Suchergebnis

Ein schlichter Grabstein für eine Ikone der 1930er Jahre: Die Schauspielerin Marlene Dietrich liegt in ihrer Geburtsstadt Berlin

Totensonntag: Promi-Gräber werden zum Touristenziel

„Wen suchen Sie denn?“ „Manfred Krug.“ „Der liegt da hinten.“ „Wir gehen jetzt zum Lambsdorff.“ So klingt ein Gespräch in diesem Herbst auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf bei Berlin. Dutzende laufen hier mit einem Plan, der einen Euro am Eingang kostet, die Gräber von Prominenten ab. Darunter sind etwa die Ruhestätten des Schauspielers Manfred Krug („Liebling Kreuzberg“, „Tatort“), des FDP-Politikers Otto Graf Lambsdorff, von Moderator Dieter Thomas Heck („ZDF-Hitparade“) und des Filmregisseurs Friedrich Wilhelm Murnau („Nosferatu“).

Mehr als 70 Tote bei Explosion in Beirut

Die Explosion stürzte die libanesische Hauptstadt, deren Bevölkerung derzeit schon unter einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise leidet, in noch tieferes Chaos. Durch die Erschütterung zerbarsten Fenster, Trümmerteile schlugen Löcher in Wände. Mindestens 78 Menschen wurden getötet und knapp 4000 verletzt.

Blutende Menschen wanderten durch Schutt und Staub, einige Straßen waren voller Glasscherben. Große Teile des Hafens wurden vollständig zerstört.

Ellen Wegener (Mareike Carriere) mit ihrem Kollegen Dirk Matthies (Jan Fedder) in Folge 37 Der Neue der Serie Großstadtrevier

Jan Fedder ist tot - Fotos aus seinem Leben

Jan Fedder ist tot - hier eine Auswahl an Fotos aus seinem Leben.

Fedder, der unter anderem als Polizist in der Fernsehserie „Großstadtrevier“ bekannt wurde, ist im Alter von 64 Jahren gestorben, berichtete der NDR am Montag unter Berufung auf die Polizei.

Der gebürtige Hamburger nahm bereits als Kind Schauspielunterricht und stand schon als Teenager das erste Mal auf einer Bühne und vor der Kamera. Seine erste größere Rolle hatte er in dem Film „Das Boot“ von 1981.

Ein Toter ist der Laichinger Theater-AG zu wenig

Theaterspaß und gute Unterhaltung in Laichingen: Die Theater-AG des Albert-Schweitzer Gymnasiums hat am Donnerstag und Freitag die Kriminalkomödie „Ein Toter zu wenig“ von Walter G. Pfaus im Musiksaal des Gymnasiums aufgeführt. Rund 150 Zuschauer verfolgten bei den beiden Aufführungen das turbulente wie heitere Treiben auf der Bühne. Im Mittelpunkt der dreiaktigen Komödie stand ein Sessel, der von mehr oder weniger lebendigen Personen belegt oder von einem roten Teppich zugedeckt war.

Auch von der anderen Seite des Bodensees aus ist die Rauchsäule zu sehen.

Großbrand in Sassen

Abgebrannte Gebäude, tote Tiere im Stall: In Sassen bei Meckenbeuren ist am Samstagabend ein Gebäudekomplex niedergebrannt - es gab eine Bevölkerungswarnung.

Tödlicher Verkehrsunfall bei Riedlingen

Ein Toter, ein Schwerverletzter und eine weitere verletzte Person sind die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfall auf der L275 zwischen Riedlingen und Heudorf. Ein Großaufgebot von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei war in der Nacht an der Einsatzstelle.

Fotos: Thomas Warnack

Die Misserfolge: vier nie gestellte Nazigrößen

Diese vier Nazi-Größen wurden nie gefasst.

Josef Mengele

war ein berüchtigter KZ-Arzt („Todesengel“) in Auschwitz, Mitglied der Waffen SS; geboren 1911 in Günzburg/Bayern, als Spross eines Landmaschinenherstellers, Studium zeitweilig in Freiburg, wo er später lange eine Wohnung hatte. Er setzte sich nach dem Krieg offenbar nach Südamerika ab. Bis heute hält sich das Gerücht, der Nazi-Verbrecher sei 1959 in Günzburg heimlich auf der Beerdigung seines Vaters gewesen und seinen auf der Lauer liegenden Häschern entwischt.

Unfall fordert zwei Verletzte und einen toten Hund

Bad Buchau  Auf der Fahrt von Kanzach nach Bad Buchau kam eine Renault Kangoo Fahrerin von der Fahrbahn ab, überschlug sich einige mal und prallte noch an einen Baum. Die Fahrerin und ihre Tochter wurden dabei erheblich verletzt, der Hund wurde aus dem Auto geschleudert und kam dabei ums Leben. Beide Insassen mussten von der Bad Buchauer Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. © Foto Weiss

Dieter Thomas Heck: Sein Leben in Bildern

Der Moderator Dieter Thomas Heck ist tot. Mit seiner Sendung „ZDF-Hitparade“, die er von 1969 bis 1984 insgesamt 183-mal live aus Berlin präsentierte, wurde Heck zur Showlegende. Heck stand aber auch für große Samstagabendshows wie „Melodien für Millionen“ oder  „Musik liegt in der Luft“ vor der Kamera. Die Momente seiner Karriere in Bildern.