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Screenshot eines Propagandavideos von 2014 der IS-Miliz zeigt voll verschleierte Frauen mit Gewehren, die angeblich in der syris

Warum eine britische IS-Anhängerin für ihre Rückkehr in die Heimat klagt

Wie gehen westliche Demokratien mit muslimischen Bürgern um, die als Teenager islamistischer Hetzpropaganda folgen und sich Terrorgruppen angeschlossen haben? Die britische Öffentlichkeit diskutiert diese Frage anhand einer Verhandlung vor dem Londoner Supreme Court: Dort fordert Shamima Begum ihre Staatsbürgerschaft zurück.

Die konservative Regierung hatte sie der jungen Frau aberkannt, weil sie vor fünf Jahren als „Dschihad-Braut“ nach Syrien gereist war.

Trotz der Vorgabe, dass auf dem Ravensburger Wochenmarkt gekauftes Essen nur außerhalb des Marktbereichs verzehrt werden darf, h

Ravensburger Wirte müssen Kunden auf die Finger schauen

Fein essen gehen ist momentan tabu. Trotzdem kann man sich in vielen Restaurants und Imbissen in der Stadt mit Sandwiches, Kuchen oder Currywurst zum Mitnehmen eindecken – ein Kompromiss, da Gaststätten aufgrund der Corona-Verordnung derzeit geschlossen sind.

Deshalb stellen viele Wirte einen Abhol- und Lieferservice auf die Beine. Wie aber geht das Ordnungsamt mit Leuten um, die ihr Take-Away nicht weit genug weg vom Lokal verzehren?

Bier vor einer Pizzeria getrunken Vor Kurzem hatte es in Friedrichshafen Ärger mit der ...

Margrethe Vestager

Vestager: Millionenstrafe für Pharmafirmen

Die Pharmafirmen Teva und Cephalon sollen 60,5 Millionen Euro Strafe zahlen, weil sie mit Absprachen eine Arznei gegen Schlafstörungen künstlich teuer gehalten haben sollen. Dies teilte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Donnerstag in Brüssel mit.

Konkret soll Cephalon den damaligen Konkurrenten Teva mit geschäftlichen Vorteilen davon abgebracht haben, ein billiges Nachahmerprodukt zum Medikament Modafinil anzubieten.

„Es ist illegal, wenn Pharmaunternehmen vereinbaren, den Wettbewerb gegen Zahlungen ...

Nach Putschversuch in Türkei

Türkei: Hunderte erhalten lebenslange Haftstrafe

Mehr als vier Jahre nach dem Putschversuch in der Türkei hat ein Gericht in der Hauptstadt Ankara Urteile gegen Hunderte Beteiligte gefällt.

Insgesamt seien 337 Menschen zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag. 60 weitere hätten Gefängnisstrafen zwischen 6 und knapp 17 Jahren erhalten. In dem Hauptverfahren seien 475 Menschen angeklagt gewesen, darunter auch Anführer.

Schlachthof Biberach

Heimliche Schlachthof-Aufnahmen - ist das nicht Hausfriedensbruch?

Die Vorgänge rund um den Schlachthof in Biberach werfen ein Schlaglicht auf die Arbeit von Tierschutzaktivisten. Die bewegen sich mit ihren Aktionen häufig in rechtlichen Grauzonen. Was im Kampf für den Tierschutz erlaubt ist und was nicht, hat Theresa Gnann den Mannheimer Professor für Wirtschaftsstrafrecht, Jens Bülte, gefragt.

Herr Bülte, immer wieder decken Tierschutzorganisationen tierschutzrechtliche Verstöße an Schlachthöfen oder Mastbetrieben auf.

Im Laufe des Jahrhunderts wurde immer mehr auf eine gute Ausbildung der Hebammen gedrängt, um die Überlebenschancen für Frauen u

Über ein angesehenes „Amt“ in Laichingen

Der Kirchenkonvent war für eine Vielzahl von Verwaltungsdingen zuständig: die Wahl der Heiligenpfleger (Kirchenpfleger), die Instandhaltung der Gebäude, die Einziehung des Kirchenzehnts, die Kreditvergaben, Abrechnungen, die Vergabe von Kirchenstühlen, die Genehmigung für Lichtstuben, Erbangelegenheiten, Stiftungen und Spenden für auswärtige Gemeinden. Zu den zu vergebenden Ämtern gehörten die der Hebammen und Totengräber.

Zwei Hebammen und ihre Unterstützung In Laichingen gab es im 18.

Prostitution

Vom Preis käuflicher Liebe: Paar baut Drohkulisse für klammen Freier auf

Ein pikanter Fall hat am Dienstag im Ellwanger Amtsgericht aufhorchen lassen. Vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Norbert Strecker haben sich eine 41-jährige gelernte Friseurin und ihr 46-jähriger Bekannter wegen räuberischer Erpressung beziehungsweise der Beihilfe dazu verantworten müssen.

Es stellte sich heraus, dass die Beschuldigte als Prostituierte und Bardame gearbeitet hat, bis Corona dem im Frühjahr ein jähes Ende setzte.

Früherer Chef der Wiesn-Wache ans Landesamt abgestellt

Für den früheren Chef der Münchner Wiesn-Wache geht der Ärger nach einer Razzia auf dem Oktoberfest weiter: Der Beamte muss die Polizei zumindest vorübergehend verlassen und wird ans Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) abgeordnet. Dort werde er bei der Koordination von Logistikfragen im Zusammenhang mit dem Aufbau der Corona-Impfzentren eingesetzt, sagte ein Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums am Dienstag und bestätigte damit entsprechende Informationen der „Bild“-Zeitung.

In Aktion: Mara beim Mülltauchen in Ulm.

Wie eine Ulmerin gegen die Verschwendung von Lebensmittel kämpft

Mara macht sich in wenigen Minuten strafbar. Überwachungskameras werden aufzeichnen, wie sie einen Diebstahl und Hausfriedensbruch begeht, im schlimmsten Fall kann sie vor Gericht landen. Doch das ist ihr in diesem Moment egal. Sie zieht ihren Schal über das Gesicht, faltet eine rote Einkaufstasche auseinander und läuft schnellen Schrittes in Richtung Supermarkt. Sie hofft, nicht gesehen zu werden. Es ist kurz nach 23 Uhr, einkaufen gehen will Mara um diese Uhrzeit nicht.

Prozess im Missbrauchsfall von Staufen

Staufen-Missbrauchsfall: Doch noch Sicherungsverwahrung

Über einen Zeitraum von knapp einem Jahr reiste er immer wieder nach Deutschland, um einen Jungen sexuell zu missbrauchen - jetzt ist gegen einen 35 Jahre alten Spanier im Staufener Missbrauchsfall nachträglich Sicherungsverwahrung angeordnet worden.

Von dem Mann gehe eine Gefahr für die Allgemeinheit aus, sagte der Vorsitzende Richter Alexander Schöpsdau am Freiburger Landgericht am Dienstag. Der bloße Strafvollzug reiche nicht aus, um ihn sicher von weiteren Straftaten abzuhalten.