Suchergebnis

 eza!-Geschäftsführer Martin Sambale (links) freut sich über die ersten Anmeldungen beim Wettbewerb Green Ways to Work von Volke

Green Ways to Work: Unternehmen sammeln grüne Kilometer

Green Ways to Work – so heißt der neue Wettbewerb für Unternehmen, den das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) initiiert hat. Ziel ist es laut Pressemitteilung, die Mitarbeiter dazu zu motivieren, beim täglichen Weg zum Arbeitsplatz auf klimafreundliche Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus und Bahn umzusteigen. Start ist am 8. Juli. Unternehmen aus dem gesamten Allgäu können sich anmelden (Telefon 0831 / 9602860 oder E-Mail geyer@eza-allgaeu.de) – auch noch nach dem 8.

Großflächige Störung bei Versatel ist inzwischen wieder behoben

Stillstand im Internet: Kunden von Versatel hatten vor allem am Dienstag aufgrund einer Störung in großen Teilen Süddeutschlands Probleme mit Ausfällen der Netzwerkleitungen. Grund waren laut dem Anbieter Baggerarbeiten, bei denen offenbar Leitungen beschädigt worden waren. Im Landkreis Ravensburg waren unter anderem Schwäbisch Media, die Oberschwabenklinik (OSK) und das Landratsamt betroffen.

Bei der OSK sei kurzzeitig das Internet ausgefallen, erzählt Winfried Leiprecht, Pressesprecher der OSK.

 Beiratsvorsitzender Udo Vetter (links) mit Nicole Hoffmeister-Kraut, Landrat Harald Sievers (zweiter von rechts) und Vetter-Ges

Hoher Besuch bei Vetter

Hoher Besuch bei Vetter in Ravensburg: Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-württembergische Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, hat sich am Mittwoch den Produktionsstandort angeschaut. Außerdem sprach sie mit dem Management des Pharmadienstleisters und Politikvertretern über Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region sowie zu Innovationen und dem Stand der Digitalisierung in der Pharmaindustrie.

„Als einer der größten Arbeitgeber der Region Bodensee-Oberschwaben ist Vetter ein wichtiger Player der ...

 Baufortschritt auf dem Rinker-Areal.

Zeitrafferaufnahmen: So sehen die Abbrucharbeiten auf dem Rinker-Areal von oben aus

Bereits 2022 sollen rund 280 neue Wohnungen in der Ravensburger Oststadt, am Rande der Wangener Straße, bezugsfertig sein. Derzeit werden die Reste des alten Industriegeländes, zuletzt von der Firma Vetter Pharma genutzt, abgeräumt. An dieser Stelle werden rund 20 Mehrfamilienhäuser entstehen.

Unsere Bilder zeigen den Abbruch einer Gewerbehalle auf dem sogenannten Rinker-Areal; im nächsten Jahr sollen hier die Arbeiten für die neuen Wohngebäude beginnen.

Josef Kessler vom Netzwerk Snobo übergibt Agnieszka Brugger das Bilderbuch „Hugos Arktisfahrt“ der sehbehinderten Autorin Sabine

Kritik an ärztlicher Versorgungsordnung wird laut

Die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger (Grüne) hat mit Schwerbehindertenvertretern mehrerer regionaler Unternehmen über die Belange von Schwerbehinderten gesprochen. Dabei stellte sich Brugger klar hinter die Forderungen ihrer Gesprächspartner, wie das Netzwerk Snobo mitteilt. Unter anderem kritisierten die Schwerbehindertenvertreter die Änderung der ärztlichen Versorgunsverordnung.

Zu dem Gespräch mit Brugger kamen laut der Pressemitteilung Vertreter der Stiftung Liebenau, Vetter-Pharma, T-Systems, Ravensburger Spiele, Rewe, ...

