Suchergebnis

Mitreißendes Konzert des Jugendsinfonieorchesters Oberschwaben unter der Leitung von Alban Beikircher in der Markdorfer Stadthal

Von der Trauer zur Walzerseligkeit

So ein Orchester, das nicht nur die Bühne, sondern auch noch einen beträchtlichen Teil davor beansprucht, hat die Stadthalle Markdorf wohl noch kaum erlebt. Mit 85 Aktiven ist die Junge Philharmonie Oberschwaben (JPO) mit ihrem Gründer und Leiter Alban Beikircher am Sonntag nach Markdorf gekommen und hat die zahlreichen Zuhörer mit ihrem anspruchsvollen Kontrastprogramm mitgerissen.

Dabei hätte es fast eines Plans B bedurft, denn der Gitarrist Bernd Hess, für den die Passeggiata für E-Gitarre und Orchester von Alexander Krampe, eine ...

 Emanuel Abanto springt als E-Gitarrist beim Tonkunst-Konzert der Jungen Philharmonie Oberschwaben ein.

Kurzfristig als Solist eingesprungen: So lief es für den E-Gitarristen Emanuel Abanto

Dem künstlerischen Leiter der Jungen Philharmonie Oberschwaben, Alban Beikircher, ist wenige Tage vor Konzertbeginn ein wichtiger Solist ausgefallen. Verzweifelt suchte er nach Ersatz für seinen erkrankten E-Gitarristen. Durch puren Zufall erfuhr Emanuel Abanto aus Pfullendorf von Beikirchers Dilemma, befasste sich mit Alexander Krampes Komposition „Passeggiata für E-Gitarre und Orchester“ und versprach, auszuhelfen. SZ-Mitarbeiterin Monika Fischer hat den 26-jährigen über seine Erfahrungen befragt.

Dampfzug

Tausende Besucher kommen zum größten Stadtfest in der Geschichte Aulendorfs

Dass die Aulendorfer gut und gerne feiern, ist vom Schlossfest und der Fasnet bekannt. Mit dem Fest zum Jubiläum 150 Jahre Eisenbahnknotenpunkt und 90 Jahre Hela-Traktorenbau haben sie dies ein weiteres Mal bewiesen. Mehrere Tausend Besucher aus Nah und Fern haben den Weg in die Bahnstadt Aulendorf gefunden. Damit toppt das Fest jegliche bisherige Veranstaltungen und kann als größtes Stadtfest der Geschichte bezeichnet werden.

Auch wenn das eigentliche Stadtfest erst am Sonntag begann, nutzten viele bereits am vergangenen Samstag ...

 Für die Fans historischer Eisenbahnen ist der Besuch des historischen Zugs, der von einer gewaltigen Dampflokomotive gezogen wi

Ein schnaubendes Dampfross macht Halt

Der 150. Geburtstag des Eisenbahnknotenpunkts Aulendorf, der dort am Wochenende mit einem großen Fest gefeiert wurde, lockte am Samstag auch in Pfullendorf viele Schaulustige mit ihren Kameras zur Haltestelle am Stadtgarten.

Der Grund: Auf den Schienen der Räuberbahn verkehrte an diesem Tag die gewaltige Dampflok 527596 mit einem Dutzend historischer Wagen zwischen Aulendorf und der Linzgaustadt. Sicherheitshalber erhielt die alte Lok allerdings Unterstützung von einer jüngeren dieselbetriebenen Schwester, die am anderen Ende des ...

 Gaby Lieder (mit Enkelin Helena), die seit Dezember in Pfullendorf lebt, besucht den Neubürgerempfang.

Pfullendorf begrüßt seine neuen Bürger

717 Männer, Frauen und Kinder haben in den vergangenen zwölf Monaten ihren Wohnsitz nach Pfullendorf verlegt. Sie alle hatte Mira Krane vom Stadtmarketing persönlich angeschrieben und zum diesjährigen Neubürgerempfang eingeladen. Am Samstag war es soweit: Die Stadt begrüßte auf dem Marktplatz gemeinsam mit den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden die Neubürger im Rahmen eines kleinen Fests.

