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In den neuen Baugebieten der Stadt Ravensburg sind auch rund 40 Plätze für neue Mehrfamilienhäuser vorgesehen.

Weniger neue Wohnungen in Ravensburg genehmigt als im Vorjahr

In Ravensburg fehlt es an Wohnungen: Doch während im Landkreis Ravensburg die Zahl der Baugenehmigungen gestiegen ist, hat sie in der Stadt Ravensburg weiter abgenommen. Eine Entspannung am überhitzten Markt für Wohnraum zeichnet sich zumindest für die Stadt Ravensburg demnach wohl auch in nächster Zeit nicht ab.

Anstieg im Kreis, Rückgang in der Stadt RavensburgNach Angaben des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg wurde von Januar bis November 2020 in der Stadt Ravensburg der Bau von 106 Wohnungen genehmigt.

 Soll im Altdorfer Wald eine neue Kiesgrube entstehen? Diese Frage sorgt seit einiger Zeit für hitzige Debatten in der Region un

Umstrittener Kiesabbau im Altdorfer Wald: So stehen die Ravensburger Kandidaten dazu

In gut einer Woche ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. Eines der großen Themen in der Region abseits von Corona ist der umstrittene Kiesabbau im Altdorfer Wald. Darüber wurde bereits in Gemeinderäten und im Kreistag debattiert, nun ist daraus auch ein Wahlkampfthema geworden.

Die „Schwäbische Zeitung“ wollte von den Landtagskandidaten für den Wahlkreis Ravensburg wissen, wie sie sich in dieser Sache positionieren.

Manne Lucha von den Grünen verweist darauf, dass er vor Kurzem zusammen mit Petra Krebs, der grünen ...

 Uwe Hertrampf, Sprecher der Fraktion der Grünen und Alternativen im Baienfurter Gemeinderat, beklagt den Flächenverbrauch der K

Uwe Hertrampf: „Flächenfraß reißt Klimaziele des Regionalverbands krachend“

Der Entwurf des Regionalplans sieht ein rund 70 Hektar großes interkommunales Vorrangsgebiet für Industrie und Gewerbe am Standort Niederbiegen/Schachen vor. Ein Superlativ, denn nirgendwo sonst im ganzen Gebiet des Regionalverbands, der drei Landkreise umfasst, ist ein größeres Gewerbegebiet geplant. Ein Riesenverbrauch an Flächen. Im Fall Baienfurt kommen noch Flächen für neue Baugebiete hinzu, insgesamt ein Flächenfraß, der die Klimaziele der Region krachend reiße, fand Uwe Hertrampf, Sprecher der Fraktion der Grünen und Alternativen, in ...

Im Argental ist die Sorge, dass durch die Ausweisung von Schutzgebieten möglicherweise die Landwirtschaft eingeschränkt werden k

Regionalplan erhitzt die Gemüter in Tettnang

Zwischen Resignation und Tatendrang hat sich die Diskussion rund um die Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben in der letzten Sitzung des Technischen Ausschusses der Stadt Tettnang bewegt. Ganz frisch lagen die Empfehlungsbeschlüsse der Ortschaftsräte aus der gleichen Woche und ein Antrag der Grünen-Fraktion vor. Doch die Linie der großen Themen wie Schutzgebiete, Kiesabbau oder auch die Schaffung eines Radschnellwegs nahmen gleichwohl großen Anteil an der Diskussion ein.

Die Polizei behielt die Aktivisten ständig im Blick.

Klimaaktivisten protestieren auf Vordach des Kongresszentrums in Weingarten

Die Ravensburger Klimaaktivisten haben die Sitzung des Weingartener Gemeinderates am Mittwochnachmittag im Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben (Kuko) zum Anlass für eine weitere Protestaktion genommen. Vor den Augen der Polizei rollten sie ein Banner über dem Haupteingang aus, um gegen den neuen Regionalplan zu demonstrieren. Denn genau darum ging es bei der Sitzung des Gemeinderates.: Die Vorberatung der Versammlung des Regionalverbandes am 11.

Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke findet mit der Fortschreibung des Regionalplans im Kressbronner Gemeinderat keine Zusti

Nach der Abstimmung zerknirschte Stimmung

Die überraschende Ablehnung des fortgeschriebenen Regionalplans durch den Gemeinderat Kressbronn hat kommunalpolitisch ein Nachbeben verursacht. Total offen ist noch Tage später, welche Konsequenzen das Nein einer Ratsmehrheit (10:9) hat, die nach dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne mit Unterstützung aus den Reihen der BWV und CDU dem Plan die Zustimmung verweigert hat. Betroffen von dem Nein ist nicht nur das geplante Bodan-Hotel, sondern auch ein vorgesehenes Gewerbegebiet.

Klein gegen groß bei der Landtagswahl: 13 Parteien kämpfen um Stimmen

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 14. März rückt unaufhaltsam näher: Insgesamt treten 21 Parteien an. Im Wahlkreis 67 am Bodensee können sich die Wählerinnen und Wähler zwischen 13 Parteien entscheiden. Darunter sind neben den sechs großen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, sieben kleinere. Eine davon: die ÖDP, für die Marion Morcher ins Rennen geht. Die Motivation der 58-Jährigen, die seit 2019 im Gemeinderat in Friedrichshafen sitzt: an der Stelle mitmischen, wo Gesetze beschlossen werden.

Von links oben: Die Landtagskandidaten für den Kreis Sigmaringen Andrea Bogner-Unden (Grüne), Klaus Burger (CDU), Wolfgang Schre

„Herr Burger, sagen Sie eigentlich noch ,Zigeunerschnitzel’?“

Andrea Bogner-Unden (Grüne), Klaus Burger (CDU), Wolfgang Schreiber (SPD), Björn Brenner (FDP) und Nicolas Gregg (AfD) haben es in der Diskussionsrunde der „Schwäbischen Zeitung“ am Dienstagabend mit einigen besonders kniffligen Fragen zu tun bekommen. Eine Auswahl:

Herr Schreiber, was ist das Dekadenteste, das Sie sich je gegönnt haben?

Ich war in China und da hat man Fische serviert, die noch gelebt haben, und die hat man gegessen – das ist mir schwer gefallen.

 Korbinian Sekul tritt als Kandidat für die Linke im Wahlkreis Ravensburg/Tettnang bei der Landtagswahl an.

Der Linke unter den Oberschwaben: Korbinian Sekul will in den Landtag

Die Linke hat es in Oberschwaben traditionell sehr schwer, Stimmen zu bekommen. Bisher hat es die Partei noch nicht einmal in den Landtag von Baden-Württemberg geschafft.

Aber Korbinian Sekul, der Landtagskandidat der Linken im Wahlkreis Ravensburg/Tettnang, gibt sich trotzdem kämpferisch und ist davon überzeugt, dass sich Oberschwaben und die Linke nicht ausschließen. Im Gegenteil, es sei sogar sehr wichtig, dass es eine linke Stimme im Landtag für die Region gibt.

Der Baggersee in Grenis mit Kieswerk und Kiesgrube sowie Asphaltmischanlage im Dezember 2020: Hier soll in Zukunft auch der Kies

Hunderte von Beschwerden gegen Regionalplan gehen ein

Mehrere hundert Einwände sind in der zweiten Offenlegung gegen den neuen Regionalplanentwurf für die Landkreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodensee erhoben worden. Wie viele es genau sind, kann der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, Wilfried Franke, noch gar nicht sagen.

„Vielleicht auch tausend oder mehr. Allein in der vergangenen Woche sind noch 350 E-Mails bei uns eingegangen, dazu kommen Berge von Post.“ Der Regionalverband werde einige Wochen oder eher zwei Monate brauchen, um alle entsprechend zu sichten, ...