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 Ralph Heidenreich

Wie der Linke mit Faulheit das Klima retten möchte

Mit Faulheit etwas fürs Klima tun – diese steile These äußert Ralph Heidenreich im SZ-Wahltalk. Der 63-Jährige aus Biberach kandidiert für die Partei „Die Linke“. Im Gespräch mit den SZ-Redaktionsleitern Gerd Mägerle (Biberach) und Roland Ray (Laupheim) macht er deutlich, wofür er steht und was ihm gegen den Strich geht.

„Ich glaube dem Klima ist am meisten geholfen, wenn die Leute ein bisschen ruhiger würden“, antwortet Ralph Heidenreich auf die Frage, welche eine Maßnahme er für den Klimaschutz umsetzen würde, sollte er am 14.

Andy Warhol

Der Kopf unter der Perücke

Muss eine Biografie unbedingt eine These verfolgen? Und dazu noch eine so steile? Blake Gopnik hat jedenfalls keine Mühen gescheut, seinen Heroen Andy Warhol auf den Olymp der Kunst zu katapultieren. Sieben Jahre lang war der amerikanische Kulturjournalist mit dieser Aufgabe beschäftigt, und aus der Sichtung von rund 100 000 Dokumenten ist am Ende auch ein fast anderthalb Kilo schweres Buch von 1227 Seiten geworden.

Auf dem letzten Foto wedelt Andy dann sogar mit einem US-Fähnchen.

 Nicht zu verfehlen: Schon jetzt ist der Weg zum Impfzentrum deutlich ausgeschildert.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 53.700 (214.466 seit Ausbruch - ca. 156.700 Genesene - 4.101 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 4.101 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg:  207,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 366.

Kurz vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA sprach Donald Trump am vergangenen Wochenende auf mehreren Wahlkampfv

Tiefe Gräben: Wie Trump die USA verändert hat

Debattenabend bei den Better Angels. Via Zoom, versteht sich, ein anderes Format als die Videokonferenz lässt die Pandemie in diesen Tagen nicht zu.

Die Frage lautet, wer der Richtige ist, der Präsident, den das Land heute braucht. Donald Trump oder Joe Biden? Sechs Teilnehmer, zwei Lager. Kontroversen sind programmiert. Nur gehört zu den Regeln der Diskussion eben auch, dass man Einwände, selbst die kritischsten, mit einem freundlichen „Thank you“ quittiert.

Wortgewaltig und gewaltig belesen: Literaturkritiker Denis Scheck in der Leutkircher Festhalle.

Von der Lust am Lesen

In der Mathematik gibt es eine einfache Methode, um komplizierte Aufgaben lösen zu können: Man sucht den gemeinsamen Nenner. Denis Scheck, wohl der populärste Literaturpapst Deutschlands seit Marcel Reich-Ranicki, macht es sich bei seiner Bücherbestenliste über die „100 wichtigsten Werke der Weltliteratur“ und seinem Vortrag „Vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue“ gleichermaßen einfach wie schwierig. Einfach, weil er apodiktisch seine ausgewählten Werke einfach in den Raum stellt.

Christian Drosten

Drosten für kürzere Quarantäne und Kontakt-Tagebücher

Steigende Infektionszahlen, Quarantäne-Dauer, Maskendebatte - in seinem ersten NDR-Podcast nach der Sommerpause hat sich der Berliner Virologe Christian Drosten vieldiskutierten Corona-Themen gewidmet.

So betonte er, dass die seit Ende Juli steigenden Fallzahlen in Deutschland nicht nur auf die Zunahme von Tests zurückzuführen seien. Es sei auch schon im Mai und Juni viel getestet worden, als die Infektionszahlen sehr niedrig waren, erläuterte der Experte von der Berliner Charité gewohnt sachlich und unaufgeregt.

Etwa 150 Menschen hatten sich zur Demo eingefunden.

Demonstranten sehen Kinder durch Corona-Maßnahmen gefährdet

Zu vierten Demo für die Wahrung der Grundrechte und für eine freie Impfentscheidung haben sich am Samstagnachmittag bei Regenwetter nach Schätzungen des Biberacher Ordnungsamts etwa 150 Menschen auf dem Gigelberg versammelt. Die knapp 90-minütige Veranstaltung verlief friedlich und rückte die Situation der Kinder im Zuge der Coronamaßnahmen in den Mittelpunkt.

Kinder und Jugendliche bräuchten gerade in der Corona-Krise einen besonderen Schutz, sagte die Ärztin Dr.

Abschied mit Wehmut: Was Baden-Württemberg und seine Menschen so besonders macht

Der Vorhang fällt: Das ist die letzte Folge der "Steilen These" - und weil Podcast-Moderator Sebastian Heinrich die "Schwäbische Zeitung" und damit auch Baden-Württemberg verlässt, soll es darin um eine wichtige politische Frage gehen: Warum ist Baden-Württemberg so besonders?

Um Antworten darauf zu suchen, sind zwei ausgewiesene Expertinnen zu Gast: Kara Ballarin und Katja Korf, die beiden landespolitischen Korrespondentinnen der "Schwäbischen" in Stuttgart.

Bitte mehr Streit! Über Diskussionsniveau, die Meinungsfreiheit - und ihre Grenzen

Sebastian Heinrich fordert in dieser Folge des Politik-Podcasts "Steile These": Wir müssen mehr streiten!

Seine Begründung: Mit der Verwendung von Wörtern wie „alternativlos“, mit einem übertriebenen Kult um die sogenannte „Mitte“ läuft die Gesellschaft in Deutschland Gefahr, wichtige Auseinandersetzungen zu vermeiden. Und das könnte schädlich für die Demokratie sein.

Sein Kollege Oliver Linsenmaier, Redakteur in der Lokalredaktion Ravensburg und Host mehrer Podcasts, hält dagegen.

Föderaler Flickenteppich: Muss Deutschland mehr Zentralstaat wagen?

Der Baumarkt in Friedrichshafen hatte immer offen, der in Lindau war lange zu: In der Corona-Krise sind sich die Bundesländer oft nicht einig. Das führt im Politik-Podcast "Steile These" zu einem Streitgespräch.

Stefan Fuchs, Digitalredakteur der Schwäbischen Zeitung, sagt: Der Föderalismus hat in der Krise seine Schwächen gezeigt. Er fordert: Wir müssen mehr Zentralstaat wagen.

Politik-Redakteur Sebastian Heinrich hält dagegen und sagt: Deutschland sei bisher vergleichsweise gut mit der Krise zurechtgekommen, der ...