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 Kaum lassen die Störche ihr Domizil alleine, sind dort bereits gefiederte Diebe zugange.

Von Spital-Störchen und diebischen Dohlen

„Die klauen wie die Raben“ lautet eine Redewendung. Ohne den Tierchen was Böses zu wollen, scheint da doch etwas dran zu sein, wie der Nabu Biberach mit Blick auf die Störche auf dem Spitaldach berichtet.

Aber der Reihe nach: Nachdem das langjährige Brutpaar auf dem Biberacher Spitaldach im vergangenen Jahr zwar Eier gelegt hatte, aber die Jungen Mitte Mai auf ungeklärte Weise verschwanden, gab es dort im Verlauf des Sommers ein reges Kommen und Gehen, auch Kämpfe wurden beobachtet, schreibt Martin Rösler vom Nabu.

Mit viel Begeisterung waren vor allem die Kinder dabei, wie das Foto von Carina Beck zeigt.

Viele fleißige Hände räumen im gesamten Landkreis Biberach auf

Überwältigt sind Christina Schmid aus Ringschnait und Anita Parusel aus Ochsenhausen über die große Resonanz auf ihre Müllsammelaktion. Die beiden Frauen hatten die Bürger im Landkreis dazu aufgerufen, am Samstag nach Ostern mit Müllsäcken loszuziehen und wilden Müll in der Landschaft einzusammeln. Viele Kommunen stellten dafür extra Abgabeplätze zur Verfügung.

Unzählige Mails mit Fotos vom Müllsammeln haben Bürger, die sich an der Aktion beteiligten, in der vergangenen Woche an die beiden Organisatorinnen geschickt.

Michaela Stierkat freute sich über ihre Arbeit im Impfzentrum.

Corona machte sie erst arbeitslos - und dann brachte ihr das Virus einen neuen Job

Noch warten viele Menschen auf einen Impftermin. Doch ein Team aus knapp 50 Personen sorgt jeden Tag dafür, dass sich das bald ändert. Im Ummendorfer Kreisimpfzentrum arbeiten Mediziner, Ärzte, Sanitäter, Verwaltungsmitarbeiter und Sicherheitskräfte.

Das Team muss in jeder Situation harmonieren, denn täglich finden aktuell rund 500 bis 600 Impfungen statt.

Ich musste mich komplett neu orientieren und wusste nicht wie es weitergeht.

Täglich aktuell: So viele Corona-Infektionen gibt es in Ihrem Ort

Das exponentielle Wachstum der Infektionszahlen im Landkreis Biberach wirkt sich auch immer mehr auf die Situation im Biberacher Sana-Klinikum aus. Das Krankenhaus versorgt derzeit (Stand 16. April) insgesamt 38 Covid-19-Patienten und damit zehn mehr als noch vor einer Woche. Wie schon am Freitag vergangener Woche werden aktuell fünf Patienten intensivmedizinisch behandelt, davon drei invasiv beatmet. Zudem meldet das Kreisgesundheitsamt einen weiteren Todesfall in Verbindung mit dem Coronavirus.

Biberacher Kreisimpfzentrum: Sie sorgen für einen reibungslosen und sicheren Ablauf

Noch warten viele Menschen auf einen Impftermin. Doch ein Team aus knapp 50 Personen sorgt jeden Tag dafür, dass sich das bald ändert. Im Ummendorfer Kreisimpfzentrum arbeiten Mediziner, Ärzte, Sanitäter, Verwaltungsmitarbeiter und Sicherheitskräfte. Das Team muss in jeder Situation harmonieren, denn täglich finden aktuell rund 500 bis 600 Impfungen statt.

Wir erfahren manchmal auch stündlich Neuigkeiten, mit denen wir nicht gerechnet haben.

Bruno und Brigitte Mader arbeiten beide im Impfzentrum.

Dieses Team kämpft im Ummendorfer Kreisimpfzentrum gegen Corona

Noch warten viele Menschen auf einen Impftermin. Doch ein Team aus knapp 50 Personen sorgt jeden Tag dafür, dass sich das bald ändert. Im Ummendorfer Kreisimpfzentrum arbeiten Mediziner, Ärzte, Sanitäter, Verwaltungsmitarbeiter und Sicherheitskräfte. Das Team muss in jeder Situation harmonieren, denn täglich finden aktuell rund 500 bis 600 Impfungen statt.

In die Organisation sind das Landratsamt Biberach und der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes eingebunden.

Die Büchereien sind zurzeit oft zu. Ein gutes Buch zu finden, ist daher nicht einfach. Ein Bücherzirkel soll helfen.

Trotz Corona miteinander im Dialog bleiben

Die Corona-Pandemie dauert inzwischen schon etwas mehr als ein Jahr an und ein Ende ist nicht in Sicht. Trotz der Hürden, die dadurch entstehen, möchte der Verein „Lebensqualität Hochdorf“ sich weiter für ein gutes Miteinander in der Gemeinde einsetzen und dafür sorgen, dass die Menschen miteinander im Dialog bleiben. Folgende Aktionen sind nun in nächster Zeit geplant, teilt der Verein in einer Pressemitteilung mit.

Müllsammelaktion vom 10.

In der Geheimschaftspraxis Hochdorf impfen Dr. Christopher Maier und sein Team im Minutentakt.

So lief der Impfstart bei den Hausärzten in Bad Schussenried und Hochdorf

Ab dieser Woche erhalten alle Hausärzte Impfstoff, um ihre Patienten gegen das Corona-Virus zu impfen. In der Schussenrieder Schwabenpraxis werden die Ärzte Michael Scherer, Thomas König und Johannes Espe am Donnerstag und Freitag die ersten Patienten impfen.

Wir werden in den ersten Wochen dafür sorgen, dass alle über 80-Jährigen geimpft sind und die über 70-Jährigen. Dr. Thomas König, Facharzt für Innere Medizin

In der Gemeinschaftspraxis haben Dr.

Der Unterricht läuft beim Musikverein Ummendorf im Lockdown weiter: Michael Bischof unterrichtet Jakob digital übers Handy.

Nachwuchsarbeit in der Pandemie – wie kann das einem Musikverein gelingen?

Statt gemeinsamer Proben und Auftritte heißt es für die Jugendlichen in den Musikvereinen zurzeit Unterricht per Videoschalte und ansonsten alleine üben. Musik ist jedoch in der Gemeinschaft am schönsten und so bedeutet die Pandemie eine lange Durststrecke für die jungen Musikerinnen und Musiker. Die Vereine stehen vor der großen Herausforderung, alle bei der Stange zu halten. Wie es dem MV Ummendorf dabei geht.

Beim Kinderkonzert kommen immer auch Familien von Nichtmusikern.

Christina Schmid (l.) und Anita Parusel wollen möglichst viele Bürger im Landkreis motivieren, am 10. April wilden Müll einzusam

Nicht nur reden, anpacken: Diese Frauen sagen dem wilden Müll den Kampf an

Es gibt Menschen, die sich über untragbare Zustände im Alltag wortreich aufregen, und es gibt andere, die durch aktives Handeln etwas dagegen unternehmen. Zur zweiten Gruppe zählen definitiv Christina Schmid aus Ringschnait und ihre Freundin Anita Parusel aus Ochsenhausen.

Sie haben sich dazu entschlossen, dem wilden Müll im ganzen Landkreis Biberach den Kampf anzusagen – und sie setzen dabei auf die Mithilfe möglichst vieler Bürger und auch Bürgermeister.