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 Baufortschritt auf dem Rinker-Areal.

Zeitrafferaufnahmen: So sehen die Abbrucharbeiten auf dem Rinker-Areal von oben aus

Bereits 2022 sollen rund 280 neue Wohnungen in der Ravensburger Oststadt, am Rande der Wangener Straße, bezugsfertig sein. Derzeit werden die Reste des alten Industriegeländes, zuletzt von der Firma Vetter Pharma genutzt, abgeräumt. An dieser Stelle werden rund 20 Mehrfamilienhäuser entstehen.

Unsere Bilder zeigen den Abbruch einer Gewerbehalle auf dem sogenannten Rinker-Areal; im nächsten Jahr sollen hier die Arbeiten für die neuen Wohngebäude beginnen.

Josef Kessler vom Netzwerk Snobo übergibt Agnieszka Brugger das Bilderbuch „Hugos Arktisfahrt“ der sehbehinderten Autorin Sabine

Kritik an ärztlicher Versorgungsordnung wird laut

Die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger (Grüne) hat mit Schwerbehindertenvertretern mehrerer regionaler Unternehmen über die Belange von Schwerbehinderten gesprochen. Dabei stellte sich Brugger klar hinter die Forderungen ihrer Gesprächspartner, wie das Netzwerk Snobo mitteilt. Unter anderem kritisierten die Schwerbehindertenvertreter die Änderung der ärztlichen Versorgunsverordnung.

Zu dem Gespräch mit Brugger kamen laut der Pressemitteilung Vertreter der Stiftung Liebenau, Vetter-Pharma, T-Systems, Ravensburger Spiele, Rewe, ...

 Zeit für Privates und die Familie muss sein: Bauleiter Benedikt Schwendele, Landschaftsarchitektin Lisa Selg und Stefan Kelch s

Familienfreundlichkeit als Erfolgsrezept

Das Unternehmen Stefan Kelch Park und Garten in Sießen hat vom Unternehmensnetzwerk „FamilyNet“ das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen 2017“ verliehen bekommen. Für einen Handwerkbetrieb ist das eine Besonderheit. Das sah auch die Redaktion der IHK-Zeitschrift so. Sie veröffentlichte einen Bericht, in dem auch das Sießener Unternehmen porträtiert wurde. Familienfreundliches Arbeiten in einem Kleinbetrieb habe viel mit „Geben und Nehmen“ zu tun und dem Verständnis der Situation des Mitarbeiters, sagt Firmenchef Stefan Kelch im Gespräch mit ...

 Wächst und wächst: der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter.

Smartphone & Co. macht neue Therapien möglich

2200 der insgesamt 3500 in Ravensburg angesiedelten Vetter-Mitarbeiter sind zur jährlichen Betriebsversammlung des Pharma-Dienstleisters in die Oberschwabenhalle gekommen. Ende vergangener Woche wurden sie dort über die aktuellen Entwicklungen ihres Arbeitgebers informiert. Die Stimmung war entspannt, denn bei Vetter läuft es bestens.

Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender und Mitglied der Inhaberfamilie, betonte in seiner Ansprache: „Wir sind ein gesundes, mittelständisches Familienunternehmen und werden unseren Weg erfolgreich weiter ...

Eugen Müller, Lara Diemer, Stefan Binder, Patrick Kourtian, Markus Kirchner, Winfried Leiprecht und Andreas Senghas (von links)

Fachkräftemangel: Emotionale Werbekampagne soll Arbeitskräfte nach Ravensburg locken

Fachkräfte werden auch in Ravensburg dringend gesucht. Eine neue Werbekampagne soll dabei helfen, mehr qualifizierte Arbeitnehmer in die Stadt zu locken. „Wenn, dann Ravensburg“ heißt das Projekt des Wirtschaftsforums Pro Ravensburg (WIFO) und der Stadt Ravensburg, das sie mit der Marketing- und Werbeagentur Moonflag umgesetzt haben. Das Angebot auf der neuen Online-Plattform soll die potenziellen Arbeitskräfte vor allem emotional ansprechen.

