Suchergebnis

Alba Berlin im Final-Turnier des BBL-Pokals

Basketball-Bundesligist Alba Berlin hat als viertes und letztes Team das Finalturnier im BBL-Pokal erreicht. Der Titelverteidiger gewann gegen die Basketball Löwen Braunschweig drei Tage nach dem Erfolg in der Liga in heimischer Halle klar mit 103:63 (46:36).

Damit sind die Berliner nicht mehr von Platz eins der Vorrundengruppe A zu verdrängen. Beste Berliner Werfer waren Tim Schneider und Maodo Lo mit jeweils 16 Punkten. Bei den Löwen trafen Gavin Schilling und Martin Peterka am besten (jeweils 13 Punkte).

Die Sportergebnisse aus der Region zusammengefasst

Die Sportergebnisse aus der Region zusammengefasst

Am Wochenende war einiges los bei den Profi-Sportlern in der Region. Die Basketballer von ratiopharm Ulm gewinnen mit 98:74 gegen BG Göttingen, der 1. FC Heidenheim kann nach der 4:0 Niederlage am letzten Wochenende seine Heimstatistik gegen den SV Darmstadt 98 weiter ausbauen und gewinnt mit 3:0. In der Regionalliga Südwest gewinnt der SSV Ulm 1846 Fußball mit 4:0 gegen den FK Pirmasens, der VfR Aalen muss eine 1:0 Niederlage gegen FC Astoria-Waldorf hinnehmen.

Phil Pressey

Oldenburg, München und Berlin erfüllen Pflichtaufgaben

Die EWE Baskets Oldenburg, der FC Bayern München und Alba Berlin haben in der Basketball-Bundesliga ihre Pflichtaufgaben erledigt.

Die Oldenburger gewannen 87:79 (45:34) gegen den Syntainics MBC, bleiben aber wegen des verlorenen direkten Vergleichs mit Hakro Merlins Crailsheim Tabellendritter. Die Bayern entschieden das Süd-Nord-Duell gegen die Hamburg Towers mit 85:71 (48:37) für sich und Alba Berlin behielt zum Abschluss des Spieltags bei den Basketball Löwen Braunschweig mit 82:76 (51:43) die Oberhand.

Pressesprecher verlässt BBU

Martin Fünkele, Pressesprecher der Ulmer Basketballer, wird den Verein nach fast elf Jahren verlassen. Dies teilte der Klub mit. Fünkele wird zum 1. Februar Chefredakteur beim Basketball-Magazin BIG. 2009 war Fünkele zu BBU ’01 gekommen und hat einige Meilensteine des Bundesligisten miterlebt: vom Nichtabstieg bis zur Vizemeisterschaft, von der Kuhberghalle über die Ratiopharm-Arena bis in den Orange Campus. „Ich hatte eine großartige Zeit mit Ratiopharm Ulm, die ich ohne den Mut von Thomas Stoll und Andreas Oettel nicht erlebt hätte.

Killian Hayes (hier noch im Ulmer Trikot) schaffte den Sprung vom Bundesligisten Ulm in die NBA und stand in den ersten Spielen

Noch nicht ganz oben

Der 18. November 2020 kann durchaus als bislang wichtigster Tag des Basketballers Killian Hayes gelten. An diesem Tag wurde der 19-Jährige als siebter Pick des NBA-Drafts, der Wechselbörse der nordamerikanischen Profiliga, von den Detroit Pistons verpflichtet. Seine Familie war bei der Verkündung dabei, in einem Video grinst Hayes vom einen Ohr zum anderen, hatte er es doch vom Bundesligisten Ratiopharm Ulm aus in die beste Liga der Welt geschafft.

Das TTF-Doppel Simon Gauzy/Samuel Kulczycki könnte auch gegen Mühlhausen eine Option sein.

TTF bei heimstarkem Post SV gefordert

Es geht weiter im Takt – und der Spielplan der TTF Liebherr Ochsenhausen ist eng getaktet. Und das ist so verkehrt vielleicht nicht: Der Frust über die vergebene Chance auf den fünften Pokalsieg der Vereinsgeschichte saß am vergangenen Samstag in der Ratiopharm-Arena schon tief. Doch nun muss der Blick wieder nach vorn gerichtet werden, denn drei Partien in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) in fünf Tagen, darunter zwei schwere Auswärtsspiele, sind eine Menge Holz.

Bei einer Kaffeepause in der Ratiopharm-Arena: Jörg Roßkopf (links) und Steffen Fetzner (rechts), 1989 Weltmeister im Doppel, mi

Corona macht auch ihnen zu schaffen

Ob Satzbeginn oder Matchball: Die Stille vor dem Aufschlag unterschied sich beim sechsten Final Four in der Ratiopharm-Arena kaum von den Endrunden-Turnieren um den deutschen Tischtennis-Pokal in den Jahren davor. Nur das Brummen der LED-Banden war gefühlt lauter als vor Corona und das Klackern der kleinen Bälle im nicht einsehbaren Trainingsbereich auch.

Danach aber, ob Fehlaufschlag oder Weltklasse-Ballwechsel: Keine Reaktion auf den leeren Rängen, nur ein paar Mitspieler, Trainer, Physios oder Klubchefs klatschten sich am ...

Ochsenhausen verliert Pokal-Finale gegen Borussia Düsseldorf

Ochsenhausen verliert Pokal-Finale gegen Borussia Düsseldorf

Die ratiopharm Arena in Neu-Ulm ist mittlerweile so etwas wie das Wohnzimmer des Tischtennis-Pokals. Bereits zum 6. Mal finden das Liebherr Pokal-Finale dort statt. So auch am Wochenende. Gerne hätten die TTF Liebherr Ochsenhausen ein weiteres Mal ihren Namen auf dem Pokal gesehen. Zum dritten Mal in Folge steht der TTF Liebherr Ochsenhausen im Pokal-Finale. Nach dem Erfolg vor zwei Jahren folgt jetzt aber die zweite Niederlage hintereinander. Nachdem die TTF im Halbfinale noch mit 3:2 gegen den TTC Schwalbe Bergneustadt gewinnt, müssen die ...

Dylan Osetkowski (r., im Spiel gegen Bamberg) wurde in einer turbulenten Schlussphase mit einem angeblichen Offensivfoul beim St

Ulm verliert mit dem letzten Wurf

Mal spielt Ratiopharm Ulm schlecht, mal spielt Ratiopharm Ulm gut. Aber in aller Regel findet die Mannschaft derzeit einen Weg, ihre Spiele in der Basketball-Bundesliga zu verlieren. So wie am Samstag beim Derby in Ludwigsburg. Die Ulmer waren viel besser als in den Partien zuvor, aber in einer dramatischen Schlussphase setzte sich der Tabellenführer mit 89:87 durch.

Die Mannschaft von Trainer Jaka Lakovic wurde also nicht belohnt für eine klare Leistungssteigerung und kassierte die fünfte Niederlage im sechsten Spiel.

Alba bleibt an Spitzentrio dran

Alba und Bayern bleiben am Spitzentrio dran

Die Titelfavoriten Alba Berlin und FC Bayern München haben in der Basketball-Bundesliga ihre Pflichtaufgaben nur mit großer Mühe erfüllt. Der Tabellenzweite, Hakro Merlins Crailsheim, kassierte eine überraschende Niederlage.

Meister Berlin gewann daheim gegen die Jobstairs Gießen 46ers mit 92:82 (45:37) und behauptete den vierten Platz in der Tabelle. Die Hauptstädter hatten nur zu Beginn Probleme. Bester Werfer war Alba-Profi Simone Fontecchio mit 18 Punkten.