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Zwei Tierhalter aus dem Donautal sind vor dem Amtsgericht Tuttlingen wegen mehrerer Verstöße gegen das Tierschutzgesetzt zu Geld

Zwei Schafzüchter aus dem Donautal werden wegen Tierquälerei verurteilt

In gleich mehreren Fällen sind zwei Schafzüchter aus dem Donautal am Montag vor dem Amtsgericht Tuttlingen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu Geldstrafen verurteilt worden. Der 62-jährige Vater sowie sein 36-jähriger Sohn drückten die Anklagebank, weil der Zustand ihrer Schafherde im Jahr 2019 vom Kreisveterinäramt mehrmals beanstandet worden war und den Tatbestand der Tierquälerei erfüllte.

Während der Hitzewelle des Sommers 2019 gipfelten die Geschehnisse um die Haltung der Schafe.

 Von den 430 Schafen des vergangenen Jahres sind noch 52 Lämmer im Stall des Schafhalters Alois Klett aus Hausen im Tal. Diese w

Wegen EU-Richtlinien: Dieser Schäfer gibt nach 51 Jahren seine Schafe ab

Mit Leib und Seele ist Alois Klett aus Hausen im Tal-Neidingen Schafhalter gewesen. Schon mit 15 Jahren hatte er das Metzgerhandwerk in der Klostermetzgerei in Beuron erlernt, schlachtete die Lämmer seines Vaters, später auch seine eigenen, selbst und verkaufte das Lammfleisch – und das 51 Jahre lang. Jetzt gibt er wegen steigender Auflagen seine Tiere ab.

Während der Sanierungsmaßnahmen seines Schlachtraums und seines Kühlraums im vergangenen Jahr kam für den Schafhalter das Aus.

Ob ein Luchs in Renquishausen ein Schaf gerissen hat, ist bislang nicht bestätigt.

Hat ein Luchs ein Schaf gerissen?

Ein Renquishauser Schafhalter hat eines seiner fünf Schafe auf seinem Grundstück tot aufgefunden. Der Kopf des Tieres fehlte, der Körper des Schafs war komplett von einem Tier ausgeweidet worden. Ein herbeigerufener Jäger ging davon aus, dass dies das Werk eines wilden Hundes gewesen sein müsse. Der Schafbesitzer hingegen vermutet hinter der Attacke auf sein Schaf einen Luchs.

Der Sohn des Schafbesitzers, der mit Namen nicht genannt werden möchte, unterstützt die Vermutung seines Vaters und ist ebenfalls skeptisch, ob wirklich ein ...

Bundeswehr und Naturpark eröffnen Projektwoche

Die Offizierheimgesellschaft Stetten a.k.M. veranstaltet erstmals zusammen mit dem Naturpark Obere Donau und der BODEG (Bäuerliche Vermarktung Oberes Donautal e.G.) eine Sonderwoche zum Thema "Lebensmittel und Erzeugnisse aus dem Naturpark Obere Donau."

Eröffnet wurde die Sonderwoche in den Räumen der Offiziersheimgesellschaft mit einem Vortrag über den Naturpark Obere Donau durch den Geschäftsführer des Naturparkvereins, Bernd Schneck, der in einer Zusammenfassung die Ziele des Vereins darlegte.

Naturschützer auf vier Beinen und die Nutzung heimischer Produkte

BEURON/REGION (sz) --Im Rahmen der derzeit laufenden Naturparkwochen unternahmen mehr als 50 Teilnehmer eine Exkursion in das Naturschutzgebiet Heimberg. Dort gab es neben Erläuterungen über das Schafbeweidungs- und Pflegekonzept auch eine Kostprobe der Produkte, die der Schafhalter Bitzer aus Unterdigisheim unter dem Gütesiegel "Naturpark-Lebensmittel" herstellt . Das Naturschutzgebiet "Heimberg" bei Unterdigisheim beherbergt eine bunte Mischung aus Wacholderheide, Hecken, trockenen Magerrasen und feuchten Wiesen, auf ...