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Land unter: Unwetter mit Starkregen trifft das Illertal

Im östlichen Landkreis Biberach hat es am Mittwochabend mehrere Unwettereinsätze der Feuerwehren gegeben. Betroffen von dem Starkregenereignis waren unter anderem Illertalgemeinden wie Kirchberg, Erolzheim oder Gutenzell-Hürbel.

Auch auf der bayerischen Seite, im Landkreis Neu-Ulm, meldeten Einsatzkräfte überflutete Straßen und Keller.

Haben Sie weitere Bilder vom Unwetter am Mittwochabend? Dann senden Sie diese doch mit der Angabe des Orts und dem Stichwort „Unwetter“ an leser.

Die Eröffnung des Berblinger Turms in Bildern

Am Donnerstagabend wurde am Donauufer auf der Adlerbastei der sogenannte Berblinger-Turm eröffnet. 88 Stufen führen hinauf zu einer Plattform auf einer Höhe von rund 20 Metern. Exakt an dieser Stelle sprang der „Schneider von Ulm“ einst ab, um mit seinem selbst gebauten Hängegleiter die Donau zu überqueren.

Auf der bayerischen Seite kam er jedoch nicht an, zumindest nicht trockenen Fußes. Wegen der Fallwinde über dem Fluss plumpste er in jenen hinein.

Anti-Corona-Proteste in Ulm am 16. Mai.

Anti-Corona-Proteste in Ulm

Im ganzen Südwesten gab es am Samstag Proteste gegen die Corona-Beschränkungen - wie hier in Ulm.

Prozess um Fackelwurf auf Roma-Familie im Kornhaus gestartet

Nach dem Brandanschlag auf eine Roma-Familie ist am Montagmorgen der Prozess gegen fünf junge Männer vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes gestartet. Sie sollen laut Anklage im Mai 2019 eine Fackel auf den Wohnwagen der französischen Familie auf einer Wiese in Erbach-Dellmensingen geworfen haben. Die Verhandlungen finden Corona-bedingt im Kornhaus in Ulm und nicht im Gerichtsgebäude in der Olgastraße statt.

„In der Krise die Flüchtlinge nicht vergessen“: Seebrücke Ulm demonstriert auf dem Münsterplatz - unter Corona-Bedingungen

„In der Krise dürfen wir die Flüchtlinge nicht vergessen.“ Mit diesen Worten beendete Marcel Emmerich von der Seebrücke Ulm den Flashmob am Samstagnachmittag auf dem Ulmer Münsterplatz. Mehrere Dutzend waren zusammengekommen, um auch in Corona-Zeiten auf die Flüchtlingssituation bespielsweise auf Lesbos aufmerksam zu machen. 

Genehmigung unter Auflagen Ein Zeichen zu setzen und auf die gesundheitliche und politische Katastrophe an den EU-Außengrenzen hinweisen, sei auch und gerade jetzt wichtig, so Emmerich.

Fridays for Future: Mit bemalten Plakaten ein Zeichen setzen für den Klimaschutz - trotz Corona

Trotz der aktuellen Corona-Einschränkungen hat die Klimaschutzbewegung Fridays for Future wieder demonstriert. Neben zahlreichen Aktionen im Internet wurden wie in vielen anderen deutschen Städten auch in Ulm und Neu-Ulm bemalte Plakate an eigenen Fenster oder aber auch in Schaufenstern von Geschäften aufgehängt. In Neu-Ulm waren zum Beispiel zahlreiche Plakate bei „denn’s Biomarkt“ in der Glacis-Galerie zu finden, in Ulm unter anderem beim „Alnatura Super Natur Markt“ in der Neuen Straße.

(UL) Ulm – Zwei weitere Corona-Patienten aus Straßburg angekommen

Bundeswehrkrankenhaus Ulm empfängt französische Patienten

Nothilfe der Bundeswehr für den Nachbarn: Zwei schwer erkrankte Franzosen werden nun in Ulm behandelt. Das militärische Transportflugzeug hatte die schwer erkrankten Franzosen von Straßburg zunächst nach Stuttgart geflogen. Jetzt die beiden Männer im Bundeswehrkrankenhaus angekommen.