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100 zusätzliche Wohnungen: Siedlung in Biberach plant sogar Platz für Tiny Houses ein

Ein kleiner Lichtblick für alle, die in Biberach gerne ein Häuschen bauen wollen oder auf der Suche nach einer Wohnung sind: Im nächsten Jahr will die Stadt das Baugebiet „Taubenplätzle II“ im Biberacher Nordwesten erschließen. Dort könnten bis zu 100 Wohneinheiten entstehen, darunter auch ganz neue Wohnformen.

„Wir haben nach wie vor eine riesige Nachfrage nach Bauland, und auch wer eine Wohnung sucht, findet nur schwer etwas“, sagte Stadtplanungsamtsleiter Roman Adler in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses, in der der ...

 Am Samstag ließen sich rund 30 Personen von der Firma „Tiny House Kißlegg“ über die Möglichkeit einer alternativen Wohnform inf

Stengele informiert in Zaisenhofen über Tiny-Haus

Seit der Kißlegger Gemeinderat im Dezember 2019 die Weichen für eine Tiny-Haus-Siedlung am Löhleweg gestellt hat, hört die Diskussion um das Für und Wider nicht auf. Um Barbara Knoll und Bruno Villinger bildet sich derzeit eine Interessengemeinschaft, die dieser „Wohnform der Zukunft“ für Kißlegg positiv gegenübersteht. Auf deren Einladung besichtigten am Samstag 30 Personen das „Lilletor“ der Firma „Tiny House Kißlegg“.

Kißlegg sucht derzeit nach Lösungen aus der Wohnungsnot.

 So oder so ähnlich könnte das Tiny House bei Horgenzell aussehen.

Horgenzell bekommt ein erstes Tiny House

Erstmals plant ein Bauherr in der Gemeinde Horgenzell ein sogenanntes „Tiny House“ aufzustellen. Tiny Houses sind kleine Häuschen mit bis zu 45 Quadratmeter Wohnfläche, die oft ähnlich wie ein Bauwagen mobil sind.

Weil das Tiny House an Strom, Wasser und Abwasser angeschlossen wird, handelt es sich dennoch um eine „ortsfeste Anlage“, erklärt Bürgermeister Volker Restle.

Dafür sei eine Baugenehmigung notwendig. Der Gemeinderat hat kürzlich der Bauvoranfrage zugestimmt.

 Die Stadt Neu-Ulm soll sich mit dem Thema Tiny House beschäftigen.

Wo ist Platz für Tiny Houses?

Die Stadt Neu-Ulm soll sich mit dem Thema Tiny House beschäftigen und mögliche geeignete Flächen für die Kleinstwohnhäuser ausweisen: Das fordert der SPD-Stadtrat Ulrich Seitzs in einem Prüfantrag.

Seitzs verfolge seit Längerem die Berichterstattung über die Tiny Houses in den Medien. „Sicher werden Miniwohnhäuser die aktuelle Wohnungsnot in Städten, wo Geschossbauflächen fehlen, nicht spürbar lindern“, schreibt Seitz.

Jedoch: „Eine Alternative zum ,Millionenprojekt Einfamilienhaus‘ stellen Tiny Houses aber dann dar, ...

 Die Wiese am Löhleweg ist regelmäßig überschwemmt. Ein Grund, der aus Sicht einiger Anwohner gegen eine Bebauung spricht.

Wohnsiedlung in Kißlegg: Jetzt trifft der Traum vom Tiny-House auf die Realität

 Wohnraum ist knapp. Eine mögliche Lösung scheint das Tiny-Haus. Das ist ein Trend, der aus den USA nach Deutschland gekommen ist. Ein voll ausgestattetes Haus, nur eben auf wenigen Quadratmetern. Was es allerdings dafür braucht, sind passende Grundstücke. Diese könnten bald in Kißlegg entstehen.

In der vergangenen Dezembersitzung haben die Gemeinderäte die Weichen für eine Tiny-Haus-Siedlung am Löhleweg gestellt. Wen das gar nicht freut, sind einige Anwohner.

