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 Naturverbundener Biologe und Theologe: Diakon Dieter Walser vor einem Zelt, in dem mit Männergruppen schon mal übernachtet wird

Diakon Dieter Walser veröffentlicht erstes Buch

Er beschreitet gern unkonventionelle Pfade – gerade in der christlichen Jugend- und Erwachsenenarbeit. Zu Fantasy-Rollenspielen, Wettkämpfen mit Pfeil und Bogen, auch zu Didgeridoo- und Trommelworkshops hat Diakon Dieter Walser aus Mariabrunn schon eingeladen, hat Väter und ihre heranwachsenden Söhne zur Selbstfindung in einer „Nacht der Bestimmung“ willkommen geheißen. Er verwandelt den Kirchgarten in einen mittelalterlichen Markplatz voller Gaukler und Zauberer, freut sich auf Leute, die Interesse an einem Time-Out und einer „Wald-Wellness“ ...

Das Bild zeigt die jüngste Vesperkirche in Langenargen: In der Tür zur Küche steht Koch Jens Knobloch, neben ihm der Eriskircher

Ökumenische Vesperkirche in Seegemeinden fällt wegen Corona

Die ökumenische Vesperkirche in den sogenannten Seegemeinden (Eriskirch, Langenargen bis Kressbronn) fällt in diesem Winter aus. Grund dafür sind die steigenden Corona-Infektionszahlen, wie Diakon Dieter Walser im Auftrag des Vorbereitungs- und Organisations-Teams der Vesperkirche mitteilt.

„Eigentlich würden wir jetzt schon wieder Mitarbeiter/innen suchen für unsere Vesperkirche“, schreibt Walser in seiner Mitteilung. Sie war angedacht im Januar 2021 in Eriskirch.

Die Mieten sind in Tettnang bereits vor 50 Jahren auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

Auch vor 50 Jahren war Wohnen in Tettnang schon vergleichsweise teuer

Wohnen in der Bodenseeregion ist teuer – das dürfte vor allem denjenigen, die kein Eigenheim besitzen, sondern zur Miete wohnen, nur allzu bekannt sein. Doch das Problem ist nicht neu: Schon vor 50 Jahren lagen die Mieten im damaligen Kreis Tettnang auf einem vergleichsweise hohen Niveau. „Wohungsmieten im Kreis mit die höchsten“ titelte die SZ beispielsweise am Mittwoch, 16. September 1970.

Im Jahr 1968 hatte es eine Gebäude- und Wohnungszählung gegeben: bei den insgesamt gut 11 000 Mietwohnungen im Kreis Tettnang hatte sich ...

 Die Corona-Pandemie prägt nicht nur den Abstand fürs Foto, sondern auch den Start der Nachbarschaftskoordination am See: (von l

„Mit Dir“ startet im Kreis Lindau neue Hilfe für ältere Generation

Voller Enthusiasmus haben sie Mitte März ihre Ideen und Ziele geschildert: Mitarbeiter des Wasserburger Seniorenheims Hege und der Lindauer Pflege-Insel wollen gemeinsam eine Nachbarschaftskoordination am bayerischen Bodenseeufer aufbauen. Dann, wenige Stunden später, kam der Corona-Lockdown. Treffen mit Vereinen, Vorträge und Info-Abende waren danach unmöglich. Und doch sind trotz Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten am See einige Weichen für das Modellprojekt gestellt worden: „Die Töpfe kochen“, schmunzeln die Verantwortlichen.

 Der Einstieg zum Bauernpfad ist nicht zu übersehen.

Bauernpfad Kressbronn: Unterwegs zwischen Bergpanorama und Obstplantagen

Wer ist zur Zeit am See unterwegs? Wie erleben die Menschen in den Seegemeinden die letzten Sommertage? Die Schwäbische Zeitung schaut sich um und trifft „Menschen am See“. Heute zu Fuß unterwegs auf dem Bauernpfad in Kressbronn.

Der Start des rund 2,5 Kilometer langen Rundwegs bei Kressbronn-Berg ist schwer zu übersehen: Ein hölzerner Torbogen überspannt den Wanderweg, in großen Lettern ist das Wort Bauernpfad zu lesen. Direkt dahinter geht es schon los mit den Obstplantagen und dem ersten Schild, auf dem die Wanderer Infromationen ...

