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Der inzwischen asphaltierte Fußweg vom Sportzentrum in Richtung Sontheim.

Wege frei für neuen Spielplatz beim Sportzentrum des SC Heroldstatt

Bürgermeister Michael Weber lobt das ehrenamtliche Engagement von Mitgliedern des SC Heroldstatt aus zweierlei Gründen: Sie haben die neuen Gelben Tonnen in der Gemeinde verteilt – insgesamt 1300 Stück. So konnten seitens der Gemeinde 6000 Euro eingespart werden. Das Geld fließt in den neuen Spielplatz beim neuen Sportzentrum des SCH. Dann dankt der Heroldstatter Rathauschef dem Sportclub für seine Bereitschaft und Mitwirken, beim Sportheim einen gemeindlichen Spielplatz anzulegen.

Das Zentrum „Nouvelle Espérance“ unterstützt Waisenkinder und Kinder in anderen sozial schwachen Situationen.

Erst Sprachlosigkeit, dann überwältigende Freude

(msc/hjs/cs) - Viel Freude und die so wichtige Möglichkeit, helfen zu können: Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ konnten 953 833 Euro verbucht werden. Im Sommer 2020 hatten Leserinnen und Leser bereits 141 612 Euro für notleidende Menschen im Irak gespendet. Eine Summe, die zeigt, was Solidarität bedeutet. Zum Vergleich: In der Spendenkampagne im Jahr 2019 waren 644 000 Euro gespendet worden.

94 lokale Projekte sollen insgesamt von „Helfen bringt Freude“ profitieren – darunter ...

Auf der Rodelpiste in Donnstetten geben sich die Besucher Mühe, Abstand zu halten.

Rodeln mit Risiko: Ausflügler strömen am Wochenende trotz Corona in Wintersportgebiete

Der Ortskern des kleinen Fleckchens Donnstetten auf der Schwäbischen Alb wirkt an diesem Samstag wie ausgestorben. Keine Menschenseele ist auf den Straßen unterwegs, die großen weißen Schneemassen reflektieren die Sonnenstrahlen. Doch in der Ferne sind Geräusche zu hören: Fröhliches Gelächter und Kindergeschrei paaren sich mit Motorenlärm. Sie kommen vom Ortsrand.

Dort liegen, wofür Donnstetten dieser Tage ganz besonders bekannt ist: der Skihang und die Rodelpiste.

Römersteins Bürgermeister Matthias Winter (links) zusammen mit Bürgermeister Bernd Lauqa aus der sächsischen Gemeinde Bennewitz

„Wir wollen die Wohngebietsentwicklung voranbringen“

Die Neuordnung der Abwasserbeseitigung mit einem Förderbescheid über 4,8 Millionen Euro durch Minister Franz Untersteller an Römersteins Bürgermeister Matthias Winter war ein kommunalpolitischer Schwerpunkt der Gemeinde Römerstein im vergangenen Jahr. Weitere Höhepunkte bildeten die Unterzeichnung einer Partnerschaft mit der sächsischen Gemeinde Bennewitz sowie die Einweihung einer weiteren Gruppe im Kindergarten „Wolkenland“ in Böhringen. Was in der Gemeinde Römerstein im vergangenen Jahr noch so gelaufen ist, das erläutert Bürgermeister ...

Die Hinterhau-Geister gut gelaunt beim Narrenbaumstellen vor einem Jahr. In diesem Jahr müssen die Mitglieder der Heroldstatter

Narrenbaum der Hinterhau-Geister steht mitten im Ort

Für die Hinterhau-Geister aus Heroldstatt fällt die Fasnet 2021 aus. Sie müssen das Schicksal aller Narrenzünfte und Fasnetsvereine im Lande teilen, da ergeht es der Mannschaft um Zunftmeister Jörg Werthmann nicht anders.

