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Nicht nur für die Warenströme, auch für die Pendler ist die B30 aus Sicht der Unternehmen wichtig.

Warum die B30 für Unternehmen und Pendler so wichtig ist

102 Kilometer lang ist die B30, die Ulm und die Bodenseeregion miteinander verbindet. Auf dieser Strecke durchquert die Straße Oberschwaben und ist im Lauf der Jahrzehnte auch ein Garant des wirtschaftlichen Erfolgs der Region geworden.

Zahlreiche Firmen und Geschäfte haben sich entlang der B30 niedergelassen oder wurden hier gegründet. Produkte „made in Oberschwaben“ werden über die B30 in alle Welt transportiert und für zahlreiche Mitarbeiter dieser Firmen verkörpert die B30 den Weg zum Arbeitsplatz.

 Heinrich Grieshaber mit seinen Lastwagen auf dem Betriebshof seiner Spedition im oberschwäbischen Weingarten: Aus einem maroden

Nachruf auf Heinrich Grieshaber: Macher, Schaffer, Menschenfreund

Wenn es einen Unternehmer gibt, auf den die Bezeichnung Self-made Man passt, dann ist es Heinrich Grieshaber. Self-made Man in dem Sinne, wie ihn der amerikanische Senator Henry Clay, der den Ausdruck vor fast 190 Jahren prägte, für jemanden verwendete, der sich aus eigener Kraft hochgearbeitet hat. Heinrich Grieshaber allerdings hätte sich selbst nie so bezeichnet, dazu war er zu bodenständig. Er hätte sich als Macher beschrieben oder für sich den schwäbischen Begriff Schaffer verwandt – auch wenn er gar nicht aus Schwaben, sondern aus Baden ...

 Die Besuchermenge auf dem Ravensburger Wochenmarkt schien am Samstag etwas geringer zu sein als üblich. Für die nächsten Wochen

Immer mehr Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus in Ravensburg

Der Landkreis Ravensburg hat am Wochenende angesichts schnell steigender Zahlen Infizierter die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus deutlich verschärft: Das Landratsamt hat ein verbindliches Verbot aller Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern erlassen, das ab sofort gilt. Auch für Restaurants gibt es jetzt Einschränkungen. Die bevorstehende Schließung der Schulen dürfte vor allem berufstätige Eltern vor ein Problem stellen.

Die Zahl der an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 erkrankten Menschen im Landkreis Ravensburg ...

Home-Office in Zeiten von Corona: Wenn die Kinder auch daheim sind, wird es nicht immer entspannt sein.

Schulen zu: So wollen Unternehmen aus der Region Mitarbeitern bei der Kinderbetreuung helfen

Nach der Entscheidung der Landesregierung Baden-Württemberg, im Kampf gegen das Coronavirus alle Schulen zu schließen, ist klar: Zahlreiche Eltern im Land haben ab Dienstag ein Problem.

Wenn Kinder zu Hause bleiben müssen, müssen sie in den kommenden Wochen dort von Eltern oder Verwandten betreut werden.

Viele Menschen in der Region können deshalb ab Dienstag nicht mehr oder nur mit Einschränkungen zur Arbeit gehen.

Das stellt auch Arbeitgeber vor Herausforderungen.

 Der DGB kritisiert, dass im Landkreis Ravensburg viele große Unternehmen nicht nach Tarif bezahlen.

Frauen verdienen im Landkreis Ravensburg fast 600 Euro weniger als Männer

Ganz aktuell zum internationalen Frauentag am 8. März prangert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Lohnlücke an: Das durchschnittliche Einkommen der Frauen liege rund 21 Prozent unter dem Einkommen der Männer. Würden sich die Unternehmen flächendeckend an Tarifverträge halten, ließe sich diese Lohnlücke stark verkleinern. Das hat DGB-Regionssekretär Frank Kappenberger in Ravensburg bei der Jahrespressekonferenz des DGB Bodensee-Oberschwaben betont.

 Studieren – nur was? Das Angebot ist groß und viele Abiturienten wissen nicht, wie sie das passende Studium finden können.

