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Schnelltests wie auf diesem Bild sind aktuell für alle Besucher im Pflegeheim Haus Wartenberg verpflichtend.

Neuerlicher Corona-Ausbruch hält Haus Wartenberg in Atem

Das Haus Wartenberg in Geisingen wird Corona nicht los. „Wir waren vor Silvester fast auf Null“, sagt Manfred Wolf, Leiter des größten Pflegeheims im Landkreis Tuttlingen, zur Zahl der Infizierten. Nun sind wieder 34 Bewohner mit dem Virus infiziert. Auch Mitarbeiter sind weiter betroffen.

Schon Ende vergangener Woche wurde der neuerliche Corona-Ausbruch gemeldet. Er betrifft vor allem den Standort Geisingen des Zweckverbands Haus Wartenberg.

Die finanzielle Lage der Gemeinde sieht durch die Pandemie nicht gut aus. Symbolfoto: Daniel Reinhardt/dpa

Corona-Newsblog: Bund braucht fast 90 Milliarden weniger Kredite als geplant - 130,5 Milliarden Neuverschuldung

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 32.300 (275.442 Gesamt - ca. 237.000 Genesene - 6.219 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 6.219 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 112,4 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 288.400 (2.052.

Impftermin im Altenheim der Stiftung Liebenau in Gosheim

Wie Corona-Impfungen in Pflegeheimen angelaufen sind und wo es noch stockt

Bis auf das Mühlheimer Haus St. Antonius ist die Corona-Lage im Kreis Tuttlingen wieder überschaubar. Die Impfungen haben begonnen, die Impfbereitschaft vor allem unter den Mitarbeitenden ist sehr unterschiedlich. Das hat eine Umfrage bei allen Trägern der hiesigen Heime ergeben. Nicht geantwortet haben die Träger des Hauses Rosengarten in Seitingen- Oberflacht und des Pfauenhofs in Tuttlingen. Der größte Träger der Altenhilfe ist die Stiftung St.

Tuttlinger Krematorium

Das Tuttlinger Krematorium stößt durch die Coronakrise an Kapazitätsgrenzen

Die Mitarbeiter des Krematoriums am Tuttlinger Friedhof machen seit einigen Wochen Überstunden. Ein Schichtdienst wurde eingeführt, sie arbeiten zudem auch an Samstagen und an den Feiertagen. „Es ist tatsächlich so, dass wir an der Kapazitätsgrenze angekommen sind“, teilt der städtische Pressesprecher Arno Specht mit.

Allein im Dezember gab es in Tuttlingen 158 Einäscherungen. Zum Vergleich: „In den letzten Jahren hatten wir im Schnitt etwa 100 Einäscherungen im Monat“, sagt Specht.

Halbleiter, die auch in Kraftfahrzeugen immer zahlreicher verbaut werden, sind zurzeit Mangelware. Der Engpass zwingt Automobilh

Wegen Chipmangel: Autokäufer müssen sich auf längere Lieferzeiten einstellen

Eigentlich sollte die Automobilbranche wieder zum Zugpferd der für dieses Jahr erwarteten Konjunkturerholung werden. Doch nun bremsen ausgerechnet winzige Halbleiter die Produktion bei Herstellern und Zulieferern aus. Ein Mangel an Computerchips sorgt dafür, dass die Bänder in etlichen deutschen Werken stillstehen.

Im Daimler-Werk Rastatt mit seinen 6500 Beschäftigten, wo Kompaktwagen wie die A-Klasse gebaut werden, ruht seit vergangenem Freitag die Produktion.

Abschlussklassen der Real- und Werkrealschule kommen momentan zum Präsenzunterricht an der Reischachschule. Beim Heimunterricht

Gemeinde investiert in digitale Schulen

Digitales Lernen an Schulen war nie so gefragt wie in Zeiten der Corona-Pandemie. Die Gemeinde Immendingen investiert bereits seit einiger Zeit Gelder. Zum einen, um die Gebäude von Reischach-Real- und Werkrealschule, Schlossschule und Hornenbergschule technisch dafür auszustatten. Zum anderen, um auch notwendige Geräte für Klassenräume, Lehrer und Schüler bereitzustellen. Dafür erhält die Gemeinde finanzielle Unterstützung vom Land.

„Es gibt verschiedene Fördertöpfe und wir versuchen, die uns zustehenden Mittel aus diesen ...

Tuttlinger Honberg-Apotheke setzt auf Masken aus der Region

Tuttlinger Honberg-Apotheke setzt auf Masken aus der Region

Wenn Sie sich in jüngster Zeit bei der Arbeit, im Supermarkt oder in der Innenstadt umgesehen haben, dann wird Ihnen aufgefallen sein: Immer mehr Menschen nutzen FFP2-Masken. Seit heute sind diese Pflicht in Bayern – und vielleicht ja sogar auch, nach der Ministerpräsidenten-Konferenz am morgigen Dienstag, in ganz Deutschland. Der Vorteil dieser Masken: Gegenüber den herkömmlichen Stoffmasken bieten die auch einen relativ hoher Selbstschutz. Auch in Tuttlingen setzt man in der hiesigen Honberg-Apotheke auf FFP2-Masken.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand

"Steige-Prozess" neu aufgerollt: Jetzt soll der Bundesgerichtshof entscheiden

Zu sechs Jahren und zwei Monaten Haft hatte die Schwurgerichtskammer des Rottweiler Landgerichts im "Steige-Prozess" den 50-jährigen Angeklagten im November 2020 verurteilt, und zwar wegen versuchten Mordes, fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Sein Verteidiger Bernhard Mussgnug, Fachanwalt für Strafrecht mit Büros in Tuttlingen, Meßkirch und Salem, hat jetzt auf Anfrage bestätigt, dass er für seinen Mandanten einen Revisionsantrag stellen wird.

Impfstoff von Moderna – mit diesem und anderen Impfstoffen soll der Betrieb im Tuttlinger Kreisimpfzentrum bald losgehen.

Seniorenbüro unterstützt über 80-jährige Tuttlinger bei Impfterminen

Das Seniorenbüro der Stadt Tuttlingen unterstützt Seniorinnen und Senioren aus Tuttlingen bei der Organisation der Covid-19-Impfung. Das Angebot richtet sich vor allem an diejenigen, die nicht auf die Hilfe von Angehörigen oder anderer Hilfsorganisationen zurückgreifen können, teilt die Stadt Tuttlingen mit.

Demnächst beginnen die Impfungen im Kreis-Impfzentrum, berechtigt sind zunächst Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahre. Allerdings tun sich manche älteren Menschen schwer, ohne fremde Hilfe einen Termin online oder über die ...

Gegen den Lockdown-Leerlauf und für den sozialen Zweck: Digitales Quiz für Kinder gestartet

Der Kindergarten und die Schulen sind geschlossen. Sport im Verein, gemeinsam musizieren – alles schon länger nicht erlaubt. Vom Kontaktverbot aufgrund der Corona-Pandemie sind die Kinder in besonderer Weise betroffen. Weil die Einschränkungen noch länger gelten könnten, will Marc Schneckenburger die Kinder der Region ablenken und auf andere Gedanken bringen. Das geplante Event am Mittwoch, 27. Januar, ab 14.30 Uhr, soll die Eltern erst einmal nichts kosten, kann gleichzeitig aber auch anderen Kindern helfen.