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Alkoholkonsum in Pandemiezeiten: Laut Caritas Ulm/Alb-Donau sind Menschen mit einer Suchterkrankung häufiger rückfällig geworden

Während des Lockdowns greifen viele zur Flasche

Ehingen - Kontaktbeschränkung, Mehrfachbelastung und Ungewissheit: Die Corona-Pandemie hat suchtkranke Menschen und Berater vor neue Herausforderungen gestellt. Auch im Raum Alb-Donau-Kreis spüren Beratungsstellen, dass Menschen, die sich vom Alkoholkonsum verabschiedet hatten, wieder öfter zum Weinglas greifen. Und nicht nur sie: Auch Gelegenheitstrinker konsumieren während der Pandemie und dem damit einhergehenden Lockdown mehr Alkohol als sonst.

Auch ihnen liegt die Zukunft der St. Maria Kirche sehr am Herzen: Pfarrer Rudolf Bauer (Mitte) mit dem gewählten Kirchengemeinde

Wohin geht der Weg der St.-Maria-Kirche in Jettenhausen?

Renovierung, Verkleinerung - oder droht womöglich sogar der Abriss? Was mit der St.-Maria-Pfarrkirche in Jettenhausen geschieht, darüber wird in den kommenden Monaten intensiv beraten. In jedem Fall stehen der katholischen Kirchengemeinde stürmische Zeiten bevor.

Vorgesehen war, im vergangenen Jahr in einer öffentlichen Gemeindeversammlung über die in Frage kommenden Maßnahmen zu diskutieren – allerdings hat Corona einen Strich durch diese Rechnung gemacht.

Pflegerin behandelt Seniorin, die im Bett liegt

Viele Pfleger wollen sich offenbar vorerst nicht impfen lassen

Auf diesen Tag hat Matthias Kroner gewartet. Er wollte unbedingt zu den Ersten gehören. Am Dienstag kam schließlich der Anruf, am Donnerstag war es so weit: Der Krankenpfleger aus Ravensburg hat die Impfung gegen das Coronavirus bekommen. „Ich habe das Angebot gleich dankend angenommen“, sagt der 62-Jährige.

Wenn Pfleger wie Kroner beteuern, sie haben sich impfen lassen oder wollen es noch tun, klingt es wie eine Rechtfertigung. Denn über ihren Berufsstand wird derzeit viel diskutiert, manchmal auch wenig wohlwollend.

Einige Städte tagen bereits virtuell, in Aulendorf ist das noch kein Thema.

Trotz Pandemie: In Aulendorf sind virtuelle Sitzungen derzeit noch kein Thema

Die Corona-Pandemie schüttelt das Leben der Menschen und die Arbeitswelt gehörig durcheinander.

Viele Menschen arbeiten von Zuhause aus, digitale Videokonferenzen und neue Arbeitsabläufe haben Einzug in die täglichen Routinen gehalten. Auch der öffentliche Dienst und die Verwaltungen sind von den Veränderungen und Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nicht ausgenommen.

So haben im Kreis Ravensburg bereits manche Städte und Gemeinden auf virtuelle Gemeinderatssitzungen umgestellt oder sind gerade dabei.

Gastronom Klaus Winter in seinem Restaurant: Abschlag war „Tropfen auf den heißen Stein.“

Ausbleibende Novemberhilfen: Warum ein Lindauer Gastwirt noch immer auf einen Ausgleich für den Corona-Lockdown wartet

Der Klaus Winter, der sich fröhlich scherzend durch die voll besetzten Tische seines Restaurants Strandhaus in Lindau am Bodensee schlängelt, den gibt es gerade nicht mehr. Der scheint aus einer anderen Zeitrechnung zu stammen. Winter, der frohgemute Gastgeber, der bei einem seiner Grillkurse auf die Frage antwortet, was denn seine exotischste Grillade gewesen sei: „Klapperschlange. Schmeckt wie Hühnchen“ – und alle lachen. Aber jetzt ist Schluss mit lustig.