Neubau der Werkrealschule ja oder nein – das wird eine der wichtigen Entscheidungen im Jahr 2020, sagt der Ummendorfer Bürgermei

In Ummendorf stehen wichtige Entscheidungen für Schule und Kindergärten an

Der Ummendorfer Bürgermeister Klaus B. Reichert blickt im SZ-Jahresinterview mit Markus Dreher zurück auf 2019 und erklärt, was 2020 ansteht.

Herr Bürgermeister Reichert, das beherrschende Thema war 2019 in Ummendorf der Rechtsstreit um die Vergabe von Bauplätzen, die das Verwaltungsgericht in einer Eilentscheidung vorläufig untersagt hat. Der Gemeinderat hat sich auf den Weg gemacht, neue Vergabekriterien zu beschließen, aber das scheint länger zu dauern als angekündigt.

 Was wird 2020 in der Region Wangen passieren? Die SZ hat in die Glaskugel geschaut.

Was in der Region Wangen 2020 so alles passieren wird

Was 2020 in und um Wangen so alles passieren wird, das verrät die SZ-Redaktion erneut bereits vorab zum Jahreswechsel. Nachfolgend die (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschau auf das neue Jahr.

Januar

Das Jahr beginnt mit einer schlechten Nachricht für die Stadtverwaltung: Gegen das Wohngebiet zwischen Haid und Wittwais bildet sich eine weitere Bürgerinitiative. Dahinter stecken diesmal einige passionierte Langläufer, die gegen den drohenden Wegfall der sogenannten Wittwaisrunde protestieren.

Tiny-Haus wird von Auto über eine Straße gezogen

Tiny-Häuser: Wo man sie hinstellen darf und was beim Bau zu beachten ist

Nicht nur in deutschen Großstädten sondern auch auf dem Land ist bezahlbarer Wohnraum Mangelware: Mieten steigen, Baupreise explodieren, der Traum vom Eigenheim ist vor allem für Alleinstehende oder junge Paare oft unerreichbar. Die Tiny-Haus-Bewegung, die ursprünglich aus den USA stammt, scheint eine Lösung zu sein. Praktisch, klein, umweltfreundlich: Das Wohnen im Mini-Haus klingt für viele reizvoll und wird immer mehr zum Trend.

Erkannt hat diesen Markt auch Erwin Stengele aus Kißlegg.

Stürmisches Wetter am Bodensee

Das Jahr am Bodensee - Diese Geschichten haben Sie am meisten interessiert

Eine Messerattacke beim Feiern, ein Parkplatz-Streit, Wärme aus dem Bodensee und Fäkalien beim Schwimmen - das Jahr 2019 war am Bodensee nicht gerade arm an aufregenden Geschichten. Ein Rückblick.

Über die markierten Links gelangen Sie direkt zu den Original-Artikeln.

Lindau versinkt zu Beginn des Jahres im Schnee. Der Winterdienst steht in der Kritik.  Eine riesige weiße Wand rollt im März über den Bodensee. Der Anblick ist beeindruckend, die Erklärung logisch.

Links oben: Kandidat steht neben Jauch bei Wer wird Millionär, Rechts oben: Familie, Links unten: Baustelle, Rechts unten: Mann

Diese fünf Artikel aus dem Kreis Ravensburg interessierten 2019 am meisten

Ein Ravensburger, der bei "Wer wird Millionär?" gewinnt, eine Familie die auf engstem Raum wohnen will und weitere spannende Geschichten: Diese Texte interessierten im Kreis Ravensburg im Jahr 2019 am meisten. Berichterstattung über Unfälle und Gewaltverbrechen an Menschen sind aus dieser Auflistung ausgenommen. 

Platz 5: Ravensburger blamiert sich bei „Wer wird Millionär?“ – und gewinnt trotzdem 64.000 Euro Der Inhaber der Ravensburger Bar Riva, Andreas Reck, stand in der TV Sendung "Wer wird Millionär" bei der 300-Euro-Frage ...