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 1991 brachte die Bundespost in der Reihe „Frauen der deutschen Geschichte“ eine 150 Pfennig teure Marke mit einem Einzelporträt

Spohie war eine Widerständige, aber keine Ikone

Sophie Scholl war ein ambivalenter Mensch mit positiven und mit negativen Seiten, sie war verletzbar und manchmal auch verletzend, sie war spirituell und zugleich unausstehlich, sie schwankte zwischen hoher Begeisterung und schwermütiger Todessehnsucht.“ Wenn der evangelische Pastor, Theologe und Historiker Robert Zoske über Sophie Scholl spricht, schwingt Empathie für eine Frau mit, über die in diesen Tagen viel geschrieben, gesendet und diskutiert wird.

 Wer seinen Wolf kennt, der weiß: Das sind die Ohren eines Hybriden. Sagt zumindest das (Experten-)Rudel bei Facebook. Wird scho

Warum beim Hybrid-Wolf die Batterien in die Ohren müssen

Die Zeit plätschert dahin, der Regen an der Fensterscheibe ebenfalls. Die Deadline für die Abgabe von „Häußlers Homeoffice Teil vier“ rückt näher. Währenddessen peitscht der Wind über die Ostalb wie die Gedanken, die panisch und zermürbend zugleich nach einem geeigneten Thema suchen.

Bislang ist das Ganze so erfolgreich wie die Planung einer größeren Reise in naher Zukunft. Wird es klappen? Der zündende Gedanke noch rechtzeitig geimpft?

Nicht nachlassen: Goson Sakai und der VfR Aalen wollen weiter in der Erfolgsspur bleiben.

VfR-Trainer zieht die Zügel an

Nach dem geglückten Klassenerhalt der Aalener in der Regionalliga Südwest laufen die Planungen für die kommende Runde so richtig an. Ein heißer Kandidat für einen längerfristigen Vertrag ist sicherlich der Mann für Standardtore: Alessandro Abruscia. Für ihn sei der VfR nach eigenen Angaben, der erste Ansprechpartner. Für einen ist das Kapitel Aalen allerdings dagegen auf jeden Fall beendet: Mohamed Morabet. Unter VfR-Trainer Uwe Wolf wird die Leihgabe aus Kaiserslautern keinen Einsatz mehr bekommen.

Im Hintergrund die von Neu-Ulm nach Ulm und über die Donau führende Adenauerbrücke, im Vordergrund die Bahnbrücke zwischen den b

Diskussion um Adenauerbrücke: Auch Ulm will acht Spuren

Trotz vieler Proteste von Naturschützern und Anwohnern hat sich der Ulmer Gemeinderat am Mittwoch mit knapper Mehrheit für die achtspurige und damit größere Variante der neuen Adenauerbrücke ausgesprochen. 21 Stadträte waren für diese Variante, 16 stimmten für die sechsspurige Brücke. Es gab eine Enthaltung, zwei Ratsmitglieder fehlten.

Das bestehende Bauwerk ist marode und muss ersetzt werden, der Neu-Ulmer Stadtrat hatte bereits für den größeren Neubau gestimmt.

 Wer in die Schule kommt, wird ärztlich untersucht. So schreibt es das Gesetz vor, doch in der Corona-Pandemie gelten neue Regel

Fit für die Schule? Kreis schaut wieder hin

Nicht nur das Coronavirus und die gesundheitlichen Folgen einer Erkrankung verursachen Sorgen, sondern auch die weiteren Auswirkungen, die die Pandemie mit sich bringt.

Gebeutelt sind seit geraumer Zeit Schüler, Eltern und Schulen. Das Virus behindert den Unterricht und hat in der Folge auch dazu geführt, dass Vorschulkinder nicht mehr vom Gesundheitsamt unter die Lupe genommen werden.

Im Alb-Donau-Kreis fielen diese Einschulungsuntersuchungen seit März 2020 aus.