Wegen der grassierenden Corona-Pandemie können die Narren landauf landab ihrem närrischen Treiben in den nächsten Wochen nicht nachkommen. Doch wenigstens vermelden und symbolisch zeigen wollen die Hinterhau-Geister aus Heroldstatt, dass die fünfte Jahreszeit angebrochen ist.

Die Polizei bittet um Mithilfe wegen eines Vorfalls bei Römerstein.

Räumdienst: Unbekannte greifen Fahrer an und verletzen ihn

Zwei Männer haben offenbar den Fahrer eines Räumfahrzeugs auf der B 28 zwischen Römerstein und Feldstetten angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen. Die Tat soll sich am Mittwochnachmittag ereignet haben.

Unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt der Polizeiposten Bad Urach gegen zwei noch unbekannte Männer, die am Mittwochnachmittag einen 56 Jahre alten Räumfahrzeugfahrer verletzt haben sollen.

Witterungsbedingt haben sich auf der schneebedeckten L252 zwischen Böhringen und Donnstetten gleich drei Unfälle ereigent.

Drei witterungsbedingte Unfälle in Römerstein

Gleich drei Verkehrsunfälle haben sich am Mittwochnachmittag auf der schneebedeckten L252 zwischen Böhringen und Donnstetten ereignet. Gegen 14.20 Uhr befuhr ein 19-Jähriger mit seinem Mercedes die Landesstraße von Böhringen kommend in Richtung Donnstetten. In einer Rechtskurve kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte den VW Passat eines 43-Jährigen, der in Richtung Böhringen fuhr. Der 19-Jährige kam in der Folge beim Gegenlenken nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb im Schnee stecken.

Schriftzug Bergwacht

Winterwetter verschafft Bergwacht viele Einsätze

Unfälle im Schnee haben der Bergwacht auf der Schwäbischen Alb am Wochenende viel Arbeit bereitet. Die Bergwacht Lenninger Tal musste im Gebiet Römerstein (Landkreis Reutlingen) zu gleich sechs Rodelunfällen ausrücken.

Wegen des Winterwetters und des Lockdowns seien viele Menschen draußen unterwegs gewesen. „Während des Wochenendes musste die coronabedingt zunächst klein gehaltene Dienstmannschaft auf Grund des Besucher- und Einsatzaufkommens verstärkt werden“, hieß es in einem am Montag auf Facebook veröffentlichten Bericht.

Ein Mann zieht einen Schlitten den Berg hinauf

Sechsjähriger Junge beim Schlittenfahren schwer verletzt

Ein Sechsjähriger ist beim Schlittenfahren auf der Schwäbischen Alb schwer verletzt worden. Zwei Schlittenfahrerinnen stießen im Bereich des Auslaufs eines schneebedeckten Hangs bei Römerstein (Kreis Reutlingen) mit dem Jungen zusammen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Sechsjährige hielt sich mit seinem Bruder und seinem Vater im Bereich des Auslaufs auf, als die Rodlerinnen den Hang herab kamen.

Die 27 und 28 Jahre alten Frauen auf einem Rodelbob aus Kunststoff hatten den Angaben zufolge noch versucht, zu bremsen und ...

Her mit dem Schlitten

Sechsjähriger Junge bei Unfall mit Rodelbob schwer verletzt

An einem gut besuchten Schlittenhang ist am Sonntagnachmittag am „Salzwinkel“ bei Römerstein-Zainingen ein sechsjähriger Junge schwer verletzt worden. Der aus Walddorfhäslach stammende Junge hielt sich laut Polizei gegen 14.25 Uhr mit seinem Bruder und seinem Vater im Bereich des Auslaufs auf, als zwei Frauen in einem Rodelbob aus Kunststoff den Schneehang herunterfuhren und mit dem Kind zusammenstießen.

Die Frauen versuchten noch, mit den Füßen zu bremsen und auszuweichen, ihre Sicht wurde jedoch durch den dadurch aufgewirbelten ...