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Rainer Rappmann mit dem Katalog zur Ausstellung „Ein Woodstock der Ideen“ zum 100.Geburtstag von Joseph Beuys.

„Ein Woodstock der Ideen“: Welch wichtige Rolle das kleine Achberg für Kunst und Politik und Joseph Beuys gespielt hat

Er ist nicht nur Künstler gewesen. Er hat immer auch gesellschaftliche Fragen diskutiert. Themen wie Ökologie, Wirtschaft und Geld, die heute wichtiger denn je erscheinen: Joseph Beuys hätte in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert. Das nimmt das Museum Ulm zum Anlass für eine große Ausstellung über Beuys. In Achberg lebt ein Mann, der sehr gespannt darauf wartet: Aus dem Archiv von Rainer Rappmann stammen schließlich viele Dokumente, die in Ulm gezeigt werden.

Wohin geht es mit der Demokratie? Auch Rezzo Schlauch bringt „Denkanstöße“ mit nach Ulm.

Ist unsere Demokratie ein Auslaufmodell?

„Demokratie – Auslauf- oder Zukunftsmodell“ lautet das provokante Thema der diesjährigen Vortragsreihe der „Ulmer Denkanstöße“. Nicht zuletzt durch die Fridays-for-Future-Bewegung nehme bei Jüngeren zwar das Interesse an Politik wieder zu. Gleichzeitig werde es schwieriger, einen gesellschaftlichen Konsens zu finden, weil jeder Mensch durch die sozialen Medien zum „Sender und Empfänger“ werde. „Wir brauchen die öffentliche Debatte“, betont Mitveranstalterin Professorin Renate Breuninger, die Geschäftsführerin des Humboldt-Studienzentrums ist.

Die Baustelle in der Ulmer Friedrich-Ebert-Straße: Der Deckel der neuen Tiefgarage ist bereits geschlossen.

Die Arbeiten am Bahnhof verzögern sich erneut

Der Winter kam unerwartet, zumindest in seiner Heftigkeit. Um vier bis fünf Wochen hätten die kalten Tage im Januar und Februar die großen Ulmer Bauvorhaben rund um den Hauptbahnhof zurückgeworfen, berichtet Harald Walter von der städtischen Koordinierungsstelle Großprojekte (Kost). Er spricht von „verlorener Zeit“ in einem „ganz entscheidenden Jahr“. Denn eigentlich sollte im Sommer die neue Straßenbahnhaltestelle fertig gestellt und in Betrieb genommen werden.

Familie der Daimler-Busse, in grün: Reisebus von Setra aus Neu-Ulm.

Evobus-Chef verspricht: Der Standort bleibt

Kurzarbeit, Arbeitszeitverkürzungen und eine Betriebsvereinbarung, die auch den Abbau von Arbeitsplätzen regelt. Die Zeiten für das Evobus-Werk in Neu-Ulm mit seinen 3850 Beschäftigten sind hart. Doch Till Öberwörder, Leiter der Bussparte Daimler Buses, tritt bei der Jahrespressekonferenz Spekulationen entgegen, dass der gesamte Standort zur Disposition stehe.

„Um das mal deutlich zu sagen“Es gebe keinerlei Grundlage für die Befürchtung, dass am Ende der geplanten Abspaltung der Daimler-Truck-Sparte vom Mutterkonzern ein Verkauf des ...

  Claudia- Alexandra Wiese

Wiese wird Erste Landesbeamtin

Regierungsdirektorin Claudia-Alexandra Wiese, Referentin beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, wird Erste Landesbeamtin und stellvertretende Landrätin im Kreis Sigmaringen. Das teilt Innenminister Thomas Strobl am Donnerstag in Stuttgart mit. Sie tritt die Nachfolge von Rolf Vögtle an, der sich zum 1. Mai in den Ruhestand verabschieden wird. Wiese (Foto: Innenministerium) hat Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen studiert und das Referendariat am Landgericht Ulm absolviert.

 Bürgermeister Hans Rieger erläutert eine Bauvoranfrage.

