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Bürgermeister Marcus Schafft bringt in der Goldbronnenstraße am Eingang zum Hof der Sankt-Gerhard-Schule die Tafel an, auf welch

Stadt Riedlingen prangert aus diesem Grund das Landratsamt an

Auf recht ungewöhnliche Art reagierte Riedlingens Bürgermeister Marcus Schafft auf die Ablehnung eines Antrags an das Landratsamt in Biberach. Er brachte beim Zugang zum Spielplatz an der Sankt-Gerhard-Schule eine Tafel an, in der das Anliegen der Stadt und die Reaktion der Unteren Naturschutzbehörde dargelegt ist, verziert mit der Abbildung eines wunderschönen Vogels, der allerdings wegen seines massenhaften Auftretens, ohrenbetäubenden Geschreis und seiner Hinterlassenschaften für viel Unmut in der Siedlung sorgt.

Kleingarten in Karlsruhe

Der Frühling kommt: Weshalb der Run auf Kleingärten noch stärker ist

Vorbei sind die Zeiten, als ein Schrebergarten der Inbegriff von Kleinbürgerlichkeit war. Seit Jahren gibt es einen Run auf städtische und vereinseigene Parzellen. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch verstärkt. Vor allem in den größeren Städten des Landkreises sind die Nutzgärten heiß begehrt.

Der Stadt Biberach gehören nicht weniger als 18 Kleingartenanlagen mit insgesamt fast 650 Parzellen – 67 verwalten die Biberacher Gartenfreunde in Eigenregie im Gebiet Hauderboschen.

Beschäftigte von Kindergärten und Schulen können sich zweimal in der Woche kostenlos testen lassen. Die Gemeinden in der Region

Wenn die Turnhalle zum Testzentrum wird

Seit Grundschulen und Kindergärten diese Woche wieder geöffnet haben, steigt auch die Infektionsgefahr für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher. Deshalb haben sie Anspruch auf zwei kostenlose Corona-Schnelltests pro Woche. Wo sich die Beschäftigten testen lassen, ist dabei ganz unterschiedlich. Städte und Gemeinden in der Region verfolgen verschiedene Teststrategien.

Riedlingen ist nicht nur Schulstadt, sondern verfügt auch über insgesamt zehn Kindergärten, städtische wie kirchliche, die sich auf die Kernstadt und die sieben ...

Die Lehrlinge aus der Schreiner- und Schweißerwerkstatt bedanken sich für die finanzielle Unterstützung durch die Leser der „Sch

Ein herzliches „Asante sana“ aus Kifungilo

Die Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ haben es möglich gemacht: Die Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ hat ein Rekordergebnis von 953 833 Euro erzielte. Somit können die 94 lokalen Hilfsprojekte mit je 4900 Euro unterstützt werden. Im Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung“ Riedlingen betrifft dies auch die Afrikahilfe der Kolpingsfamilie Ertingen. Sie unterstützt seit vielen Jahren verschiedene Hilfsprojekte in Tansania.

Täglich aktuell: So viele Corona-Infektionen gibt es in Ihrem Ort

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Biberach ist nach Angaben des Landesgesundheitsamts von 55,1 auf 60,1 gestiegen. Das Kreisgesundheitsamt hat am Freitag 34 neue Corona-Fälle sowie einen weiteren Todesfall gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind damit im Landkreis Biberach 4877 Personen (Stand 26. Februar, 12 Uhr) positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon gelten mittlerweile 4512 Personen (Vortag: 4497) wieder als genesen. 131 Personen sind an und mit dem Coronavirus verstorben.

Gärtnerware ist sehr pflegeintensiv. Umso sehnlicher wird die Öffnung am Montag erwartet.

„Wir wissen nichts“: Gärtnereien warten auf klare Ansage vom Land - und sind stinksauer

Blumenläden, Gärtnereien und Gartenmärkte sollen, wie die Friseure, am Montag wieder öffnen. In der grünen Branche wartet man allerdings noch immer auf die aktualisierte Corona-Verordnung des Landes. Auch in der Region herrscht Unsicherheit, ob und unter welchen Bedingungen die coronabedingte Schließung aufgehoben wird.

Stinksauer auf die baden-württembergische Landesregierung ist Christoph Selg. Er würde gerne am Montag sein Gartencenter in Riedlingen öffnen.

Unterricht in der Pandemie – womit Schüler und Lehrer kämpfen

Welche positiven, aber auch welche negativen Erkenntnisse ziehen Lehrer und Schüler nach rund einem Jahr Schule in Pandemiezeiten? Dass hierbei in kurzer Zeit massive technische Fortschritte erreicht wurden, die soziale Komponente mitunter aber zu kurz kommt, zeigte sich bei einer Online-Pressekonferenz des Regierungspräsidiums (RP) Tübingen am Donnerstag.

Die Schülerperspektive: „Mein größter Kritikpunkt im Umgang mit uns Schülern bleibt das Ignorieren der psychischen Belastung für uns Schüler“, sagt Benedikt Schärmer, ...

1,9 Millionen Euro sind im Haushalt 2021 für die Finanzierung der neuen Holzbrücke reserviert, die am 23. Dezember – zunächst ei

Holzbrücke ist die größte Einzelinvestition

Den früheren amerikanischen Außenminister Henry Kissinger zitierte Stadtkämmerer Elmar Seifert zu Beginn seiner Ausführungen zum Haushalt 2021: „Die Kunst besteht darin, in dem Moment eine Entscheidung zu treffen, in dem man genügend Fakten hat, um die Entwicklung richtig einschätzen zu können; nicht so früh, dass man alles über den Haufen wirft, und nicht so spät, dass man ins Stocken gerät“. Dieser Grundsatz gelte, so Seiferts Einlassung gegenüber dem Riedlinger Gemeinderat, sowohl für die bereits getroffenen Entscheidungen, als auch für ...

Die Rohbauarbeiten für Haus 2 sollen bald beginnen.

Nach Ostern Spatenstich ist für die Begegnungsstätte

Nach Ostern sollen die Bauarbeiten für die Begegnungsstätte im Rahmen des Dürmentinger Projekts „Lebendige Ortsmitte“ beginnen. Auf einen Rutsch hat jetzt der Gemeinderat 20 Gewerke mit einem Auftragsvolumen von insgesamt rund 1,1 Millionen Euro vergeben. In dem Maßnahmenpaket noch nicht enthalten ist der Ausbau des zweiten Obergeschosses, solange dessen Nutzung noch nicht geklärt ist.

Hohe PreisunterschiedeInsgesamt 200 Firmen hat Architekt Roland Stöhr angeschrieben, von denen 84 Angebote eingereicht haben.

Die Finanzen der Stadt war weniger Thema der Sitzung als

Haushalt:Mehrheit fordert eine weitere Sitzung

Kaum über den städtischen Haushalt als solchen redeten die Riedlinger Stadträte bei ihrer ersten öffentlichen Sitzung im neuen Jahr. Die Wortmeldungen befassten sich hauptsächlich mit dem Vorgehen bei der gemeinderätlichen Genehmigung des Etats. Auslöser der Diskussion war der Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung, der eine Zustimmung signalisiert hatte.

CDU-Fraktion sieht keinen BedarfDie CDU-Fraktion sah keinen Bedarf für eine weitere Sitzung für die Stellungnahmen der Fraktionen.