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 Waschbären auf Nahrungssuche bedienen sich auch an Mülltonnen und verbreiten sich in Städten und Dörfern. Nun soll es ihnen an

Jäger fürchten neue Regeln - und sagen Waschbärplage voraus

Für die Jagd gelten neue Regeln. Sie sollen unter anderem dazu beitragen, den Wald vor den Auswirkungen des Klimawandel zu schützen. Jäger, Tierschützer und Oppositionsparteien warnen jedoch: Invasive Arten wie der Waschbär könnten sich nun vermehren. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Stadtjäger

Ob Steinmarder oder Fuchs, Wildschwein oder Waschbär: Viele Wildtiere verbreiten sich in Städten und Dörfern. Durchgenagte Kabel an Autos, geplünderte Mülltonnen oder Schäden an Häusern ärgern jedoch viele Bürger.

Mit dem Goldschakal siedelt sich neben Luchs und Wolf ein weiteres Raubtier im Land an.

Ein neuer Räuber streift durch Baden-Württembergs Wälder

Ist es ein Fuchs? Ist es ein Wolf? Nein, es ist ein Goldschakal. Der Räuber streift seit Jahren auch durch die Wälder im Südwesten – allerdings meist unbemerkt. Deshalb ist er bislang noch nicht im Fokus von Naturschützern, Tierhaltern, Jägern und der Politik. Das könnte sich aber schnell ändern.

Vier Mal hat sich ein Goldschakal bislang in Baden-Württemberg gezeigt, zuletzt Mitte Mai und am 8. Juni nahe Bad Wurzach im Kreis Ravensburg.

Kleine Rehkitze können noch nicht alleine weglaufen, wenn der Mäher anrückt. Deshalb wird das Gelände mit der Drohne abgesucht (

Vor dem Mähen fliegt die Drohne

Mittwochmorgen, gegen halb acht: Am Himmel schwirrt die Drohne, am Boden geht Christian Link zügig durch das Osterried. „Ein bisschen weiter noch“, tönt es aus dem Lautsprecher seines Funkgeräts. Und ganz plötzlich, ohne Vorwarnung, springt ein kleines Rehkitz aus dem Dickicht und macht sich auf in die Richtung, in die wenige Augenblicke zuvor seine Mutter verschwunden ist.

Christian Link ist Vorsitzender des Natur- und Vogelschutzvereins Baustetten – und der Mann am anderen Ende des Funkgeräts Manfred Lochbühler, der Drohnenpilot ...

Rehkitze werden mit der Flasche großgezogen

Rehkitze werden mit der Flasche großgezogen

Wegen eingeschränkter Freizeitmöglichkeiten und Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise zieht es mehr Menschen als sonst in die Natur. In den Wäldern komme es daher zu Problemen, sagte ein Sprecher der Heidelberger Jäger-Vereinigung am Mittwoch. Nicht alle Menschen blieben auf den Wegen, Wildtiere würden so gestört. In Gaiberg im Rhein-Neckar-Kreis kümmert sich Anne Steffen um Rehkitze, die gefunden werden und hilflos sind. Mit Milch aus der Flasche werden sie gefüttert und großgezogen.

Blaulicht

Unbekannter tötet Rehkitz und legt es in Futterkrippe

In Schwaben hat ein unbekannter Täter ein Rehkitz getötet und in eine Futterkrippe für Wildtiere gelegt. Wie die Polizei am Dienstag berichtete, fand der Jagdpächter am Wochenende bei Unteregg (Landkreis Unterallgäu) den Kadaver an der Futterstelle. „Dem ersten Anschein nach wurde das Tier nicht durch einen Verkehrsunfall, sondern mutwillig getötet“, teilte die Polizei mit. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugenhinweise, um den Tierquäler zu finden.

Polizeimitteilung

Frank Elstner

Wetten, das war's..?

Zwischen Spionagethrillern, Liebesdramen und schillernden Tierdokus taucht künftig beim Streamingdienst Netflix ein vertrautes Gesicht auf.

Frank Elstner, bekannt auch als Erfinder von Straßenfegern wie „Wetten, dass..?“, hat sich zwar zuletzt vom TV-Bildschirm weitgehend zurückgezogen. Der 78-Jährige ist aber nach wie vor präsent. Nun sucht der erfahrene Interviewer sein Glück mit dem alten Angebot im neuen Format.

Die letzte Staffel von „Wetten, das war's.

Moderator Frank Elstner

Was Sie noch nicht über Frank Elstner wussten

Zwischen Spionagethrillern, Liebesdramen und schillernden Tierdokus taucht künftig beim Streamingdienst Netflix ein vertrautes Gesicht auf.

Frank Elstner, bekannt auch als Erfinder von Straßenfegern wie „Wetten, dass..?“, hat sich zwar zuletzt vom TV-Bildschirm weitgehend zurückgezogen. Der 78-Jährige ist aber nach wie vor präsent. Nun sucht der erfahrene Interviewer sein Glück mit dem alten Angebot im neuen Format. Die letzte Staffel von „Wetten, das war's.

Frau zieht verwaiste Rehkitze groß

20-Jährige zieht verwaiste Rehkitze in ihrem Zimmer groß

Zwei verwaiste Rehkitze aus dem Allgäu haben nach dem Tod ihres vom Baum erschlagenen Muttertieres eine Ersatz-Mama gefunden: Eine Auszubildende einer Allgäuer Tierklinik zieht die Jungtiere nun von Hand auf. Die 20-Jährige hat die beiden Wildtiere dafür vorläufig in ihrem Zimmer in ihrem Elternhaus untergebracht.

Die Mutter der Jungtiere war in einem Wald bei Immenstadt (Landkreis Oberallgäu) durch eine kranke Esche, die durch einen Windstoß umfiel, getötet worden, wie Revierleiter Hubert Heinl von den Bayerischen Staatsforsten am ...

Das Rehkitz wurde noch lebendig weggeworfen.

Wie ein Stück Abfall: Rehkitz alle Beine abgemäht und lebendig weggeworfen

In Bayerisch-Schwaben hat ein Unbekannter ein noch lebendes, schwerst verletztes Rehkitz wie Abfall weggeworfen. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, wurden dem Jungtier von einer Mähmaschine alle vier Beine abgetrennt.

Das verletzte Tier wurde dann bei Monheim (Landkreis Donau-Ries) einfach in eine Hecke geworfen.

Ein Jäger fand das noch lebende Tier bereits am 18. Mai und erschoss es, um das Kitz von seinem Leiden zu erlösen.

Rehkitze sind aktuell gefährdet – unter anderem vor freilaufenden Hunden.

Rehkitze schützen – Hunde anleinen

Auf die Leinenpflicht von Hunden, die angesichts der Geburt von Rehkitzen dringlich ist, weist das Ordnungsamt hin. „Leider kam es wieder vermehrt zu Beschwerden, dass Hunde ohne Leine geführt werden“, heißt es aus dem Rathaus. Im Zuge der Geburten von Rehkitzen möge besonders auf die Leinenpflicht geachtet werden, wie sie Paragraf 12 Polizeiverordnung der Gemeinde Meckenbeuren vorgibt. Demnach sind Hundehalter verpflichtet, auf öffentlichen Straßen und Gehwegen im Innenbereich ihre Hunde an der Leine zu führen.