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 Auf dem Grundstück des früheren Parkhauses am Bahnhof in Neu-Ulm könnten künftig neue Verwaltungsgebäude stehen.

Entsteht am Bahnhof ein neues Gebäude für Stadt und Kreis?

Auf dem Grundstück des früheren Parkhauses am Bahnhof in Neu-Ulm könnten künftig neue Verwaltungsgebäude stehen. Beschlüsse für einen Neubau gibt es noch nicht, aber erste Gedankenspiele.

Die Fraktion von Pro Neu-Ulm hat nun ihre Überlegungen in einem Antrag an Oberbürgermeister Gerold Noerenberg (CSU) formuliert. Sie fordert: Die Stadt Neu-Ulm soll Gespräche mit dem Landkreis über eine mögliche gemeinsame Nutzung neuer Verwaltungsgebäude aufnehmen.

Der Südstadtbogen entlang der Bahngleise (südwestlich der Hermann-Köhl-Straße und der Memminger Straße) ist das derzeit größte B

Südstadtbogen: Auf Neu-Ulms größter Baustelle geht es weiter

Auf Neu-Ulms derzeit größter Baustelle soll bald weitergearbeitet werden. „Durch den Südstadtbogen wird es keine neue Bauruine in Neu-Ulm geben“, erklärte Walter Hopp, geschäftsführender Vorstand der Realgrund AG, am Montag. Die Investoren würden das Millionen-Projekt eigenverantwortlich weiterentwickeln und fertigstellen.

Auf dem 16.800 Quadratmeter großen Grundstück entlang der Bahngleise nahe der Glacis-Galerie sind 450 neue Wohnungen, ein 13-stöckiges Hochhaus und 850 Parkplätze in einer Tiefgarage geplant.

 An zwei Orten im Landkreis Neu-Ulm sollen digitale Bürgerzentren eingerichtet werden. So zumindest eine Idee des Landrates.

Bürgerservice à la McDonald’s: Wie digitale Bürgerzentren aussehen könnten

Behördengänge gehören für den Durchschnittsbürger nicht unbedingt zu den Lieblingsbeschäftigungen, vor allem, wenn das Drumherum eines Verwaltungsbaus alles andere als ansprechend ist und wenig Freundlichkeit ausstrahlt.

Das soll sich an zwei zentralen Orten im Landkreis ändern: in Neu-Ulm und in Illertissen. Dort sind jeweils digitale Bürgerzentren geplant, in denen Dinge erledigt werden können, die entweder in den Aufgabenbereich der Stadt oder den des Landratsamtes fallen.

 Gunter Czisch bei der Schwörrede 2018.

Verletzende Debatten, Staus, steigende Mieten: So sieht Ulms OB das Jahr 2019

Zurück, aber auch nach vorne blickt Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch in einem Brief, in dem er sich anlässlich des Weihnachtsfestes und des Jahreswechsels an die Ulmer Bürger richtet. Noch nie, so der OB, sei es Ulm wirtschaftlich besser gegangen. Probleme dürften aber trotzdem nicht unter den Tisch fallen. Er benennt einige.

„Ja, es gibt Staus“, schreibt Gunter Czisch in seinem Weihnachtsbrief an die Ulmer. Wahr sei aber auch: „Ulm bleibt erreichbar.

 Kaum hatte der Ulmer Bauträger und Projektentwickler Realgrund einen Insolvenzantrag gestellt, wurden auf der Großbaustelle in

Nach Realgrund-Insolvenz: Warum sind die Kräne vom Südstadtbogen weg?

Kaum hatte der Ulmer Bauträger und Projektentwickler Realgrund einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt, wurden auf der Großbaustelle des Neu-Ulmer Südstadtbogens die Kräne abgebaut.

In den sozialen Netzwerken wurde daraufhin prompt spekuliert, dass dies ein schlechtes Zeichen für die Zukunft des Unternehmens sei.

