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Kurz vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA sprach Donald Trump am vergangenen Wochenende auf mehreren Wahlkampfv

Tiefe Gräben: Wie Trump die USA verändert hat

Debattenabend bei den Better Angels. Via Zoom, versteht sich, ein anderes Format als die Videokonferenz lässt die Pandemie in diesen Tagen nicht zu.

Die Frage lautet, wer der Richtige ist, der Präsident, den das Land heute braucht. Donald Trump oder Joe Biden? Sechs Teilnehmer, zwei Lager. Kontroversen sind programmiert. Nur gehört zu den Regeln der Diskussion eben auch, dass man Einwände, selbst die kritischsten, mit einem freundlichen „Thank you“ quittiert.

Wortgewaltig und gewaltig belesen: Literaturkritiker Denis Scheck in der Leutkircher Festhalle.

Von der Lust am Lesen

In der Mathematik gibt es eine einfache Methode, um komplizierte Aufgaben lösen zu können: Man sucht den gemeinsamen Nenner. Denis Scheck, wohl der populärste Literaturpapst Deutschlands seit Marcel Reich-Ranicki, macht es sich bei seiner Bücherbestenliste über die „100 wichtigsten Werke der Weltliteratur“ und seinem Vortrag „Vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue“ gleichermaßen einfach wie schwierig. Einfach, weil er apodiktisch seine ausgewählten Werke einfach in den Raum stellt.

Christian Drosten

Drosten für kürzere Quarantäne und Kontakt-Tagebücher

Steigende Infektionszahlen, Quarantäne-Dauer, Maskendebatte - in seinem ersten NDR-Podcast nach der Sommerpause hat sich der Berliner Virologe Christian Drosten vieldiskutierten Corona-Themen gewidmet.

So betonte er, dass die seit Ende Juli steigenden Fallzahlen in Deutschland nicht nur auf die Zunahme von Tests zurückzuführen seien. Es sei auch schon im Mai und Juni viel getestet worden, als die Infektionszahlen sehr niedrig waren, erläuterte der Experte von der Berliner Charité gewohnt sachlich und unaufgeregt.

Etwa 150 Menschen hatten sich zur Demo eingefunden.

Demonstranten sehen Kinder durch Corona-Maßnahmen gefährdet

Zu vierten Demo für die Wahrung der Grundrechte und für eine freie Impfentscheidung haben sich am Samstagnachmittag bei Regenwetter nach Schätzungen des Biberacher Ordnungsamts etwa 150 Menschen auf dem Gigelberg versammelt. Die knapp 90-minütige Veranstaltung verlief friedlich und rückte die Situation der Kinder im Zuge der Coronamaßnahmen in den Mittelpunkt.

Kinder und Jugendliche bräuchten gerade in der Corona-Krise einen besonderen Schutz, sagte die Ärztin Dr.

Abschied mit Wehmut: Was Baden-Württemberg und seine Menschen so besonders macht

Der Vorhang fällt: Das ist die letzte Folge der "Steilen These" - und weil Podcast-Moderator Sebastian Heinrich die "Schwäbische Zeitung" und damit auch Baden-Württemberg verlässt, soll es darin um eine wichtige politische Frage gehen: Warum ist Baden-Württemberg so besonders?

Um Antworten darauf zu suchen, sind zwei ausgewiesene Expertinnen zu Gast: Kara Ballarin und Katja Korf, die beiden landespolitischen Korrespondentinnen der "Schwäbischen" in Stuttgart.

Bitte mehr Streit! Über Diskussionsniveau, die Meinungsfreiheit - und ihre Grenzen

Sebastian Heinrich fordert in dieser Folge des Politik-Podcasts "Steile These": Wir müssen mehr streiten!

Seine Begründung: Mit der Verwendung von Wörtern wie „alternativlos“, mit einem übertriebenen Kult um die sogenannte „Mitte“ läuft die Gesellschaft in Deutschland Gefahr, wichtige Auseinandersetzungen zu vermeiden. Und das könnte schädlich für die Demokratie sein.

Sein Kollege Oliver Linsenmaier, Redakteur in der Lokalredaktion Ravensburg und Host mehrer Podcasts, hält dagegen.

Föderaler Flickenteppich: Muss Deutschland mehr Zentralstaat wagen?

Der Baumarkt in Friedrichshafen hatte immer offen, der in Lindau war lange zu: In der Corona-Krise sind sich die Bundesländer oft nicht einig. Das führt im Politik-Podcast "Steile These" zu einem Streitgespräch.

Stefan Fuchs, Digitalredakteur der Schwäbischen Zeitung, sagt: Der Föderalismus hat in der Krise seine Schwächen gezeigt. Er fordert: Wir müssen mehr Zentralstaat wagen.

Politik-Redakteur Sebastian Heinrich hält dagegen und sagt: Deutschland sei bisher vergleichsweise gut mit der Krise zurechtgekommen, der ...

Recht auf Freiheit im Leben oder auf Unversehrtheit und Leben?

Wie wichtig Freiheit ist, merken die meisten Menschen erst, wenn sie ihnen fehlt. In der Coronavirus-Krise machen Millionen Menschen in Deutschland gerade diese Erfahrung.

Was machen diese Einschränkungen mit der Gesellschaft? Und wie weit darf der Staat überhaupt gehen, um eine Pandemie zu bekämpfen?

Darüber hat Sebastian Heinrich mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gesprochen, ehemalige Bundesjustizministerin und seit Jahrzehnten eine der bekanntesten Vertreterinnen der FDP.

Tischtennisspieler in Aktion

Die Motivation in Zeiten des Coronavirus

Der anhaltende Shutdown aufgrund der Corona-Pandemie, zwingt auch die Sportler in die Untätigkeit. Profis wie Amateure harren der Verordnungen, die da kommen. Manche sind kreativ, trainieren im Haus und oder im Garten. Verschiedenste Videos gehen in den sozialen Medien steil: So spielt Roger Federer bei Schneetreiben Tennis, an Ostern will Jan Frodeno im eigenen Haus, im spanischen Girona, einen Ironman absolvieren, einige Skifahrer fahren im Garten imaginäre Parcours ab.

Zwei Menschen sitzen am Ufer der Isar, die mitten durch die bayerische Landeshauptstadt fließt. Am Montag dürfen praktisch deuts

Corona-Newsblog: Bundesweit strenge Kontaktverbote - Merkel in Quarantäne - Mittlerweile 27 Tote in BaWü

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 18.610 (¹ - Stand: 23.3., 06.30 Uhr), 24.873 (³) Geheilte Deutschland: 266 (²,³) Kritische Fälle Deutschland: 23 (²,³) Todesfälle Deutschland: 94 (²,³) Stand: 23.