Rotary Club Ravensburg steht Abiturienten mit Tipps zur Studienwahl beiseite

Das Abitur: Für einige steht schon fest, was danach kommen soll. Doch viele Schülerinnen und Schüler wissen bisher nur, was sie sicher nicht machen wollen. Bei einer Veranstaltung erzählten Rotarier über ihren Berufsweg.

Zu diesem Zweck lud der Rotary Club Ravensburg für Freitagnachmittag Schüler, haupsächlich des Albert-Einstein-Gymnasiums, und eine Handvoll „gestandener Rotarier“, so der Veranstalter, Jan Schöll, in die Kantine Ravensburg ein.

 In einem Biological Development Center will Boehringer Ingelheim die Entwicklung und Herstellung von Biopharmazeutika bündeln.

Wie Hamsterzellen bei der Entwicklung von Medikamenten helfen können

Was haben San Francisco, Boston, Singapur und Oberschwaben gemeinsam? Die vier Standorte sind die weltweit bedeutendsten Zentren der Biotechnologie – eine Branche mit enormem Wachstumspotenzial.

In den meisten Gebieten der Medizin sind biotechnologisch hergestellte Arzneimittel nicht mehr wegzudenken. Lag der globale Umsatz mit solchen Produkten 1990 noch bei bescheidenen zwei Milliarden Euro ist inzwischen die Marke von 220 Milliarden Euro genommen.

 Die alten Fabrikhallen auf dem Rinker-Areal sind bereits abgebrochen. 2021 soll hier Baubeginn für 300 neue Wohnungen sein.

Ravensburger Rinker-Areal: Anwohner in Sorge

Anwohner der Großbaustelle Rinker-Areal in der östlichen Ravensburger Vorstadt sorgen sich offenbar, dass durch den Bau der dortigen Tiefgarage mit 350 Stellplätzen ihre Häuser Schaden nehmen könnten. Stadtrat Wilfried Krauss (Bürger für Ravensburg) fragte daher bei der Verwaltung nach, ob dort ein sogenanntes Beweissicherungsverfahren stattgefunden hatte. Dabei untersuchen Gutachter den Zustand eines Hauses vor und nach einer Baumaßnahme, um eventuell aufgetretene Mängel festzustellen.

 Jinyu Chua lernt die Ravensburger Firma Vetter gerade aus dem Effeff kennen. Später soll sie Produkte des Pharma-Dienstleisters

Von der schwäbischen Müll-Moral ist Jinyu Chua besonders beeindruckt

Sie ist 23 und trotz ihres mädchenhaften Lächelns überaus zielstrebig: Jinyu Chua, in Singapur geborene Chinesin und studierte Bio-Ingenieurin, möchte Karriere im Gesundheitssektor machen.

Weil sie Gesundheit „interessant und sinnstiftend“ findet. Den Grundstein dafür legt sie derzeit bei Vetter: Zwei Jahre lang schnuppert Chua in jede Abteilung hinein, um das Ravensburger Unternehmen von der Pike auf kennenzulernen. Damit sie hinterher für Vetter Aufträge an Land ziehen kann – und zwar in Singapur.

 Einer von vielen Gästen in Friedrichshafen: Wolfgang Grupp (M), Geschäftsführer des Modeherstellers Trigema, unterhält sich bei

BBF am Bodensee: Gemeinsam auf der Suche nach der richtigen Zukunft

Nein, es sind nicht gerade kleine Räder, die da beim 3. Bodensee Business Forum (BBF) im Friedrichshafener Graf-Zeppelin-Haus (GZH) gedreht werden. Das deutet schon der Untertitel „Was die Welt zusammenhält“ an, ebenso die Begrüßungsrede von Schwäbisch Media Geschäftsführer Dr. Kurt Sabathil, der Zusammenhalt für den Frieden anmahnt.

Vor dem Hintergrund eines türkischen Einmarschs in Syrien und dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle hat dieser Appell eine unangenehme Aktualität.