„Es gibt einen deutschlandweiten Fachkräftemangel.

 Vor einem Reinraum des Langenargener Vetter-Produktionsstandortes, in dem unter anderem empfindliche Biotech-Medikamente vollau

Vetter sucht Mitarbeiter in Langenargen

Landrat Lothar Wölfle hat vor Kurzem das Langenargener Werk der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG besucht. Gemeinsam mit Bürgermeister Achim Krafft machte sich der Landrat ein Bild davon, welchen Tätigkeiten die rund 650 Mitarbeiter am Firmenstandort in der Eisenbahnstraße nachgehen. Immerhin würden hier rund 40 Prozent der aktuell rund 600 Millionen Euro Jahresumsatz des Unternehmens erwirtschaftet, wie Geschäftsführer Thomas Otto informierte.

 Die Logos der Generika-Hersteller Teva und Ratiopharm prangen auf Verpackungen für Schmerzmittel. Inzwischen soll es dem Ulmer

Lage bei Ratiopharm verbessert sich nach Stellenabbau

Eine der größten Investitionen der Stadtgeschichte hat anderthalb Jahre nach dem Spatenstich beinahe die endgültige Höhe erreicht: Während die letzten Geschosse beim 500-Millionen-Euro-Biotechcenter im Ulmer Donautal noch gebaut werden, wird im unteren Bereich schon die Haustechnik installiert. „Alles ist im grünen Bereich“, sagte Christoph Stoller, der Chef von Teva in Deutschland, dem Mutterkonzern von Ratiopharm, am Rande eines Besuchs von Umweltminister Franz Untersteller.

Unternehmen in der Region fürchten Chaos-Brexit

Das britische Parlament hat am Dienstagabend mit deutlicher Mehrheit den Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May abgelehnt. Spätestens jetzt ist auch hierzulande die Verunsicherung groß. Denn: Großbritannien ist der fünftwichtigste Handelspartner Deutschlands, und ein ungeordneter Brexit würde auch baden-württembergische Unternehmen hart treffen. Die deutschen Wirtschaftsverbände schlagen Alarm – und die Unternehmen im Südwesten bereiten sich auf einen No-Deal-Brexit vor.

So feiern die Unternehmen im Südwesten ihre Weihnachtsfeiern

Dezember ist Feiersaison. Neben Advents-, Nikolaus- und Familienfesten stehen die betrieblichen Weihnachtsfeiern an. Für manche Mitarbeiter ist das vom Arbeitgeber veranstaltete Fest eher ein mühsamer Termin im Kalender. Man sitzt neben dem Boss und weiß womöglich nicht so recht, was man sagen soll. Für andere ist die Feier genau das Gegenteil: Endlich die Möglichkeit, sich mit Chefs und Kollegen ungezwungen bei einem Glas Wein auszutauschen.

„Betriebsfeiern sollen Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten zum ...

 Gesamteindruck von oben, was derzeit au dem Vetter-Gelände zwischen Ulmer Straße (links) und Schützenstraße alles gebaut wird.

Vetter zieht in der Nordstadt gleich zwei Neubauten hoch

Ravensburgs größter Arbeitgeber baut, was das Zeug hält: Vetter breitet sich im Kammerbrühl aus. Unter dem Stichwort „Kapazitätsoffensive“ wachsen zwischen Im Kammerbrühl, Schützen- und Ulmer Straße momentan rasant etliche Gebäude in die Höhe. Insgesamt investiert der Pharma-Dienstleister auf dem Areal 280 Millionen Euro. Mit den Arbeiten liegt man gut im Zeitplan, sagt Thomas Rübekeil, Vice-President Technisches Projektmanagement bei Vetter.

Hat die Vetter-„Keimzelle“ – das ursprüngliche Produktionsgebäude an der Schützenstraße – ...