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 25 Jahre Sozialstation St. Anna Hohentengen-Mengen-Scheer sind ein Grund zum Feiern: Sandra Adelberger und Katrin Reiner.

Zum Jubiläum gibt es nur eine kleine Feier

„Welche Auswirkungen eine Pandemie haben kann, haben Sie in der Sozialstation in den vergangenen Monaten erfahren, erleben und auch erleiden müssen“, sagte Alexander Lahl, Geschäftsführer der Pflegegesellschaften der Stiftung Liebenau, in seiner Dankesrede zu den Feierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sozialstation St. Anna Hohentengen-Mengen-Scheer. Und Auswirkung hatte die Covid-19-Pandemie auch auf die Feierlichkeiten. Diese fanden nur in ganz kleinem Rahmen in den Räumlichkeiten der „Lebensräume für Jung und Alt“ in ...

Stiftung Liebenau feiert bunten 150-jährigen Geburtstag

MECKENBEUREN (sz) - Der 15. Oktober ist ein besonderes Datum für die Stiftung Liebenau. An diesem Tag vor 150 Jahren wurde die „Pfleg- und Bewahranstalt für Unheilbare in Liebenau“ feierlich eröffnet. Ein besonders runder Geburtstag also – und der wurde 2020 an allen Standorten gefeiert – mit originellen Ideen, üppigen Jubiläumstorten und fantasievollen Glückwünschen. Darüber berichtet die Stiftung in einer Pressemitteilung.

Aus Liebenau selbst kam eine Geburtstagsüberraschung besonderer Art: Eine Jubiläumsshow als ...

Zeitweise waren Besuche in Altenpflegeheimen komplett verboten, dann jedoch wieder möglich – jedoch getrennt durch Plexiglas.

In Altenheimen geht die Angst vor der neuen Einsamkeit um

Das Coronavirus trifft die Gesellschaft in den Altenheimen an einer wunden Stelle. Denn vor allem bei älteren Menschen kann eine Sars-CoV-2-Infektion zu schweren Verläufen bis hin zum Tod führen. Mit strengen Besuchsverboten für Angehörige wollte die Politik den Erreger im Frühjahr aus den Einrichtungen heraushalten. Nun steigen die Infektionszahlen erneut massiv – soziale Träger und Pflegeexperten mahnen zu umsichtigen Maßnahmen.

Annette Köpfler hat die Folgen der ersten Corona-Welle noch gut vor Augen.

Das größte Loch von Friedrichshafen: der Bau des Quartiers Metzstraße 2014.

So hat sich die Innenstadt von Friedrichshafen im Laufe der Jahre verändert

Beim maßgeblichen Ereignis für das heutige Gesicht der Häfler Innenstadt denkt man natürlich an ihre Zerstörung durch alliierte Bombenangriffe und den folgenden Wiederaufbau – der den vorherigen Status Quo aber im Wesentlichen wiederherstellte. Erinnert sich dagegen jemand an das Jahr 1981? Der Gemeinderat beschloss damals, am 7. Dezember, ein Gesamtkonzept zur Entwicklung der Altstadt. Die damit einsetzende Dynamik der Veränderung hält bis heute an.

Prälat Michael H.F. Brock.

Auf die Krise des Glaubens gibt es nur eine Antwort

Seit rund 30 Jahren reist Michael H. F. Brock nach Israel, zuletzt tat er dies sieben Mal mit Gruppen aus der Stiftung Liebenau. Ihnen ist er als Teil des Vorstands-Trios ein Begriff. Vermutlich aber auch als Buchautor, der sich in den vergangenen Jahren mit Hilfe der Bibel intensiv auf Jesu Spuren gemacht hat. Dessen tatsächlichem Leben im Heiligen Land nachzuforschen – unter diesem Ansatz nimmt Brock die Leser auf den 160 Seiten von „Über Wasser gehen – Jesus von Nazaret.

