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Box-Promoter

Boxstall-Chef Özen-Otto - der neue Universum-Macher

Es ist das Treffen zweier Traditionsnamen. Universum Box-Promotion und die Hamburger Unternehmerfamilie Otto bilden seit kurzer Zeit eine Symbiose.

Ismail Özen-Otto, Schwiegersohn von Versandhaus-Legende Michael Otto, will den einst größten Boxstall Europas zu neuem Glanz führen. „Wir lassen die Tradition aufleben. Wir wollen die Nummer eins in Europa werden“, sagt Geschäftsführer Özen-Otto, der mit Zustimmung des Insolvenzverwalters den Namen der untergegangenen Weltmeister-Schmiede nutzen darf.

 Der Mähschlepper Samson ist der älteste Hela-Traktor.

Hela-Treffen sorgt für Frust bei früherem Organisator

Beim großen Stadtfest zum Jubiläum zu 150 Jahre Bahnknotenpunkt Aulendorf wird es auch ein Treffen von Hela-Traktoren geben, weil sich in diesem Jahr „90 Jahre Hela-Schlepperbau“ jährt. Hela-Treffen gab es in Aulendorf bereits früher und unter der Regie von Franz Schoch. Der Hela-Schlepper-Experte ist in das Treffen am Sonntag, 22. September, indes nicht involviert und zeigt sich irritiert über das Vorgehen der Stadt Aulendorf.

Franz Schoch ist sauer.

 Das Büro des Stadtmarketings ist im Torschloss. Wie es hier weitergeht, soll sich im Oktober entscheiden.

Stadtmarketing: Verein will Neuanfang

Es wird weitergehen: Das ist das Ergebnis und das Signal der Sondersitzung des Stadtmarketing-Vorstands am Dienstagabend. Die kam zustande, weil die derzeitige Geschäftsführerin Martina Weishaupt und die Stadt Tettnang das Vertragsverhältnis zum Ende September hin beenden. Vom Aufhebungsvertrag habe der Vorstand erst am Montag erfahren, sagt der Stadtmarketingvereinsvorsitzende Arnulf Huchler.

Am Montagnachmittag schickte Martina Weishaupt zudem eine E-Mail an die Mitglieder des Stadtmarketing-Vereins, die der Redaktion vorliegt.

 Felicitas Friedrich hat viel Zeit und Energie in die Vorbereitungen der Aktion gesteckt. Nun hofft sie, dass die Resonanz groß

Fridays for Future: Das motiviert eine 14-Jährige, sich zu engagieren

Am Freitag, 20. September, gibt es um 12 Uhr auf dem Rudolf-Maschke-Platz die erste Fridays-for-Future-Veranstaltung in Trossingen. Organisiert wird sie von der 14-jährigen Felicitas Friedrich. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit der Gymnasiastin darüber unterhalten.

Fridays for Future ist schon lange in Deutschland ein großes Thema. Nur in Trossingen scheint das Aktionsbündnis, das sich für schnelle und effektive Klimasschutzmaßnahmen einsetzt, keinen Fuß auf den Boden zu bekommen.

 Jetzt wird es ernst: Britta Wahl (links) und Claus Rothbart (Zweiter von links) geben sich am heutigen Donnerstag im Standesamt

Ein Datum, das Verliebte nicht vergessen

„Wir sagen Ja.“ Dieses Versprechen geben sich am heutigen 19.9.2019 – einem Schnapszahldatum – in Aalen, Wasseralfingen und Fachsenfeld gleich sieben Paare. Zu denen, die sich trauen, gehören zwei schwäbisch-bayerische Verbindungen und eine schwäbisch-badische Liaison.

Herrschte am Schnapszahldatum, dem 9.9.2019, im Aalener Standesamt und in den Trauzimmern der Stadtbezirke gähnende Leere, ist am heutigen Donnerstag schon weitaus mehr los.