 Zeit für Privates und die Familie muss sein: Bauleiter Benedikt Schwendele, Landschaftsarchitektin Lisa Selg und Stefan Kelch s

Familienfreundlichkeit als Erfolgsrezept

Das Unternehmen Stefan Kelch Park und Garten in Sießen hat vom Unternehmensnetzwerk „FamilyNet“ das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen 2017“ verliehen bekommen. Für einen Handwerkbetrieb ist das eine Besonderheit. Das sah auch die Redaktion der IHK-Zeitschrift so. Sie veröffentlichte einen Bericht, in dem auch das Sießener Unternehmen porträtiert wurde. Familienfreundliches Arbeiten in einem Kleinbetrieb habe viel mit „Geben und Nehmen“ zu tun und dem Verständnis der Situation des Mitarbeiters, sagt Firmenchef Stefan Kelch im Gespräch mit ...

 Wächst und wächst: der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter.

Smartphone & Co. macht neue Therapien möglich

2200 der insgesamt 3500 in Ravensburg angesiedelten Vetter-Mitarbeiter sind zur jährlichen Betriebsversammlung des Pharma-Dienstleisters in die Oberschwabenhalle gekommen. Ende vergangener Woche wurden sie dort über die aktuellen Entwicklungen ihres Arbeitgebers informiert. Die Stimmung war entspannt, denn bei Vetter läuft es bestens.

Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender und Mitglied der Inhaberfamilie, betonte in seiner Ansprache: „Wir sind ein gesundes, mittelständisches Familienunternehmen und werden unseren Weg erfolgreich weiter ...

Eugen Müller, Lara Diemer, Stefan Binder, Patrick Kourtian, Markus Kirchner, Winfried Leiprecht und Andreas Senghas (von links)

Fachkräftemangel: Emotionale Werbekampagne soll Arbeitskräfte nach Ravensburg locken

Fachkräfte werden auch in Ravensburg dringend gesucht. Eine neue Werbekampagne soll dabei helfen, mehr qualifizierte Arbeitnehmer in die Stadt zu locken. „Wenn, dann Ravensburg“ heißt das Projekt des Wirtschaftsforums Pro Ravensburg (WIFO) und der Stadt Ravensburg, das sie mit der Marketing- und Werbeagentur Moonflag umgesetzt haben. Das Angebot auf der neuen Online-Plattform soll die potenziellen Arbeitskräfte vor allem emotional ansprechen.

„Es gibt einen deutschlandweiten Fachkräftemangel.

 Vor einem Reinraum des Langenargener Vetter-Produktionsstandortes, in dem unter anderem empfindliche Biotech-Medikamente vollau

Vetter sucht Mitarbeiter in Langenargen

Landrat Lothar Wölfle hat vor Kurzem das Langenargener Werk der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG besucht. Gemeinsam mit Bürgermeister Achim Krafft machte sich der Landrat ein Bild davon, welchen Tätigkeiten die rund 650 Mitarbeiter am Firmenstandort in der Eisenbahnstraße nachgehen. Immerhin würden hier rund 40 Prozent der aktuell rund 600 Millionen Euro Jahresumsatz des Unternehmens erwirtschaftet, wie Geschäftsführer Thomas Otto informierte.

 Die Logos der Generika-Hersteller Teva und Ratiopharm prangen auf Verpackungen für Schmerzmittel. Inzwischen soll es dem Ulmer

Lage bei Ratiopharm verbessert sich nach Stellenabbau

Eine der größten Investitionen der Stadtgeschichte hat anderthalb Jahre nach dem Spatenstich beinahe die endgültige Höhe erreicht: Während die letzten Geschosse beim 500-Millionen-Euro-Biotechcenter im Ulmer Donautal noch gebaut werden, wird im unteren Bereich schon die Haustechnik installiert. „Alles ist im grünen Bereich“, sagte Christoph Stoller, der Chef von Teva in Deutschland, dem Mutterkonzern von Ratiopharm, am Rande eines Besuchs von Umweltminister Franz Untersteller.