Auf Anfrage unserer Zeitung widerspricht dem Patrick Wahren, der Restrukturierungsexperten und Wirtschaftsprüfer Patrick Wahren von SGP Schneider Geiwitz, vehement: „Die ...

 Luftaufnahme des Südstadtbogens: Das Letzte, was die Stadt Neu-Ulm gebrauchen kann, wäre eine Brache auf 16 800 Quadratmetern i

Was wird aus dem Südstadtbogen?

450 neue Wohnungen, ein 13-stöckiges Hochhaus, 850 Parkplätze im Untergrund, Gesamtkosten 140 Millionen Euro: Der Südstadtbogen südwestlich der Hermann-Köhl-Straße und der Memminger Straße in der Neu-Ulmer Innenstadt ist eines der größten Bauprojekte in der Region. Vor zwei Jahren war Spatenstich, die Fertigstellung war für Ende 2022 anvisiert. Doch jetzt scheint die Zukunft des Millionen-Projekts entlang der Bahngleise nahe der Glacis-Galerie in Gefahr.

 Die laufenden Projekte, wie der Neu-Ulmer Südstadtbogen (Foto) mit Tiefgarage, Bürohaus und 450 neuen Wohnungen, sollen planung

Projektentwickler Realgrund steht am Abgrund

Der Bauträger und Projektentwickler Realgrund hat nach eigenen Angaben beim Amtsgericht Ulm einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Das Amtsgericht Ulm habe diesem stattgegeben.

Die bundesweit tätige Firma realisiert seit mehr als 45 Jahren Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die laufenden Projekte, wie auch der Neu-Ulmer Südstadtbogen mit Tiefgarage, Bürohaus und 450 neuen Wohnungen, sollen planungsgemäß fortgeführt werden.

 Marode: Am Montag, 30. September, beginnen die Abbrucharbeiten des Parkhauses am Bahnhof.

Parkhaus am Bahnhof wird abgerissen – das ist zu beachten

Die Überraschung vor drei Jahren war groß: Die Stadt Neu-Ulm hatte das Parkhaus am Bahnhof im Mai 2016 quasi über Nacht mit sofortiger Wirkung komplett gesperrt.

Ein Ingenieurbüro hatte bei einer turnusmäßigen Inspektion eine verminderte Tragfähigkeit des Gebäudes festgestellt und eine sofortige Schließung empfohlen. Dieser Empfehlung war die Stadtverwaltung aus Sicherheitsgründen umgehend nachgekommen. Seitdem wird es nicht mehr genutzt.

Der Eingang des Parkhauses

Parkhaus am Bahnhof wird im Herbst abgerissen

Seit mehr als drei Jahren steht das Parkhaus am Neu-Ulmer Bahnhof leer. Die Stadtverwaltung hatte es im Mai 2016 von einem Tag auf den anderen aus Sicherheitsgründen geschlossen. Nun sind die Tage des maroden Gebäudes gezählt: Es soll noch in diesem Jahr abgerissen werden.

Doch was passiert dann mit dem Grundstück? Erste Ideen für eine künftige Nutzung gibt es bereits, aber bevor diese umgesetzt werden, steht für die Stadt ein anderes Großprojekt an.

 Hier, an der Neutorstraße gegenüber den SWU (links) baut Realgrund. Um die zwei alten Häuser (rechts) muss der Investor herumba

Zwei Supermärkte, ein Bordell – diese Bauprojekte wurden jetzt genehmigt

Hunderte Wohnungsneubauten durch mehrere Projekte brachte der Ulmer Bauausschuss am Dienstag auf den Weg. Gestritten wurde insbesondere über das Thema geförderter Wohnungsbau. Vor Jahren wurde von den Stadträten nämlich beschlossen, den Anteil preisgünstiger Mietwohnungen im öffentlich geförderten Wohnungsbau von 20 auf 30 Prozent zu erhöhen.

Die Firma Realgrund kaufte das Grundstück an der Ecke Karlstraße/Neutorstraße allerdings vor diesem Beschluss und plante nach Angaben von Baubürgermeister Tim von Winning also unter anderen ...