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Der kaputte LKW neben einem Feuerwehrauto

Nach schwerem Autounfall bei Eriskirch: Unfallopfer ist identifiziert

Bei dem am vergangenen Donnerstag bei Eriskirch ums Leben gekommenen Autofahrer handelt es sich laut Polizeidirektion Konstanz um den 50-jährigen Fahrzeughalter. Der Mann stamme aus Österreich, habe aber zuletzt seinen Wohnsitz in einer Gemeinde im Bodenseekreis gehabt.

Bei dem Unfall ist das Auto des Verunglückten beim Mauernriedtunnel mit einem Lastwagen zusammengeprallt und brannte anschließend aus. „Für den Insassen kam jede Hilfe zu spät“, hieß es im Polizeibericht.

In der Seelsorgeeinheit Seegemeinden laufen in der Zeit der Vakanz bei Pastoralreferentin Stefanie Teufel die organisatorischen

Nach Tod des Pfarrers: So soll es in der Seelsorgeeinheit Seegemeinden weitergehen

In kurzer Zeit hat sich vieles verändert in den katholischen Gemeinden von Mariabrunn, Eriskirch, Langenargen, Oberdorf, Kressbronn und Gattnau. Dass Pfarrer Ulrich Steck seine Gemeinden Ende Mai verlassen würde, war seit einigen Monaten bekannt. Der tragische Unfalltod von Pfarrer Martin Rist vor zwei Wochen hat große Trauer und Betroffenheit ausgelöst, reißt jetzt eine weitere Lücke und stellt die Seelsorgeeinheit Seegemeinden auch mit Blick auf die pastorale Versorgung vor eine schwierige Situation.

 Unfallstelle

Opfer nach Unfall auf der B31 immer noch nicht identifiziert - Tunnel muss gesperrt werden

Der Mauernriedtunnel bei Eriskirch wird am Mittwoch, 17. Juli, von 9 bis 15 Uhr einseitig gesperrt. Aufgrund des schweren Verkehrsunfalls vom vergangenen Donnerstag, bei dem ein Mensch ums Leben kam, sind laut der Verwaltung des Bodenseekreises Reparaturarbeiten nötig. Das Unfallopfer konnte laut Polizeiangaben noch nicht identifiziert werden.

Bei dem Unfall ist das Auto des Unfallopfers am frühen Donnerstagmorgen letzter Woche gegen 4.

 Ein Auto brennt am Donnerstagmorgen nach einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen aus. Der Fahrer kommt ums Leben.

Tödlicher Unfall auf der B31: Opfer noch nicht identifiziert

Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am frühen Donnerstagmorgen gegen 4.30 Uhr auf der B 31 bei Eriskirch ein Mensch ums Leben gekommen. Kurz vor dem Mauernriedtunnel prallte das Auto des Unfallopfers mit einem Lastwagen zusammen und brannte anschließend aus.

Zu 100 Prozent ist die Person noch nicht identifiziert.

Markus Sauter, Polizeipräsidium Konstanz 

Die Person konnte am Donnerstag nicht identifiziert werden.

Polizei sichert Unfallstelle

Auto geht bei Unfall in Flammen auf: Fahrer stirbt

Nach dem Zusammenstoß mit einem Lastwagen ist ein Auto in Eriskirch (Bodenseekreis) in Flammen aufgegangen. Der Mensch am Steuer, der zunächst nicht identifiziert werden konnte, kam dabei ums Leben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Fahrer war demnach auf der Bundesstraße 31 mit seinem Auto gegen eine Leitplanke gekommen und anschließend auf die Gegenspur geraten. Bei dem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Lastwagen fing das Auto Feuer.

Autofahrer stirbt bei schwerem Unfall auf B31 - Straße voll gesperrt

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist es gegen vier Uhr morgens auf der Bundesstraße 31 zwischen Eriskirch und Schlatt zu einem schweren Unfall gekommen.

Ein Autofahrer prallte nach Angaben der Polizei aus noch ungeklärten Gründen zunächst an die Leitplanke und geriet von dort auf die Gegenfahrbahn. 

Ein entgegenkommender Lastwagen kollidierte daraufhin frontal mit dem Auto, das sofort in Flammen geriet. Der Fahrer konnte sich nicht mehr retten und verstarb noch an der Unfallstelle.

Eriskirch Wehr (mit geehrten und beförderten Kameraden) sieht sich für die Folgejahre gut aufgestellt.

Auf die Feuerwehr ist Verlass

Auf ein im Vergleich zum Vorjahr eher ruhiges, aber dennoch arbeitsreiches und kameradschaftlich erfolgreiches Jahr haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eriskirch im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung zurückblicken können. Bei 45 Einsätzen (2017: 64) investierten die ehrenamtlichen Blauröcke 609 Stunden.

„Als Kommandant dieser Feuerwehr kann man nur stolz sein. Ihr seid einfach klasse“, lobte Kommandant Reinhold Petzi. Mit stehenden Ovationen wurden Dirk Pape für 40 und Ulrich Bittner für 50 Jahre treue Dienste geehrt.

 Sicherheit geht vor: In Langenargen scheint die Welt noch einigermaßen in Ordnung.

Kriminalität: Langenargen kann entspannt schlafen

Einbruch, Fahrraddiebstahl, Überfall: Auch Langenargen bleibt nicht verschont. Bei einer Gesamtzahl von 270 Delikten im Jahr 2017 ist die Situation jedoch recht entspannt. Nicht umsonst kam Polizeipostenleiter Rainer Beuron in seinem Bericht zur Sicherheitslage zu dem Schluss: „Sie können in Langenargen noch relativ ruhig schlafen.“ Tragisch: Zwei Menschen sind bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. In Kressbronn starben drei.

Unfälle mit Toten seien für alle Beteiligten schlimm, auch für die Kollegen von der Polizei: „Das geht ...

Prinz-Eugen-Straße: Auto erfasst Neunjährige

Mit schweren Verletzungen ist eine neunjährige Radfahrerin am Donnerstag gegen 14 Uhr nach einem Unfall in der Prinz-Eugen-Straße von Rettungssanitätern zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden. Eine 55-jährige Autofahrerin war im Ortsteil Bürgermoos in Richtung Eriskirch unterwegs, als in gleicher Richtung das Kind mit seinem Fahrrad den Gehweg befuhr. Nach Angaben der Autofahrerin fuhr das Kind unvermittelt auf den dortigen Fußgängerüberweg, um die Straße zu queren.

Zeichen der Trauer: Neben dem Bahnübergang in der Friedhofstraße erinnern Blumen und eine Kerze an den tragischen Unfall.

Helfer klagen über Gaffer nach tödlichem Zugunfall

Die tragische Nachricht hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet: Ein Zug rammte an Karfreitag um 16.35 Uhr auf dem Bahnübergang in der Friedhofstraße ein Auto, die 83-jährige Fahrerin starb. Doch über den tödlichen Zusammenstoß wurde offensichtlich nicht nur geredet. Das DRK Kressbronn teilt jedenfalls mit: „Wir möchten uns herzlichst bei allen Ersthelfern bedanken, die vorbildlich gehandelt haben. Für das Verhalten der zahlreichen Gaffer haben wir hingegen keinerlei Verständnis.