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Erbachs Bürgermeister Achim Gaus.

Erbach ist bald schuldenfrei – warum das trotzdem kein Grund zum Ausruhen ist

Der Neubau der Sporthalle, die Machbarkeitsstudie fürs Rathaus, Innenstadtentwicklung, Schaffung von Wohnraum – an Herausforderungen mangelt es in Erbach auch im Jahr 2020 nicht. Warum die Nullverschuldung zum 31. Mai kein Ruhekissen wird, erläutert Bürgermeister Achim Gaus im Gespräch mit SZ-Redakteur Reiner Schick.

SZ: Herr Gaus, das Jahr 2019 war ihr neuntes Jahr als Bürgermeister von Erbach. War es in irgendeiner Hinsicht ein besonderes?

Mann mit Brille lacht in die Kamera

Chef der IHK Ulm geht in Ruhestand – darum war er meistens unzufrieden

23 Jahre lang leitete Otto Sälzle als Hauptgeschäftsführer die Geschicke der Industrie- und Handelskammer Ulm (IHK), die die Interessen der gewerblichen Wirtschaft vertritt. Ihr Einzugsgebiet erstreckt sich über den Alb-Donau-Kreis, den Landkreis Biberach und die Stadt Ulm. Im Interview mit Redakteur Johannes Rauneker spricht Sälzle über seine Erfolge, aber auch Enttäuschungen. Offiziell übergibt er sein Amt am Freitag, 10. Januar, an seinen Nachfolger Max-Martin Wilhelm Deinhard.

Nummernschilder aus längst vergangenen Zeiten: Mittlerweile gibt es die Buchstabenkombinationen wieder mehr zu sehen - aber nich

SLG, ÜB, TT: Welche alten Autokennzeichen es wieder gibt - und welche nicht

Seit sieben Jahren gibt es in Deutschland die Möglichkeit, längst abgeschaffte Kreis- und Städtekürzel wieder auf Autokennzeichen zu lesen.

Im Kreis Böblingen ist LEO für Leonberg wieder auf den Straßen zu sehen. Im Bodenseekreis wurden jüngst neben dem bekannten FN (für Friedrichshafen) wieder die Altkennzeichen TT (Tettnang) und ÜB (Überlingen) erlaubt und sind ab Februar 2020 wieder auf der Zulassungsstelle zu haben. 

Kennzeichenliberalisierung nennt sich dieser Vorgang, der neben fast schon vergessenen ...

 Regina Konz, Leiterin der Caritas-Familienhilfe in Ulm.

Schwanger und auf der Flucht: Dieses Risiko nehmen Frauen auf sich

Frauen, die eine Flucht hinter sich haben, und noch dazu schwanger sind, haben es oft doppelt schwer. In Ulm hilft ihnen bei der Integration unter anderem die Caritas Ulm/Alb-Donau. Regina Konz, Leiterin Familienhilfe, ist hier für Frauentreffs zuständig, die speziell Schwangeren helfen sollen, die geflüchtet sind. Sie hat Redakteur Johannes Rauneker erklärt, warum die Spenden der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ gebraucht werden.

Frau Konz, welchen Belastungen sind Frauen zusätzlich ausgesetzt, die nach Deutschland ...

Zugführer steht neben einem Einsatzfahrzeug

Was macht eigentlich so ein THW?

Wenn es brennt, ruft man die Feuerwehr und wenn die spezielle Unterstützung braucht, ruft sie das Technische Hilfswerk (THW). Denn das hat schweres Gerät. SZ-Redakteur Christoph Schneider spricht mit Roman Collet, Zugführer des THW Blaubeuren. Der 24-jährige ist eigentlich Gesundheits- und Krankenpfleger in der Geriatrischen Rehaklinik in Ehingen. Ehrenamtlich leitet er die Blaubeurer THW-Einsatzabteilung, also den sogenannten technischen Zug. Er erklärt, warum ihn das THW seit seiner Kindheit fasziniert und warum er ihm seine Freizeit widmet.

Zerstörte Bäume

Der Wald leidet und ist angeschlagen – Was ist dagegen zu tun?

Eschen sterben, Lärchen und Buchen vertrocknen, Tannen und Fichten sind vom Borkenkäfer befallen. Dies sind die düsteren Bilder, die derzeit landauf landab in Verbindung mit dem Wald gebracht werden. „Ja. der Wald leidet. Die Trockenheit der vergangenen Jahre setzt dem Wald zu. Viel Regen und tiefere Temperaturen wären die beste Medizin für unseren erkrankten Wald“, sagt Ralf Kölle, Förster im Staatswald Suppingen-Berghülen des Landes Baden-Württemberg.

 Verärgert über den Regionalplanentwurf: Bürgermeister Josef Pfaff.

Vom Frust über eine „gewisse städtische Arroganz“

Es war kürzlich bei einer Vorstellung des neuen Regionalplans, der in einem Gebiet von Ulm bis Memmingen und von Laichingen bis Mindelheim festlegt, wo was entwickelt und gebaut werden könnte. Unter den zahlreichen Amtsträgern, die das Werk erklärt bekamen, befand sich auch Burgriedens Bürgermeister Josef Pfaff – und der meldete sich mit ziemlich deutlicher Kritik zu Wort. Der Regionalplan – immerhin eine für Jahrzehnte gültige Festlegung – benachteilige kleine Gemeinden, wetterte der langjährige Verwaltungschef.

 Heute sehr beliebt auf der Alb: Fuchs- und Schleppjagden.

Von prächtigen Jagd- und Forstleuten

Laichingen - „Der Jäger von Fall“, so lautet der Titel eines Romans von Ludwig Ganghofer, der auch erfolgreich verfilmt wurde. Den Roman „Der Jäger von Laichingen“ gibt es (noch) nicht, wohl aber viel zu berichten über „Die Jäger von der Laichinger Alb“, und dies soll heute geschehen.

Es handelt sich dabei um prächtige Forst- und Jagdleute des vergangenen Jahrhunderts, mit Ecken und Kanten, und somit auch mit Profil. Da gab es beispielsweise den Laichinger Arzt Dr.

 Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU).

Böllerverbot? Neue Straßenbahnlinie 3? Ulms OB im „Halbzeitgespräch“ mit der SZ

Halbzeit für Gunter Czisch: Im November vor vier Jahren wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Ulm gewählt. Der 56-Jährige hat nun noch weitere vier Jahre vor der Brust. Im „Halbzeitgespräch“ mit Redakteur Johannes Rauneker blickt er auf die derzeitige „Baustelle Ulm“ und verrät, ob er den kritisierten Imagefilm der Stadt so noch einmal drehen lassen würde.

Herr Czisch, mit welchen Schlagwörtern würden Sie Ihre bisherige Amtszeit als Ulmer OB umschreiben?

Tanja Bosch und Yazan Alnakdali sind bei den Biberacher Filmfestspielen mit dem Kurzfilm „21. März“ am Start.

Großes Kino für zwei Filme aus der Region

Auch wenn es in Biberach keine Filmhochschule gibt, so sind doch fast jedes Jahr Produktionen aus der Region auf der großen Leinwand der Filmfestspiele vertreten. Diesmal gehen mit „21. März“ und „Just Me, Myself And I“ zwei Werke ins Rennen um den Kurzfilmbiber, die von jungen Filmemachern aus dem Landkreis stammen. „Es werden auch in Biberach Filme gedreht, die so gut sind, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten wollen“, sagte Filmfest-Intendantin Helga Reichert zu den Besuchern des Kurzfilmblocks am Donnerstagabend.