Der Gemeinderat plant mehr Urnengräber in Lauchheim und Hülen.

Lauchheimer wünschen sich mehr Urnengräber

Mit Baugesuchen und Bauvergaben hat sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung im Röttinger Bürgersaal befasst. Außerdem wurden Planungsleistungen zur Neugestaltung der Friedhöfe Lauchheim und Hülen vergeben.

Varianten zu den beiden Friedhofsumgestaltungen sind schon in der vorausgegangenen Sitzung im März beraten worden, wo unter anderem beschlossen wurde, Bürgermeinungen einzuholen. 23 Rückmeldungen zu den im Stadtanzeiger veröffentlichten Varianten seien hierzu eingegangen, berichtete Stadtkämmerin Vanessa Wille.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Südwest-Gesundheitsminister Manfred Lucha.

Weil zu wenig Impfstoff ankommt: Lucha schreibt Brief an Spahn

Große Hoffnungen bei der Rückkehr zur Normalität ruhen auf den Impfungen gegen das Coronavirus. Zuletzt hatte die Kampagne in Deutschland auch durch den Einstieg der Hausärzte massiv an Tempo gewonnen. Nun droht jedoch – aufgrund von Lieferengpässen – zumindest im Südwesten wieder ein Rückschlag. In mehreren Impfzentren in Baden-Württemberg, etwa in Ulm, müssen womöglich Termine von Erstimpfungen abgesagt werden.

Südwest-Gesundheitsminister Manfred Lucha zeigt sich besorgt und fordert nun mehr Impfstoff aus Berlin.

 Als Grund nennt Sana fachliche Spezialisierungen, die eine Umstrukturierung erforderten.

Sana-Klinik will mehrere Beschäftigte in Biberach und Laupheim kündigen

Die Sana Kliniken AG plant bis Jahresende 2021 einen massiven Personalabbau im Service- und Logistikbereich. Deutschlandweit sollen 1020 Beschäftigte der Unternehmenstochter Sana DGS pro.service GmbH entlassen werden.

Als Grund nennt Sana fachliche Spezialisierungen, die eine Umstrukturierung erforderten.

Am Standort Biberach sind 41 und im Laupheimer Krankenhaus 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den Kündigungen betroffen.

 Die Impfungen finden in der Stadthalle statt.

Härtefälle Impfung in Waldsee ab 60 Jahren möglich

Das Impfangebot für Härtefälle in Bad Waldsee ist jetzt für Personen ab 60 Jahren zugänglich. Wie bisher gilt: Wer keine Möglichkeit hat, zu einem Impfzentrum zu gelangen, kann über die Stadtverwaltung einen Impftermin in der Stadthalle bekommen.

Zusätzliches ImpfangebotDurch die erneute Ausweitung des kommunalen Angebots kann in Bad Waldsee dank der Unterstützung durch das mobile Impfteam Ravensburg (MIT) und vonseiten des Zentralen Impfzentrums Ulm (ZIZ) nun das Vorort-Impfangebot für Härtefälle ausgeweitet und somit weitere ...

Angeklagter am Mittwoch im Ulmer Landgericht zwischen einem Justizwachtmeister und seinem Anwalt, Alfred Nübling (rechts). Dort

Zwei Jungen entführt und missbraucht: Täter mit Windelfetisch gesteht

Die beiden schwersten Taten, für die sich ein heute 37-Jähriger aus dem Raum Göppingen seit Mittwoch vor dem Landgericht Ulm verantworten muss, geschahen bereits vor 15 Jahren. In Ulm und Heidenheim hatte er  zwei Jungen entführt. Er missbrauchte sie und setzte sie danach wieder ab, besser gesagt: in der freien Landschaft einfach aus. Angeklagt ist der Mann auch, weil er massenweise Kinderpornos besessen und verbreitet haben soll. Auch in Westerheim wurde Material sichergestellt.