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 Der Chor „Living Voices“ feiert am kommenden Sonntag sein 25-jähriges Bestehen mit einem Konzert in der Veringendorfer St. Mich

Chor Living Voices besteht seit 25 Jahren

Der Gospelchor „Living Voices“ gibt aufgrund seines 25-jährigen Bestehens kommenden Sonntag ein Jubiläumskonzert in der Veringendorfer St. Michaelskirche. Beginn ist um 17 Uhr, anschließend gibt es einen Sektempfang im Veringendorfer Pfarrhaus.

Chorleiter Anton Roggenstein hat für das Jubiläum ein ansprechendes Programm zusammen gestellt, welches die ganze Bandbreite der vergangenen 25 Jahre abdeckt und in drei Zeitfenstern gesungen wird.

 Nach einer langen Auseinandersetzung mit den Behörden hält Konrad Günther seinen Behindertenausweis, der ihm das Leben ab sofor

Langer Kampf eines Patienten: Behinderter darf endlich Parkplätze nutzen

Der lange, leidvolle Kampf des Ablachers Konrad Günter um die Erlaubnis, auf Behindertenparkplätzen parken zu dürfen, ist vor kurzem erfolgreich zu Ende gegangen.

Seit über einem Jahrzehnt leidet Günter an Parkinson. Nur noch unter schlimmen Schmerzen ist ihm die Fortbewegung in winzigen Schritten mithilfe eines Rollators möglich, außer Haus ist der Mann auf einen Rollstuhl angewiesen. Wie die schwäbische Zeitung berichtete, hatte er zwar schon einen Behindertenausweis, allerdings nur mit dem Merkzeichen „G“ für Gehbehinderung.

Rawa Jaweesh ist stolz auf ihren Sohn Shahm.

Vom Asylbewerber zum Studenten für Maschinenbau

Mit 19 Jahren haben Shahm Jaweesh und seine Familie beschlossen, ihre Heimatstadt Mossul und ihr Land zu verlassen. Das war 2015, Shahm hatte ein exzellentes Abitur von 1,3 in der Tasche und war seit zwei Monaten an der Universität in Mossul für Informations- und Kommunikationstechnik eingeschrieben. Aber an ein Studium war nicht zu denken.

Wochenlang konnten sie das Haus kaum verlassen, abgeschnitten von der Außenwelt mussten sie mit ansehen und -hören, wie alles um sie herum in Schutt und Asche gelegt wurde.

 Der Vizepräsident das Landesbauernverbands, Gerhard Glaser, auf seinem Hof in Schemmerhofen.

„Unsere Region ist nicht Krefeld“

Gerhard Glaser weiß genau, dass er seine 100 Milchkühe niemals ohne die Hilfe vieler kleiner Helferlein füttern könnte. Insekten helfen ihm, seine insgesamt 100 Hektar Acker- und Grünland mit Klee, Mais und anderen Feldfrüchten bewirtschaften zu können. Julius Böhm hat den Vizepräsidenten das Landesbauernverbands auf seinem Hof in Schemmerhofen getroffen und mit ihm über die Rolle der Insekten in der Landwirtschaft gesprochen – und darüber, wer Schuld hat am Insektensterben.

 Der Eine-Welt-Laden ist auf der Suche nach Mitarbeitern und Mitgliedern.

Solarbetriebene Einmachgläser sind der Renner

Altersbedingt haben beim Eine-Welt-Laden in den vergangenen Monaten einige Frauen aus der Anfangszeit ihr Ehrenamt niedergelegt. Deshalb ist der Trägerverein auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für den Laden und neuen Mitgliedern. Am Mittwoch, 14. November, gibt es um 19 Uhr ein Treffen im Gemeindesaal von St. Johann.

Mit einem Handwagen, bepackt mit Jutetaschen und Kaffee, begann vor 33 Jahren die Geschichte des Arbeitskreises „Eine Welt Sigmaringen“, den Sigmaringern besser bekannt unter dem Namen „Weltladen“.

