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 Der Fackelwurf-Prozess wurde nun wissenschaftlich analysiert. Die Ergebnisse sind Teil einer neuen Studie.

Dellmensinger Fackelwurf-Prozess ist Teil einer neuen Studie

Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt: Fünf Männer sollen eine brennende Fackel auf Roma-Familien in Dellmensingen geworfen haben (wir berichteten mehrfach). Vier der fünf Angeklagten waren zu Jugendstrafen zwischen zehn Monaten und einem Jahr und vier Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Zudem hatte das Gericht den Besuch einer KZ-Gedenkstätte angeordnet. Die Verhängung einer Jugendstrafe eines fünften Angeklagten wurde für eine Bewährungszeit von eineinhalb Jahren ausgesetzt.

Lissabon-Krimi: Zum Schweigen verurteilt

„Der Lissabon-Krimi“ zwischen Fado und Familie

Auf den notorisch unglücklichen Anwalt Eduardo Silva und seine immer selbstbewusster werdende junge Assistentin Márcia Amaya kommen in diesem Herbst zwei Fälle zu, die ihnen einmal mehr Schattenseiten der eigentlich so wunderschönen portugiesischen Hauptstadt zeigen.

„Zum Schweigen verurteilt“ (19. November) und „Die verlorene Tochter“ (26. November) heißen die fünfte und sechste Episode der 2018 angelaufenen ARD-Reihe „Der Lissabon-Krimi“.

Polizei-Entschuldigung für Fehlverhalten

Zwei Polizeipferde trinken aus dem Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge, ein Absperrband wird an einer Gedenktafel befestigt. Der Freiburger Polizeivizepräsident Matthias Zeiser hat sich in einem offenen Brief für zwei Vorfälle bei einem Einsatz am Wochenende entschuldigt. Zuerst hatte die „Badische Zeitung“ darüber berichtet.

Vier Menschen hatten demnach einen Baum am Rande des Platzes, auf dem bis zur Zerstörung in der Pogromnacht 1938 eine Synagoge stand, aus Protest gegen den Bau einer Autobahn besetzt.