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Coronavirus-Test

Corona-Ausbruch in Schlachthof in Crailsheim

Mehr als 30 Mitarbeiter eines Schlachthofs in Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) stehen nach einer Reihe positiver Coronatest-Ergebnisse unter Quarantäne. Nach Angaben des Unternehmens wurden 23 Mitarbeiter positiv getestet. Daneben befänden sich etwa zehn weitere Kollegen in Quarantäne, da diese mit den infizierten Personen zusammenlebten. Ein Sprecher des Landratsamtes in Schwäbisch Hall bestätigte die Angaben.

Wie das Unternehmen mit Sitz im bayerischen Buchloe (Ostallgäu) am Montag weiter mitteilte, arbeiten insgesamt 630 ...

Zwischen Stallarbeit und Bürojob: Auch im Winter hat Martina Magg-Riedesser auf ihrem Betrieb in Achstetten einiges zu tun.

Was Landwirte im Winter zu tun haben

Nichts zu säen, keine Felder zu bewirtschaften und die Ernte ist noch weit entfernt – Landwirte haben im Winder frei. Oder? „Langweilig wird mir auf keinen Fall“, widerspricht Landwirtin Martina Magg-Riedesser aus Achstetten. Denn: Auch wenn es nicht immer sichtbar ist, gibt es auch im Winter einiges zu tun.

Frost führt zu Herausforderungen „Gerade für Landwirte, die Tiere halten, fallen die täglichen Aufgaben natürlich trotzdem an“, sagt Magg-Riedesser.

Im Interview spricht Landrat Heiko Schmid auch über die Personalausstattung des Veterinäramts.

Schwere Vorwürfe gegen den Schlachthof: Landrat Schmid will „schnell handeln“

Der Landkreis Biberach hat es Ende des Jahres deutschlandweit in die Schlagzeilen geschafft. Geht es um den Tierschutz und die Vorwürfe gegen den Schlachthof Biberach, gibt es definitiv Nachhol- und Aufklärungsbedarf, auch bei der Landkreisverwaltung und dem zuständigen Veterinäramt. Wie Landrat Heiko Schmid zum Thema steht und wie er davon erfahren hat, Tanja Bosch hat nachgefragt.

Herr Schmid, was sagen Sie zu den Vorwürfen, wenn es um das Thema Schlachthof Biberach und den Tierschutz geht?

Sehen beim Waldlauf bereits das Licht am Ende der Corona-Düsternis: Johannes Riedel (l.) und Christopher Maier.

Satirischer Jahresrückblick für Biberach: Von bunten, schrägen und verqueren Vögeln

Auch wenn ihr Kabarett „Die Kehrwöchner“ im Ruhestand ist, blicken Christopher Maier und Johannes Riedel kritisch-schmunzelnd auf dieses so verrückte Jahr 2020 zurück. Es ist bereits ihr zehnter kabarettistischer Jahresrückblick.

Xsontheit!“ Damit ist eigentlich das Wesentliche gesagt. Somit ersparen wir uns das dominierende Thema des Jahres 2020 weitestgehend und schauen lediglich auf ein paar Begleitumstände.

Zunächst möchten wir aktuell nochmals die Kehrwoche bemühen.

Bundestag - Fleischindustrie

Verfassungsrichter erlauben strenge Regeln für Schlachthöfe

Das neue Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie kann wie geplant zum neuen Jahr in Kraft treten.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies mehrere Eilanträge ab. Eine ausführliche Begründung werde nachgereicht, hieß es weiter (Az.: 1 BvQ 152/20 u.a.). Das Arbeitsschutzkontrollgesetz soll vor allem Ausbeutung und riskante Arbeitsbedingungen in deutschen Schlachthöfen verhindern.

Kritiker halten es für verfassungswidrig, unter anderem weil es sich nur auf eine Branche beziehe und der Anteil der ...

Landrat Heiko Schmid freute sich im November über das Mobilitätskonzept. Jetzt bekam er einen kleinen Dämpfer, weil eine dafür n

Interview mit Landrat Schmid: „Es hat uns nie an nötigen Finanzmitteln gefehlt“

Aktuell geht es dem Landkreis Biberach trotz Corona-Krise gut. Er ist weiterhin schuldenfrei und kann auch 2021 viel investieren. Doch es gab auch Themen, die das Jahr neben der Corona-Pandemie überschattet haben. So konnte das Mobilitätskonzept noch nicht wie gewünscht auf den Weg gebracht werden. Eine wichtige Stelle hierfür wurde vom Kreistag nicht genehmigt. Wie Landrat Heiko Schmid damit umgeht und was er sich für das kommende Jahr wünscht, Tanja Bosch hat nachgefragt.

Mit Hörnern, ohne Ohrmarken: Der Uria-Hof ist der erste in Europa, der eine gesamte Rinderherde als eigenständiges Rindervolk hä

Mikrochips statt Ohrmarken: Landwirt erringt den nächsten Etappensieg

Für das Recht, seine Rinder direkt auf der Weide schießen zu dürfen, hat der Balinger Bio-Landwirt Ernst Hermann Maier lange kämpfen müssen – am Ende aber mit Erfolg. Jetzt sieht er sich auch in einem anderen Streitfall endlich kurz vor dem Ziel: Im April tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die Mikrochips zur Kennzeichnung der Tiere erlaubt. Damit werden die Ohrmarken aus Plastik überflüssig, die Maier nicht nur aus optischen Gründen strikt ablehnt.

Diese Corona-Schlagzeilen interessierten 2020 am meisten

Ein Jahresrückblick ist 2020 nicht möglich, ohne auch nur ansatzweise das Thema Corona und die Auswirkungen, die das Virus auf die Region hatte, zu streifen. In diesem Teil unseres Jahresrückblicks soll es deshalb ausschließlich um eine Auswahl der Themen gehen, die unsere Nutzer seit Beginn der Pandemie besonders interessiert hat. Unsere Auflistung ist nicht als Rangfolge zu verstehen. 

Doch es gab auch noch andere Themen abseits des Virus.

Verschiedene Geschichten aus dem Jahr 2020

Ein fast coronafreier Jahresrückblick - das hat die Region besonders bewegt

Die Coronakrise hat auch im Landkreis Biberach die Nachrichtenlage in diesem Jahr bestimmt. Doch auch Abseits der Pandemie hat es viele Themen auf Schwäbische.de gegeben, die die Leserinnen und Leser besonders bewegt haben.

Hier haben wir eine Auswahl, sortiert nach Monaten, zusammengestellt. Die Liste ist nicht als Rangfolge zu verstehen.  

Januar: Eltern besorgt – Sechs Erzieherinnen kündigen im Kindergarten

Innerhalb weniger Monate kündigten im Attenweiler Kindergarten sechs Erzieherinnen.

Ein Schweinezüchter hält ein rund zehn Tage junges Ferkel

Schlachtstau: Ställe überfüllt: Bauernpräsident alarmiert

Die Corona-Pandemie macht den Schweinehaltern schwer zu schaffen. Tiefstpreise beim Fleisch und eingeschränkte Kapazitäten in Schlachthöfen brächten viele Bauern an ihre Grenzen, sagte der Präsident des Bayerischen und Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, Walter Heidl. In manchem Stall wird es bereits eng. Es müsse deshalb sehr schnell für eine gewisse Zeit flexible Arbeitszeiten in Schlacht- und Zerlegebetrieben geben, nach dem Vorbild einer Allgemeinverfügung des bayerischen Arbeitsministeriums vom Sommer.