 Auch wenn der Borkenkäfer ein eher winziger Schädling ist, kann er enormen Schaden anrichten.

Borkenkäfer setzt den Fichten zu

Der Borkenkäfer hat auch im Herbertinger Gemeindewald in diesem Jahr massive Schäden angerichtet. Revierförster Harald Müller und Walter Jäger, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Forst beim Landratsamt im Kreis Sigmaringen, haben in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates über den aktuellen Stand und die Forstbetriebspläne für das kommende Jahr berichtet.

„Seit 2013 steigen die Käferholzmengen ohnehin schon. In diesem Jahr gibt es landesweit enorm viel, vor allem in fichtenreichen Gebieten“, sagte Jäger.

Der neue Dirigent Volker Bals (links) ist voll des Lobes für die Chorgemeinschaft Gammertingen. „Die Sänger stellen hohe Ansprüc

Das Adventssingen ist die erste Bewährungsprobe

Mit dem Sigmaringer Volker Bals hat die Chorgemeinschaft Gammertingen einen absoluten Profi als neuen Dirigenten gewonnen. Damit er die musikalische Leitung übernehmen kann, verlegten die knapp 40 Frauen und Männer sogar den Termin für ihre Proben. Inzwischen haben sie das erste große Ziel vor Augen: das Adventssingen in der Kirche St. Leodegar am 9. Dezember. „Anschließend wollen wir gemeinsam Ideen für weitere Aufführungen entwickeln“, sagt Christoph Sylla, Vorsitzender der Chorgemeinschaft.

 Die Eltern von FSA-Schülern plädieren für mehr Verständnis bei den Behörden (von links): Jutta Kaiser, Nicole Kraiem, Ruth Morg

Eltern fürchten um die ganze Freie Schule Allgäu in Wangen

Die Freie Schule Allgäu (FSA) befindet sich derzeit in einem rechtlich ungeklärten Schwebezustand. Sollte es zu der drohenden Schließung des Sekundarbereichs kommen, sehen Eltern auch den Bestand des Grundschulbereichs gefährdet – und damit die Zukunft der gesamten Privatschule. Zugleich bekennen sie sich zur FSA: Sie wollen ihre Kinder in der Einrichtung belassen – obwohl derzeit unklar ist, ob die weiterführenden Bereiche überhaupt bis zum Schuljahresende – und darüber hinaus – betrieben werden können.

 Ein Pilz aus Ostasien ist schuld am Eschensterben (Symbolbild).

Todesurteil für kranke Eschen am Radweg gefällt

Für die Eschen, die den Radweg von der Dietfurter Brücke Richtung Sigmaringen bis zum Badeplatz säumen, ist das Todesurteil gefällt. So gut wie alle von ihnen sind vom sogenannten Eschentriebsterben betroffen und damit ein großes Gefahrenpotential an der von Fußgängern und Fahrradfahrern stark frequentierten, alten Straße. „Eschen haben hier nichts verloren. Seien Sie so vernünftig“, plädierte die Försterin Christina Baumhauer vom Landratsamt Sigmaringen an die Gemeinderäte am Ende ihres Fachvortrags bei einer Ortsbegehung.

 Inzigkofer Räte und Waldinteressierte erfahren bei der Waldführung viel Wissenswertes über Klimaerwärmung und Borkenkäfer.

Borkenkäfer bis jetzt kein großes Problem

Deutlich ausgewirkt hat sich das Klima des vergangenen Sommers mit seinen hohen Temperatur- und niedrigen Niederschlagsanomalien auch auf die Waldwirtschaft der Gemeinde Inzigkofen.

Bei einer Waldbegehung und anschließenden Gemeinderatssitzung informierten sich Gemeinderäte, Privatwaldbesitzer und Interessierte über das Thema. Besonders der sogenannte Buchdrucker, der Borkenkäfer in der nördlichen Hemisphäre, hat einen nicht unerheblichen Vorteil bei heißen und trockenen Sommern.