Ist nach eigenen Worten „voller Tatendrang“ für alles, was es in Immenstaad in den kommenden Monaten zu tun gibt: Bürgermeister

Johannes Henne über Seegemeinden während Corona: „In solchen Zeiten ist absolute Solidarität angesagt“

Touristenanstürme, Straßenplanungen, Bauprojekte – all das beschäftigt die Gemeinde Immenstaad in Zeiten von Corona noch einmal mehr und auf ganz neue Weise. Wie Bürgermeister Johannes Henne das Jahr bisher erlebt hat, darüber hat er mit Silja Meyer-Zurwelle im Sommerinterview gesprochen.

Wie gut konnten Sie dieses Jahr im Urlaub vom Nachrichtengeschehen abschalten?

Verhältnismäßig gut. Wobei ich festgestellt habe, dass es nie ganz und gar entspannt ist dieses Jahr.

Im Rahmen einer Radtour ins Hinterland von Eriskirch informieren sich Teilnehmer bei Reinhold Marschall in Wolfzennen über die h

Eriskircher Radtour führt zur Hopfenernte

Wer ist zur Zeit am See unterwegs? Wie erleben die Menschen in den Seegemeinden die letzten Sommertage? Die Schwäbische Zeitung schaut sich um und trifft „Menschen am See“. Heute mit dem Rad unterwegs zum Hopfenbauer in Eriskirch.

Im Rahmen des Eriskircher Sommerprogramms haben 20 Teilnehmer gemeinsam mit Gemeindearchivar und Tourführer Hans Bertele am Mittwochnachmittag bei sommerlichen Temperaturen eine Radtour ins Eriskircher Hinterland unternommen.

Mit ihrem großen Greifarm holt die Seekuh das Holz aus dem Wasser.

"Seekuh" hat viel zu tun: 1000 Tonnen Treibholz in Lindau, Wasserburg und Nonnenhorn angeschwemmt

Die Holzteppiche, die nach dem Wochenende noch einige Tage auf dem Bodensee getrieben sind, haben sich nun an Land verteilt. Und wie es aussieht, fast ausschließlich am bayerischen Land. Stadt und Wasserwirtschaftsamt sind schon seit Tagen dabei, das viele Holz aufzusammeln.

Nach den starken Regenfällen am Wochenende ist nun klar: Die großen Treibholzteppiche sind alle am Lindauer Ufer gelandet. In den Häfen, im Kleinen See, am Casino und entlang der Ladestraße lagen rund 2000 Kubikmeter Treibholz, das entspricht in etwa 500 Tonnen.

Wegen der starken Regenfälle in den Alpen ist im Bodensee jede Menge Treibholz unterwegs. Der Wind hat viel davon in R

Riesige Holzfelder auf dem Bodensee: Rund 500 Tonnen Treibholz im Lindauer Hafen

Dieses Mal hat es Lindau voll erwischt: Sowohl die Häfen als auch der Kleine See sind nach dem starken Regen am Wochenende voller Treibholz. Das Aufräumen wird Wochen dauern. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn am Montagnachmittag schwimmen noch mehrere große Holzfelder von Österreich aus auf das deutsche Ufer zu. Wo sie genau landen werden, ist noch unklar.

Die Boote im Lindauer Hafen scheinen nicht mehr im Wasser, sondern auf einem Holzteppich zu stehen.

Im Bereich der Flachwasserzone der Rotachmündung sowie am Schwedi in Langenargen bilden sich während der heißen Tage streng riec

Großflächige Matten der Grünalge breiten sich bei der Rotach- und Schussenmündung aus

Im Bereich der Rotachmündung in Friedrichshafen und entlang der Flachwasserzonen im Eriskircher Ried sowie am Schwedi in Langenargen haben sich in den vergangenen Wochen großflächige, von weitem sichtbare und übel riechende Algenteppiche gebildet. „Dieses Phänomen beobachten wir vor allem in den heißen Perioden des Sommers, wenn der See ausreichend Nährstoffe aufweist, was besonders an den Flussmündungen durch entsprechende Einträge der Fall ist. Die hohen Temperaturen beschleunigen das Wachstum dieser fädigen Algen“, erklärt Thorsten ...