Eingeladen waren auch die alteingesessenen Bürger, die sich ebenfalls zahlreich einfanden.

Eine Karte von Sigmaringen, die die Zugänge und Zugezogenen zeigt

Bevölkerungszuwachs: Kreis Sigmaringen wird beliebter

Der Landkreis ist beliebt, das sagen zumindest die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg. Es gab im vergangenen Jahr im gesamten Kreis mehr Zu- als Wegzüge. Insgesamt sind 11 076 Menschen zugezogen und nur 9934 weg, das ergibt einen Saldo von 1142 und damit ein Plus für den Landkreis Sigmaringen. Die Zahl setzt sich aus allen Zu- und Fortzügen zusammen, die nicht landkreisintern erfolgten. 

Belegungszahl der Landeserstaufnahmestelle rückläufig Positiv sehen die Zahlen in 22 Gemeinden des Landkreises aus, ...

 Bürgermeister Matthias Burth (links) und Bernd Hasenfratz vom Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbund (Bodo) freuen sich auf das

Aulendorf freut sich auf eines der größten Feste der Stadtgeschichte

Ein Tag voller Höhepunkte: Am Sonntag feiert die Stadt Aulendorf ihr großes Stadtfest anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Bahnknotenpunkt Aulendorf“. Bürgermeister Matthias Burth und Bernd Hasenfratz vom Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbund (Bodo) blicken dem Festtag euphorisch entgegen.

Bei einem Pressetermin im Aulendorfer Schloss hoben beide die Bedeutung der Bahn für die Stadt hervor und freuten sich neben dem Besuch des Verkehrsministers besonders über eine der weiteren Besonderheiten am Sonntag: Eine historische ...

 Die historische Dampflokomotive 52 7596 wird zum Jubiläum fahren.

Historischer Dampfzug fährt zwischen Aulendorf, Pfullendorf und Bad Wurzach

1869 wurde Aulendorf zum Eisenbahnknotenpunkt. Für das 150-jährige Jubiläum am Sonntag hat die Stadt gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Bodo für dieses Wochenende den historischen Dampfzug der Eisenbahnfreunde Zollernbahn bestellt, der am Samstag, 21. September, auf der Strecke Aulendorf-Pfullendorf (Räuberbahn-Linie 754) und am Sonntag, 22. September, auf der Strecke Aulendorf-Bad Wurzach (Moorbahn-Linie 752) fahren wird.

Die historischen Fahrzeuge (Dampflokomotive 52 7596 mit Wagenpark) der Eisenbahnfreunde Zollernbahn werden am ...

Solaranlagen vor Windrädern

Ziel: Mehr Windparks und Riesensolaranlagen für die Region Bodensee-Oberschwaben

Wenn die Energiewende geschafft werden soll, muss auch die Region Bodensee-Oberschwaben einen Beitrag dazu leisten. Davon ist Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke überzeugt. Und das heißt: massiver Ausbau von Solar- und Windenergie.

Deswegen wird es nach Fertigstellung des neuen Regionalplans einen neuen „Teilregionalplan Erneuerbare Energien“ geben, und der wird das Landschaftsbild stark verändern.

Momentan ist die Region im Rückstand bei diesem Thema, vor allem was die Windenergie anbelangt.

Blaulicht

76-Jähriger erschießt Ehefrau und sich selbst

Ein 76-Jähriger hat in Pfullendorf (Kreis Sigmaringen) offenbar seine Ehefrau und sich selbst erschossen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte eine Nachbarin den Mann und seine 79 Jahre alte Frau leblos in deren Haus gefunden und mit einem Angehörigen die Beamten informiert. Beide Menschen wiesen Schussverletzungen durch einen Revolver auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen wird bei dem Ehepaar eine Obduktion durchgeführt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.