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 Studieren – nur was? Das Angebot ist groß und viele Abiturienten wissen nicht, wie sie das passende Studium finden können.

Rotary Club Ravensburg steht Abiturienten mit Tipps zur Studienwahl beiseite

Das Abitur: Für einige steht schon fest, was danach kommen soll. Doch viele Schülerinnen und Schüler wissen bisher nur, was sie sicher nicht machen wollen. Bei einer Veranstaltung erzählten Rotarier über ihren Berufsweg.

Zu diesem Zweck lud der Rotary Club Ravensburg für Freitagnachmittag Schüler, haupsächlich des Albert-Einstein-Gymnasiums, und eine Handvoll „gestandener Rotarier“, so der Veranstalter, Jan Schöll, in die Kantine Ravensburg ein.

 In einem Biological Development Center will Boehringer Ingelheim die Entwicklung und Herstellung von Biopharmazeutika bündeln.

Wie Hamsterzellen bei der Entwicklung von Medikamenten helfen können

Was haben San Francisco, Boston, Singapur und Oberschwaben gemeinsam? Die vier Standorte sind die weltweit bedeutendsten Zentren der Biotechnologie – eine Branche mit enormem Wachstumspotenzial.

In den meisten Gebieten der Medizin sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel nicht mehr wegzudenken. Lag der globale Umsatz mit solchen Produkten 1990 noch bei bescheidenen zwei Milliarden Euro ist inzwischen die Marke von 220 Milliarden Euro genommen.

 Die alten Fabrikhallen auf dem Rinker-Areal sind bereits abgebrochen. 2021 soll hier Baubeginn für 300 neue Wohnungen sein.

Ravensburger Rinker-Areal: Anwohner in Sorge

Anwohner der Großbaustelle Rinker-Areal in der östlichen Ravensburger Vorstadt sorgen sich offenbar, dass durch den Bau der dortigen Tiefgarage mit 350 Stellplätzen ihre Häuser Schaden nehmen könnten. Stadtrat Wilfried Krauss (Bürger für Ravensburg) fragte daher bei der Verwaltung nach, ob dort ein sogenanntes Beweissicherungsverfahren stattgefunden hatte. Dabei untersuchen Gutachter den Zustand eines Hauses vor und nach einer Baumaßnahme, um eventuell aufgetretene Mängel festzustellen.

 Jinyu Chua lernt die Ravensburger Firma Vetter gerade aus dem Effeff kennen. Später soll sie Produkte des Pharma-Dienstleisters

Von der schwäbischen Müll-Moral ist Jinyu Chua besonders beeindruckt

Sie ist 23 und trotz ihres mädchenhaften Lächelns überaus zielstrebig: Jinyu Chua, in Singapur geborene Chinesin und studierte Bio-Ingenieurin, möchte Karriere im Gesundheitssektor machen.

Weil sie Gesundheit „interessant und sinnstiftend“ findet. Den Grundstein dafür legt sie derzeit bei Vetter: Zwei Jahre lang schnuppert Chua in jede Abteilung hinein, um das Ravensburger Unternehmen von der Pike auf kennenzulernen. Damit sie hinterher für Vetter Aufträge an Land ziehen kann – und zwar in Singapur.

 Einer von vielen Gästen in Friedrichshafen: Wolfgang Grupp (M), Geschäftsführer des Modeherstellers Trigema, unterhält sich bei

BBF am Bodensee: Gemeinsam auf der Suche nach der richtigen Zukunft

Nein, es sind nicht gerade kleine Räder, die da beim 3. Bodensee Business Forum (BBF) im Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Haus (GZH) gedreht werden. Das deutet schon der Untertitel „Was die Welt zusammenhält“ an, ebenso die Begrüßungsrede von Schwäbisch Media Geschäftsführer Dr. Kurt Sabathil, der Zusammenhalt für den Frieden anmahnt.