Titelverteidiger

Rugby-WM in Japan: So viele Favoriten wie nie

Mitten in den Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele im Sommer 2020 in Tokio ist Japan in den kommenden sechs Wochen Gastgeber der 9. Rugby-Weltmeisterschaft.

Zum ersten Mal findet dieses WM-Championat in Asien statt: Angeführt von Titelverteidiger Neuseeland kämpfen 20 Teams an zwölf Sportstätten in 48 Spielen um die WM-Krone - Deutschland allerdings hat die Qualifikation nicht überstanden und ist damit erneut nicht dabei.

Wer sind die Favoriten?

 Mit dem symbolischen Entzünden einer Fackel wurde die Gasversorgung in den Ortsteilen Hundersingen und Marbach demonstriert. Vo

Mit dem Gas kommt auch das schnelle Internet

Bürger von Hundersingen und Marbach sind am Dienstag zur Fackelfeier nach Herbertingen in die Alemannenhalle in Herbertingen gekommen. Mit der Entzündung einer Fackel durch Bürgermeister Magnus Hoppe, Andreas Schick, Geschäftsführer der Netze Südwest und den beiden Ortsvorstehern, Reinhold Eisele und Bernhard Obert, wurde der Anschluss der beiden Ortsteile Hundersingen und Marbach ans Gasnetz gefeiert. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Musikgemeinschaft Marbach/Hundersingen/Beuren unter der Leitung von Anton Merkle.

 Der Spaß am Laufen steht auch beim 19. Laufsport-Linder-Frauenlauf in Vogt wieder im Vordergrund.

Wenn Zeit mal keine große Rolle spielt

Beim 19. „Women Run“, oder einfach nur Laufsport-Linder-Frauenlauf am Sonntag in Vogt sind, wie es der Name schon sagt, nur weibliche Teilnehmer am Start. Laufen, Walken, Nordic Walken, in jeder der drei Disziplinen wird es auch in diesem Jahr wieder eine Siegerin geben. Die Zeit bei diesem Lauf, ob alleine oder im Team, spielt wie in den vergangen Jahren für viele aber keine große Rolle, der Spaß soll im Vordergrund stehen. Somit können sich auch Ungeübte in einer der drei Disziplinen versuchen.

 Alissa Lipp ist die treibende Kraft hinter „Aufleben in FN“.

Kulturbürgermeister zapft für „Aufleben in FN“ das Bierfass an

Am Samstag wird im Lammgarten das Oktoberfest stattfinden, das die Initiative „Aufleben in FN“ angeregt hatte. Mit dem Oktoberfest wird zugleich das Ende der Petition gefeiert. Die mehr als 2300 gesammelten Unterschriften derjenigen, die sich für ein regeres Veranstaltungsleben in Friedrichshafen einsetzen, werden am Samstag zwar nicht, wie zuerst geplant, an die Stadt übergeben. Die Funktstille zwischen der Stadt und „Aufleben in FN“ ist aber trotzdem beendet: Kulturbürgermeister Andreas Köster wird um 11 Uhr den Fassbieranstich vornehmen.

Beeindruckender Farbenreichtum: Claudia Reichel (l.) vom Biosphäreninfozentrum begrüßt in Hütten Fotografin Sandra Starke. Diese

Krabbelnde Sinfonie im Hüttener Infozentrum

Den kleinsten Lebewesen des Biosphärengebiets „Schwäbische Alb“ ist jetzt eine Ausstellung gewidmet. Fotografin Sandra Starke hat Insekten in den Mittelpunkt ihrer Arbeiten gestellt. Beeindruckt zeigte sich Bürgermeister Ulrich Ruckh bei der Vernissage davon, wie die Fotografin einen Draht zu den Tieren aufbauen konnte, weil Mücken und Käfer in der Regel rasch entfleuchen. Bemerkenswert findet der Bürgermeister auch den Farbenreichtum der Insekten, die nicht nur grün sind.