Suchergebnis

Um die Pflege des Hausener Dorfplatzes muss sich künftig verstärkt der kommunale Bauhof kümmern.

Obst- und Gartenbauverein löst sich auf

Der Obst- und Gartenbauverein Hausen am Andelsbach hat seine Auflösung eingeleitet. Mehr als drei Jahrzehnte nach der Reanimierung des Vereins im Jahr 1987 musste der Vorstand um seinen langjährigen Vorsitzenden Albert Schwär erkennen: Es gibt einfach nicht mehr genügend Menschen, die Verantwortung für den Verein übernehmen wollen. „Das ist natürlich traurig“, sagt Schwär, der das Amt nach 16 Jahren abgeben wollte – und keinen Nachfolger fand. „Wir haben geworben, auch mit Flyern, aber niemand hat sich gemeldet“, sagt Gerlinde Seeger, die all ...

Ein Foto aus vergangenen Tagen: Zum 50-jährigen Bestehen ehrt der Vdk Ortsverband Frohnstetten 1998 seine Männer und Frauen der

VdK Frohnstetten feiert sein 70-jähriges Bestehen

Mit einer Feier am Montag, 23. Juli, begeht der VdK Ortsverband Frohnstetten ab 14.30 Uhr im Gasthof Rössle sein 70-jähriges Bestehen. Das ist für die Mitglieder Grund genug, Rückblick zu halten auf eine wechselvolle, vom Engagement vieler Mitglieder und Vorstände getragene Historie des Frohnstetter Ortsverbandes, der am 28. November 1948 in der Bahnhofswirtschaft in Kaiseringen von 39 Mitgliedern unter dem Namen „Ortsverband Schmeiental“ mit Sitz in Frohnstetten gegründet wurde.

Damit die Fußbälle beim Aufprallen auf die Bande keine lauten Geräusche mehr verursachen, soll die Bande des Minispielfelds im G

DFB lenkt bei Minispielfeld ein

In das Thema DFB-Minispielfeld im Gaisental kommt Bewegung. Nachdem es vergangene Woche so aussah, als blockiere der Deutsche Fußballbund (DFB) eine zusätzliche Dämmung der Bande, um den Lärm für die Anwohner zu verringern, kommen auf eine Nachfrage der SZ aus der DFB-Zentrale in Frankfurt plötzlich ganz andere Töne.

Wie berichtet, muss die Stadt bis Mitte September für rund 114 000 Euro eine fünf Meter hohe Lärmschutzwand zwischen dem Minispielfeld und dem benachbarten Wohngebiet errichten.


Die städtischen Schulen werden an ein Rechenzentrum angeschlossen.

Rechenzentrum für Schulen geht zum Jahreswechsel in Betrieb

Die sechs städtischen Schulen sollen an ein Rechenzentrum mit virtueller Systemlösung angeschlossen werden – der Gemeinderat hat am Mittwoch dafür die Beschaffung der Hard- und Software sowie der notwendigen Dienstleistungen beschlossen. Das neue Rechenzentrum ist quasi ein Alleinstellungsmerkmal für Sigmaringen: Lediglich eine andere Stadt in Baden-Württemberg verfügt laut Stadtverwaltung über ein solches Rechenzentrum für seine Schulen.

Notwendig machen die Einrichtung unterem auch Vorgaben in Bildungsplänen hinsichtlich der ...


Karl Griener

Kreishandwerker suchen neuen Geschäftsführer

Die Kreishandwerkerschaft sucht zum 1. Februar 2019 einen neuen Geschäftsführer: Der Amtsinhaber Karl Griener möchte im kommenden Frühjahr in den Ruhestand eintreten. Der 64-Jährige war fast sein gesamtes Berufsleben Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, er übernahm die Position vor 34 Jahren. Griener schätzt die berufliche Abwechslung, deshalb sei für ihn jeder Tag aufs Neue spannend gewesen. Der Veringendorfer vertritt die Interessen der mehr als 2000 Handwerksbetriebe im Kreis Sigmaringen.