So läuft die Erschließungsvergabe der neuen Bauplätze in Hausen am Bussen

Nachdem im zweiten Bauabschnitt des Neubaugebiets Halde IV fünf Bauplätze bereits vermessen und so gut wie vergeben sind, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch im Gemeinderaum die Vergabe der Erschließungsarbeiten beschlossen. Etwas schwerer tat sich das Gremium mit der Behandlung einer Bauvoranfrage im Reitsportgelände. Nachdem zu viele Fragen offen geblieben waren, gab es keinen Beschluss, aber die Entscheidung von Bürgermeister Hans Rieger, die Anfrage ans Landratsamt zur rechtlichen Beurteilung weiterzuleiten.

Werksgelände der Daimler-Tochter Evobus in Neu-Ulm im Herbst vergangenen Jahres: Wegen der Pandemie verkaufen sich Reisebusse zu

Evobus in Neu-Ulm: Zittern in der Heimat, Angriff in den USA

Wohin geht die Reise für die Busse von Daimler? Die angekündigte Abspaltung (zusammen mit den Lastern) von der Autosparte zum Ende des Jahres verstärkt bei Evobus in Neu-Ulm die Sorgen. Die sind angesichts der Pandemie und leeren Auftragsbüchern schon groß genug. Und nun hat Till Oberwörder, der Chef der Bussparte von Daimler, auch noch angekündigt: Der Auftritt der Daimler-Reisebusse in den USA gestalte sich „bislang nicht optimal“.

Hierzu muss man wissen: An Reisebussen verkauft Daimler auf dem nordamerikanischen Markt bis dato ...

Wann das Donaustadion umgebaut wird, ist weiter offen.

Donaustadion wird nicht saniert, Wortbruch-Vorwurf gegen Ministerin Eisenmann

Hat Susanne Eisenmann ihr Wort gebrochen? Wie andere Landespolitiker auch, hatte sich die CDU-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl zuletzt stark gemacht für eine Sanierung des Ulmer Donaustadions. Anders als erhofft, wurde das Millionen-Vorhaben nun aber nicht verankert im jüngst festgezurrten „Solidarpakt Sport IV“. Dabei soll dies die Kultusministerin, die auch verantwortlich ist für den Sport im Land, versprochen haben.

40 Millionen Euro stehen im RaumDies teilte jetzt der Ulmer Landtagsabgeordnete Jürgen Filius (Grüne) mit.

Keine Angst vor großen Männern: Cameron Clark bei seinem Debüt gegen den Hamburger Hünen Maik Kotsar.

Viele Gewinner, zwei Verlierer im Spiel von Ratiopharm Ulm

Mit Ausnahme von zwei Spielern waren sie alle rundum glücklich bei Ratiopharm Ulm nach dem sicheren 89:76-Sieg gegen die Hamburger Towers in der Basketball-Bundesliga: Christoph Philipps musste wegen Adduktorenproblemen passen und Patrick Heckmann wurde überhaupt nicht eingesetzt. Sein Trainer Jaka Lakovic versicherte aber in der Pressekonferenz ungefragt, dass Heckmann ungeachtet der Rotation in diesem einen Spiel ein ganz wichtiger Teil der Mannschaft ist.

Mit der „Pommesgabel“ grüßen sich ansonsten Hardrock-Fans. Tobias Rühle feierte mit dieser Geste seinen Führungstreffer gegen Ko

Zu wenig Gefahr, zu viele Fehler

Es bleibt dabei: Der SSV Ulm 1846 Fußball kann in dieser Saison in der Regionalliga keine drei Spiele in Folge gewinnen. Nach den Siegen gegen Elversberg und Walldorf wurde am Mittwoch mit dem 1:1 gegen Koblenz erneut die Chance auf eine Miniserie vergeben. Vom Spielverlauf wäre die möglich gewesen.

Ulm dominierte wieder einmal, machte aber zu viele Fehler. Nach einer Chance von Felix Higl erzielte Tobias Rühle das 1:0 (28.) – mit Hilfe des Koblenzer Verteidigers Christopher Spang, dessen Rückpass zu Torhüter Baboucarr Gayé ...