Suchergebnis

 Imposant: In den neuen Bürokomplex, den Vetter an der Ulmer Straße baut, ziehen die ersten Mitarbeiter ein.

Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter baut weiter - Das ist geplant

Für den Ravensburger Pharma-Dienstleiter Vetter läuft das Geschäft so gut, dass er baut und baut und gar nicht mehr aufhört zu bauen: Kaum ging Ende 2019 das neue, 70 Millionen Euro teure Produktionsgebäude an der Schützenstraße in Betrieb und ist nach Ostern der Bezug des ebenfalls neuen, 30 Meter hohen Bürokomplexes an der Ulmer Straße angelaufen, hat das Unternehmen schon die nächsten Projekte in der Pipeline. Auch in den kommenden Jahren wird Vetter Hunderte Millionen Euro in die Infrastruktur am Standort Ravensburg investieren.

Markus Söder

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Zum Aktualisieren hier klicken

Aktuelle Zahlen: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg ⁴: 8.782 (31.177 Gesamt - 21.126 Genesene - 1.269 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg ⁴: 1.269 Reproduktionszahl Baden-Württemberg ⁴: 0,8 (unter 1 nimmt Zahl der Neuerkrankungen ab, über 1 nimmt sie zu) Aktuell Infizierte Deutschland ¹: ca.

Vetter-Mitarbeiterin in der Produktion des Pharma-Dienstleisters

Wie der Ravensburger Pharma-Abfüller Vetter trotz Corona von der Globalisierung profitiert

Neu ist die Erkenntnis nicht, die Corona-Pandemie hat jedoch dazu geführt, dass sie jenseits der Vorstandsetagen und Ökonomie-Lehrstühle diskutiert wird: Die Weltwirtschaft ist mehr denn je abhängig von dem Funktionieren der internationalen Lieferketten.

Die Erfahrung der vergangenen Wochen zeigt, dass ganze Industrien zum Erliegen kommen, wenn Rohstoffe, Bauteile oder Vorprodukte nicht mehr oder viel zu spät ankommen. In anderen Bereichen fehlen wichtige Güter, die nicht mehr in Deutschland und Europa, sondern nur noch in anderen ...

 20 Bewerber haben mit dem neuen Vetter-Masterstudiengang „Pharmaceutical Science & Business“ die Möglichkeit, ein berufsbegleit

Vetter startet im Herbst berufsbegleitendes Trainee-Masterprogramm

Studieren und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln: Das können Studenten ab Oktober 2020 im Rahmen des neuen zweijährigen Trainee-Masterprogramms von Vetter, teilt das Ravensburger Pharmaunternehmen mit.

Das nebenberufliche Studium mit dem Abschluss „Master of Science Pharmaceutical Science & Business“ umfasst demnach pharmazeutisch-technische und kaufmännische Studieninhalte. Die Teilnehmer würden dabei zu „Pharma-Allroundern“ ausgebildet.

Nicht nur für die Warenströme, auch für die Pendler ist die B30 aus Sicht der Unternehmen wichtig.

Warum die B30 für Unternehmen und Pendler so wichtig ist

102 Kilometer lang ist die B30, die Ulm und die Bodenseeregion miteinander verbindet. Auf dieser Strecke durchquert die Straße Oberschwaben und ist im Lauf der Jahrzehnte auch ein Garant des wirtschaftlichen Erfolgs der Region geworden.

Zahlreiche Firmen und Geschäfte haben sich entlang der B30 niedergelassen oder wurden hier gegründet. Produkte „made in Oberschwaben“ werden über die B30 in alle Welt transportiert und für zahlreiche Mitarbeiter dieser Firmen verkörpert die B30 den Weg zum Arbeitsplatz.

 Heinrich Grieshaber mit seinen Lastwagen auf dem Betriebshof seiner Spedition im oberschwäbischen Weingarten: Aus einem maroden

Nachruf auf Heinrich Grieshaber: Macher, Schaffer, Menschenfreund

Wenn es einen Unternehmer gibt, auf den die Bezeichnung Self-made Man passt, dann ist es Heinrich Grieshaber. Self-made Man in dem Sinne, wie ihn der amerikanische Senator Henry Clay, der den Ausdruck vor fast 190 Jahren prägte, für jemanden verwendete, der sich aus eigener Kraft hochgearbeitet hat. Heinrich Grieshaber allerdings hätte sich selbst nie so bezeichnet, dazu war er zu bodenständig. Er hätte sich als Macher beschrieben oder für sich den schwäbischen Begriff Schaffer verwandt – auch wenn er gar nicht aus Schwaben, sondern aus Baden ...

 Die Besuchermenge auf dem Ravensburger Wochenmarkt schien am Samstag etwas geringer zu sein als üblich. Für die nächsten Wochen

Immer mehr Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus in Ravensburg

Der Landkreis Ravensburg hat am Wochenende angesichts schnell steigender Zahlen Infizierter die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus deutlich verschärft: Das Landratsamt hat ein verbindliches Verbot aller Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern erlassen, das ab sofort gilt. Auch für Restaurants gibt es jetzt Einschränkungen. Die bevorstehende Schließung der Schulen dürfte vor allem berufstätige Eltern vor ein Problem stellen.

Die Zahl der an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 erkrankten Menschen im Landkreis Ravensburg ...

Home-Office in Zeiten von Corona: Wenn die Kinder auch daheim sind, wird es nicht immer entspannt sein.

Schulen zu: So wollen Unternehmen aus der Region Mitarbeitern bei der Kinderbetreuung helfen

Nach der Entscheidung der Landesregierung Baden-Württemberg, im Kampf gegen das Coronavirus alle Schulen zu schließen, ist klar: Zahlreiche Eltern im Land haben ab Dienstag ein Problem.

Wenn Kinder zu Hause bleiben müssen, müssen sie in den kommenden Wochen dort von Eltern oder Verwandten betreut werden.

Viele Menschen in der Region können deshalb ab Dienstag nicht mehr oder nur mit Einschränkungen zur Arbeit gehen.

Das stellt auch Arbeitgeber vor Herausforderungen.

 Der DGB kritisiert, dass im Landkreis Ravensburg viele große Unternehmen nicht nach Tarif bezahlen.

Frauen verdienen im Landkreis Ravensburg fast 600 Euro weniger als Männer

Ganz aktuell zum internationalen Frauentag am 8. März prangert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Lohnlücke an: Das durchschnittliche Einkommen der Frauen liege rund 21 Prozent unter dem Einkommen der Männer. Würden sich die Unternehmen flächendeckend an Tarifverträge halten, ließe sich diese Lohnlücke stark verkleinern. Das hat DGB-Regionssekretär Frank Kappenberger in Ravensburg bei der Jahrespressekonferenz des DGB Bodensee-Oberschwaben betont.

 Studieren – nur was? Das Angebot ist groß und viele Abiturienten wissen nicht, wie sie das passende Studium finden können.

Rotary Club Ravensburg steht Abiturienten mit Tipps zur Studienwahl beiseite

Das Abitur: Für einige steht schon fest, was danach kommen soll. Doch viele Schülerinnen und Schüler wissen bisher nur, was sie sicher nicht machen wollen. Bei einer Veranstaltung erzählten Rotarier über ihren Berufsweg.

Zu diesem Zweck lud der Rotary Club Ravensburg für Freitagnachmittag Schüler, haupsächlich des Albert-Einstein-Gymnasiums, und eine Handvoll „gestandener Rotarier“, so der Veranstalter, Jan Schöll, in die Kantine Ravensburg ein.