im August in einer Villa in Frankreich: Als die 47-Jährige dort ein befreundetes Ehepaar besucht, wird sie von dem Mann angegriffen – es entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod.

 Kerstin Pflanz liest die Geschichte „Dem Biber wird geholfen“.

Digitaler Vorlesetag begeistert die Bopfinger Kinder

Das Konzept des Vorlesetags der Stiftung Lesen ist sehr einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor. Doch leider machte Corona dem Vorlesetag einen Strich durch die Rechnung. Jedoch nicht im Bopfinger Kinderhaus, das sich eine kreative Lösung ausgedacht hat. Es wurden ein Fernseher, Beamer und eine Leinwand organisiert und der unter dem Motto „Europa“ stehende Vorlesetag 2020 fand coronakonform einfach digital statt.

„Wie jedes Jahr haben sich die Kinder und auch wir auf die persönlichen Begegnungen mit ...

Auch die Klausurtagung des Gemeinderates ist Teil des Gemeindeentwicklungskonzeptes in der Schussengemeinde. Sie findet – leicht

Wegen Corona: Informationen zu „Meckenbeuren 2035“ nun im Internet und den Gemeindenachrichten

Die Bürger sollen mitreden und sich informieren: Im Rahmen des Projekts „Gemeindeenwicklungskonzept Meckenbeuren 2035“ geht die Gemeinde nun den nächsten Schritt und informiert in einer vierteiligen Reihe auf ihrer Webseite sowie in den aktuellen Gemeindenachrichten über die Ergebnisse der Bürgerbefragung. Diese Befragung startete im Mai und konnte entweder in Papierform oder auch per Onlinefragebogen beantwortet werden. 4000 zufällig ausgewählte Bürger konnten bis zum 22.

Räumung

Räumung von Migrantencamp in Paris - Polizei in der Kritik

Das aggressive Vorgehen der Pariser Polizei bei der Räumung eines Migrantencamps hat in Frankreich für Empörung gesorgt.

Innenminister Gérald Darmanin sprach von „schockierenden“ Bildern und schaltete die Polizei-Aufsichtsbehörde ein, die als mächtige „Polizei der Polizei“ gilt. Auf zahlreichen Videos war zu sehen, wie die Beamten etwa mit Tränengas gegen Migranten und Demonstrierende vorgingen.

Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Migrationspolitik Frankreichs und ein neues Gesetz, dass die Veröffentlichung von ...

Klassisches Judo-Training wie früher (das Bild zeigt kein aktuelles Motiv) darf derzeit nicht mehr stattfinden. Judo als Schulsp

50 Nachwuchs-Judokas sind in Quarantäne

Rund 50 Kinder an vier Sigmaringer Schulen, die Judo-Sport im Schulsport betrieben haben, sind derzeit in Quarantäne. Ihr Judo-Trainer, der Lehrsportbeauftragte für den Judosport in Sigmaringen, Joachim Hartenstein, war am vergangenen Freitag COVID-19-positiv getestet worden und hatte in der vergangenen Woche, bevor er Symptome hatte, noch mit ihnen zusammen trainiert – allerdings unter Einhaltung der für den Schulsport geltenden Regeln. Manche Sigmaringer stellten die Frage: Wieso darf das Judo-Training derzeit überhaupt stattfinden, währen ...

Erneute Razzien nach rechtsextremen Chats bei Polizei

Neue Razzien nach rechtsextremen Chats bei Polizei

Im Skandal um rechtsextreme Chat-Gruppen bei der nordrhein-westfälischen Polizei sind weitere zehn Beamte suspendiert worden.

Das hat Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) mitgeteilt. In einer Kegel-Chatgruppe von Polizisten, der 15 Teilnehmer angehörten, seien rechtsextreme und mutmaßlich strafrechtlich relevante Inhalte gepostet worden. Die Inhalte seien „hochgradig fremdenfeindlich und menschenverachtend“, sagte Reul.

Die schon bisher laufenden Ermittlungen zu dem Themenkomplex hätten die weitere WhatsApp-Gruppe ...