 Monika Bettinger erhält Blumen für ihre 25-jährigen Arbeit als Geschäftsführerin des Betreuungsvereins St. Martin vom Vorsitzen

Betreuungsverein St. Martin sucht Unterstützer

Blumen für Gudrun Kaliss und Blumen für Monika Bettinger: Gudrun Kallis bekam sie als Dank für 21-jährige ehrenamtliche Betreuung von 15 Schutzbefohlenen, Monika Bettinger als Anerkennung ihrer hervorragenden 25-jährigen Arbeit als Geschäftsführerin des Betreuungsvereins St. Martin.

„Man kann eindeutig von Erfolg sprechen“, begann Hans-Georg Kraus, erster Vorsitzender des kreisweit aktiven Vereins, seinen Bericht vor der Mitgliederversammlung.

Ist auch in Zeiten von Corona nicht um Ideen verlegen: das Duo des Büros für Gemeinwesenarbeit, bestehend Michael Friedrich-Gair

Trotz Corona-Krise: Im Haus am Teuringer steht das Gemeinwesen nicht still

Vernetzung zwischen Generationen, Projekte, die auch sonst ganz verschiedene Menschen zusammenbringen: Das ist Beruf und Leidenschaft von Annika Taube, Inklusionsbeauftragte der Gemeinde in Oberteuringen, und Michael Friedrich-Gaire von den Lebensräumen für Jung und Alt der Stiftung Liebenau. Zusammen sitzt das Duo im Büro für Gemeinwesenarbeit mitten im Haus am Teuringer. Doch wie ist Gemeinwesenarbeit in einem Pandemie-Jahr, das vor allem von Abstand und nicht von Umarmungen und Nähe geprägt ist, möglich?

 Blick in die Bäckerei der Liebenau um 1910 herum: Für die Stiftung tätige Klosterschwestern und Frauen aus der damaligen „Pfleg

Teilhaben am Leben für Menschen mit Behinderung

Corona hat den Geburtstag eines der wichtigsten Sozialunternehmen des Südwesten ziemlich trübe werden lassen: kein Festakt zum 150-jährigen Bestehen der Stiftung Liebenau, keine Publikumsausstellungen zur wechselhaften Geschichte, zu den Dramen während der NS-Zeit oder zum noch jungen Aufstieg in die Riege mittelständischer Branchengrößen. Alles abgeblasen. Dafür wird Mund- und Nasenschutz getragen. Ein ernüchterndes Jubiläum für die Stiftung mit ihren 8000 Beschäftigen, fast 120 Niederlassungen und Abertausenden von Betreuten.

In einer großen Auswahl bei einem Kleiderbasar stöbern zu können – diese Möglichkeit vermissen viele Familien in diesem Herbst.

Keine Kinderkleider-Basare im Herbst

Zumeist zweimal im Jahr bieten Basare und Kinderkleider-Flohmärkte im Gemeindegebiet die Möglichkeit, Kleidung einzukaufen. Doch das Corona-Virus hat auch diese Gewohnheit verändert. Zahlreiche Herbstbasare werden abgesagt, so auch in Kehlen, Brochenzell oder Liebenau. Konkrete Zusagen fürs neue Jahr werden nicht gemacht. Was bedeuten solche Unwägbarkeiten für die Basar-Teams?

„Aufgrund der aktuellen Situation wird der kommende Kinderkleiderbasar [.

Gerhard Schmid öffnet am ersten Tag des Neustarts die Türen der „emma“ – dies unter Regeln und mit Einschränkungen, die der Situ

„emma“ fährt wieder – allerdings eingeschränkt

Mit drei Fahrten ist die „emma“ am Montag wieder gestartet. 210 Tage hatte das ÖPNV-Angebot in der Gemeinde pausiert: Als Gerhard Schmid nun das Elektromobil wieder in Betrieb nahm, war so einiges anders und doch auch so manches gleich geblieben.

Was auch Schmid selbst betrifft – steht er doch seit der Wahl im September dem Trägerverein BürgerMobil vor und hat mit Engelbert Sachs die Positionen von Vorsitzendem und Stellvertreter getauscht.