Vor dem Hintergrund eines türkischen Einmarschs in Syrien und dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle hat dieser Appell eine unangenehme Aktualität.

 eza!-Geschäftsführer Martin Sambale (links) freut sich über die ersten Anmeldungen beim Wettbewerb Green Ways to Work von Volke

Green Ways to Work: Unternehmen sammeln grüne Kilometer

Green Ways to Work – so heißt der neue Wettbewerb für Unternehmen, den das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) initiiert hat. Ziel ist es laut Pressemitteilung, die Mitarbeiter dazu zu motivieren, beim täglichen Weg zum Arbeitsplatz auf klimafreundliche Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus und Bahn umzusteigen. Start ist am 8. Juli. Unternehmen aus dem gesamten Allgäu können sich anmelden (Telefon 0831 / 9602860 oder E-Mail geyer@eza-allgaeu.de) – auch noch nach dem 8.

Großflächige Störung bei Versatel ist inzwischen wieder behoben

Stillstand im Internet: Kunden von Versatel hatten vor allem am Dienstag aufgrund einer Störung in großen Teilen Süddeutschlands Probleme mit Ausfällen der Netzwerkleitungen. Grund waren laut dem Anbieter Baggerarbeiten, bei denen offenbar Leitungen beschädigt worden waren. Im Landkreis Ravensburg waren unter anderem Schwäbisch Media, die Oberschwabenklinik (OSK) und das Landratsamt betroffen.

Bei der OSK sei kurzzeitig das Internet ausgefallen, erzählt Winfried Leiprecht, Pressesprecher der OSK.

 Beiratsvorsitzender Udo Vetter (links) mit Nicole Hoffmeister-Kraut, Landrat Harald Sievers (zweiter von rechts) und Vetter-Ges

Hoher Besuch bei Vetter

Hoher Besuch bei Vetter in Ravensburg: Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-württembergische Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, hat sich am Mittwoch den Produktionsstandort angeschaut. Außerdem sprach sie mit dem Management des Pharmadienstleisters und Politikvertretern über Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region sowie zu Innovationen und dem Stand der Digitalisierung in der Pharmaindustrie.

„Als einer der größten Arbeitgeber der Region Bodensee-Oberschwaben ist Vetter ein wichtiger Player der ...

 Baufortschritt auf dem Rinker-Areal.

Zeitrafferaufnahmen: So sehen die Abbrucharbeiten auf dem Rinker-Areal von oben aus

Bereits 2022 sollen rund 280 neue Wohnungen in der Ravensburger Oststadt, am Rande der Wangener Straße, bezugsfertig sein. Derzeit werden die Reste des alten Industriegeländes, zuletzt von der Firma Vetter Pharma genutzt, abgeräumt. An dieser Stelle werden rund 20 Mehrfamilienhäuser entstehen.

Unsere Bilder zeigen den Abbruch einer Gewerbehalle auf dem sogenannten Rinker-Areal; im nächsten Jahr sollen hier die Arbeiten für die neuen Wohngebäude beginnen.

Josef Kessler vom Netzwerk Snobo übergibt Agnieszka Brugger das Bilderbuch „Hugos Arktisfahrt“ der sehbehinderten Autorin Sabine

Kritik an ärztlicher Versorgungsordnung wird laut

Die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger (Grüne) hat mit Schwerbehindertenvertretern mehrerer regionaler Unternehmen über die Belange von Schwerbehinderten gesprochen. Dabei stellte sich Brugger klar hinter die Forderungen ihrer Gesprächspartner, wie das Netzwerk Snobo mitteilt. Unter anderem kritisierten die Schwerbehindertenvertreter die Änderung der ärztlichen Versorgunsverordnung.

Zu dem Gespräch mit Brugger kamen laut der Pressemitteilung Vertreter der Stiftung Liebenau, Vetter-Pharma, T-Systems, Ravensburger Spiele, Rewe, ...