Eröffnen die Ausstellung (hintere Reihe von links): Landrätin Stefanie Bürkle, Stefan Braunschweig (Obermeister der Schreinerin

Zwei Schreiner aus Hohentengen liegen beim Wettbewerb vorn

Die neuen Gesellen des Schreinerhandwerks zeigen ab sofort ihre Gesellenstücke in der Regionaldirektion der Landesbank Kreissparkasse in Sigmaringen. Alljährlich gibt die Schreinerinnung im Landkreis Sigmaringen mit dieser Ausstellung einen Einblick in ihre Ausbildung. Das Herzstück der praktischen Prüfung ist das Gesellenstück. Von der Multifunktionswerkbank bis zum Barschrank ist alles dabei. Alle Interessierten sind eingeladen, die Gesellenstücke bis zum 27.

Feiern heute goldene Hochzeit: Georg und Gisela Hospach.

Sie feiern dort, wo alles begann

Georg und Gisela Hospach werden dieser Tage viele gute Wünsche für die weitere gemeinsame Zukunft entgegennehmen können, haben sie sich doch genau vor 50 Jahren das Ja-Wort gegeben.

Ihre goldene Hochzeit feiern werden die Jubilare dort, wo alles begann: Im Gasthaus Adler in Oberschmeien, als sich die beiden 1966 beim Tanz kennenlernten. „Ich kam damals oft am Wochenende von Ebingen hierher, um auf meine kleinen Cousins und Cousinen aufzupassen, und am Abend ging es manchmal in den Adler“, erinnert sich Gisela Hospach.


Franz Hegele aus Bad Waldsee ist 80 Jahre alt geworden.

Franz Hegele feierte 80. Geburtstag

Zum 80. Geburtstag hat Alfred Maucher von der Stadtverwaltung Bad Waldsee dem Jubilar Franz Hegele gratuliert, wie aus einer städtischen Mitteilung hervorgeht.

Neben den Glückwünschen der Stadt überbrachte er auch ein Präsent. Hegele wurde in Bad Waldsee geboren. Vor einigen Jahren zog er zusammen mit seiner Frau wieder zurück in seine Geburtsstadt. Viele Jahre hatte er zuvor als Berufssoldat in Sigmaringen verbracht. So genießt der Jubilar nun seinen Ruhestand in Bad Waldsee.


Die Schüler schenken Eva Riede-Leibbrand zum Abschied ein Windspiel – eine große Gemeinschaftsarbeit aller Mädchen und Jungen.

Wegbegleiter verabschieden Eva Riede-Leibbrand in den Ruhestand

In einer Feierstunde hat die Kasimir-Walchner-Schule in Pfullendorf am Mittwochabend Abschied von ihrer Leiterin Eva Riede-Leibbrand genommen. Rund 100 Wegbegleiter folgten der Einladung ins Gemeinschaftshaus der Schulen am Eichberg, um Riede-Leibbrand, die seit 39 Jahren als Lehrerin, Konrektorin und in den letzten neun Jahren als Rektorin an der Schule tätig war, in den Ruhestand zu verabschieden. Gleichzeitig wurde Alexandra Keinath, die von 2002 bis 2013 an der Pfullendorfer Förderschule tätig war und zuletzt als Konrektorin der ...

EnBW-Ladesäule

Oberschwaben erhält 54 neue Ladesäulen für E-Mobile

Der Energiekonzern EnBW wird bis zum Jahresende im Süden des Landes 54 neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge errichten. Die neuen Stationen entstehen in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Bodenseekreis, Freudenstadt, Ravensburg, Reutlingen, Rottweil, Sigmaringen und Zollernalbkreis, teilte das Karlsruher Unternehmen am Donnerstag mit. Den Auftrag dafür erteilen die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), neben dem Land Baden-Württemberg einer der großen Gesellschafter der EnBW.