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 Auf der eigenen Internetseite bezeichnet sich das Wochenblatt als Opfer der Corona-Krise.

Keine Hoffnung mehr fürs Wochenblatt

Das Wochenblatt mit Sitz in Ravensburg wird eingestellt – nicht nur auf Papier, sondern auch im Internet. Alle Mitarbeiter des kostenlosen Anzeigenblatts haben ihren Job verloren, wie die Agentur „Relatio PR“ im Auftrag des Insolvenzverwalters Michael Wahl von der Pluta Rechtsanwalts-Gesellschaft mitteilt.

„Die Insolvenzverwalter sehen nach einer umfassenden Prüfung der finanziellen Situation der Gesellschaften keine Zukunftsperspektive für das kostenlose Wochenblatt“, heißt es auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

 Ziel des geplanten Straßenprojekts war, die Innenstadt vom Verkehr zu entlasten.

Stadt gibt dieses uralte Straßenprojekt endgültig auf

Derzeit läuft die Aufstellung des Flächennutzungsplans (FNP) 2035 für die Region, der auch die Verkehrsplanungen für den Bereich der Stadt Biberach für die kommenden 15 Jahre enthält. Der Biberacher Gemeinderat hat diesen Umstand genutzt, um sich unter anderem von einem uralten Straßenprojekt zu verabschieden.

Die Königsbergallee führt von der Memminger Straße über die große Brücke bis hinüber an die Kreuzung beim Roten Bau. Vor Jahrzehnten bereits wurde der Plan entwickelt, die Königsbergallee bis zur Riedlinger Straße nördlich ...

Rat spricht über den Badesee

Der Ummendorfer Gemeinderat befasst sich am Mittwoch, 3. Juni, mit dem Freibad. Es soll über den Badesee Ummendorf in Zeiten der Corona-Pandemie, konkret einen Sicherheitsbeauftragten, gesprochen werden. Die Sitzung beginnt diesmal bereits um 19 Uhr im Saal der Gemeindehalle.

Die Sitzungsvorlagen sind im Ratsinformationen auf der Gemeinde-Homepage www.ummendorf.de abrufbar.

 1945 war in Ummendorf noch keine Straße geteert. Otto Minsch (2. von links) erinnert sich an das Ende des Krieges.

Es fiel kein Schuss - Ein Zeitzeuge erinnert sich an das Kriegsende

Otto Minsch aus Bad Schussenried erinnert sich an das Kriegsende vor 75 Jahren in Ummendorf:

„Annähernd 50 Franzosen waren in Ummendorf gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Gefangenschaft. Sie wurden größtenteils in der Landwirtschaft , aber auch im Milchwerk und in der Sägerei Himmelsbach beschäftigt. Sie ersetzten überall deutsche Arbeitskräfte, die in den Krieg eingezogen worden waren. Tagsüber aßen, arbeiteten und lebten sie in den Familien, abends mussten sie zurück in ihre Unterkunft, in die Alte Schule.

Ummendorf-Ortsschild, dahinter eine Baustelle

Unsicherheit bei Vergabe von Bauplätzen bleibt

Bauland ist knapp und heiß begehrt. Da möchten Städte und Gemeinden gern mitbestimmen, wer bei der Vergabe zum Zuge kommt. Das ist rechtlich aber nicht so einfach. Aus ganz Deutschland haben Rathausspitzen nach Ummendorf in Oberschwaben geschaut – in der Hoffnung, mehr rechtliche Klarheit zu bekommen. Ein langer Gerichtsstreit ist nun zu Ende gegangen. Doch die Unsicherheit bleibt.

Manche Bürger leben schon seit Geburt in der Gemeinde und möchten gerne bauen.

Eine Spardose in Form eines Hauses, in der Geldscheine stecken

Bauplatzvergabe wird kritischer hinterfragt - darum schafft sich diese Gemeinde jetzt eine Software an

Der Eberhardzeller Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom vergangenen Montag einstimmig den Kauf der Software „Baupilot“ beschlossen. Das Vergabeverfahren von Bauplätzen soll damit effizienter, rechtssicher und transparent für Verwaltung und Bewerber sein.

Über ein Punktesystem sollen Bewerber mit ortsbezogenen und sozialen Punkten bewertet werden. Genutzt wird das Verfahren und die Software in Eberhardzell zunächst im Baugebiet Adler. Crossmedia-Volontär Simon Schwörer hat mit Bürgermeister Guntram Grabherr darüber gesprochen.

Die Gemeinde Nellingen möchte gerne Bauplätze verteilen. Allerdings gestalten aktuelle Gerichtsurteile für die Gemeinden der Reg

Kriterien für Bauplatzvergabe in Nellingen sollen schnell kommen

Bauplätze sind in der Region rar. Bei vielen Bewerbern gestaltet sich die Vergabe nicht einfach. Besonders wenn es kein dezidiertes Verfahren dazu gibt. Ein rechtlich haltbares Bewerberverfahren aufzustellen, das auch noch die eigenen Interessen vertritt ist aber nicht einfach. Diese Erfahrung macht gerade der Gemeinderat Nellingen.

Es ist nur allzu verständlich, dass eine Gemeinde bei der Mangelware „Bauplatz“ die Ortsansässigen bei der Vergabe gerne bevorzugen würde.

 Der Ummendorfer Gemeinderat möchte nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts neu gefasste Vergabekriterien für Bauplätze festlege

Wie der weitere Fahrplan im Bauplatzstreit aussieht

Das Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Sigmaringen im Streit um die Bauplatzvergabe in Ummendorf ist rechtskräftig. Weder die Gemeinde noch die Kläger beantragten Berufung, sagte ein Sprecher auf Anfrage.

Dem Urteil der 3. Kammer zufolge waren die Bauplatzvergaberichtlinien vom September 2018 schon in formeller Hinsicht rechtswidrig, weil sie teils hinter verschlossenen Türen beraten wurden und ein Ratsmitglied befangen gewesen sei.

Mit Ablauf der Frist für Rechtsmittel zeichnet sich der Fahrplan für ein überarbeitetes ...

 Das Wasser soll ins Ummendorfer Ried zurückkehren.

Großes Umweltprojekt: Planungen für Wiedervernässung des Ummendorfer Rieds kommen voran

Es ist eines der größten Umweltprojekte in der Region: die Wiedervernässung des Ummendorfer Rieds auf knapp 100 Hektar Fläche. Das gemeinsame Projekt der Gemeinden Ummendorf und Hochdorf sowie der Stadt Biberach ist nun einen Schritt weiter. Nach vielen Planungsjahren sollen die Genehmigungsplanungen beim Landratsamt Biberach eingereicht werden. Mit der vorgezogenen Bürgerbeteiligung soll interessierten Bürgern noch vor dem Einreichen der Unterlagen die Möglichkeit gegeben werden, Bedenken und Anregungen vorzubringen.

Keine Kitagebühren, aber Notbetreuung kostet

Wie manch andere Gemeinden erhebt Ummendorf für die Monate April und Mai keine Elternbeiträge, da die Familien aufgrund der coronabedingten Schließung der Kita Storchennest keine Betreuung in Anspruch nehmen konnten. Das Gleiche gilt für die Grundschulbetreuung. Die Kirchen schließen sich dieser Vorgehensweise an. Das Land hatte hierfür ein Soforthilfeprogramm aufgelegt. Sollten die Kitas noch länger geschlossen bleiben, soll analog verfahren werden.