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 Die Pfarrgemeinde Bolsternang hat ein neues Gemeindehaus.

Martinsstadel in Bolsternang eingeweiht

Nach zehnjähriger Planungs- und Bauzeit ist das naue Pfarrheim in Bolsternang eröffnet worden. Nach der Sonntagsmesse strömten die Gläubigen direkt dorthin zum Sektempfang und zur Weihe.

Das neue Gemeindehaus soll künftig, entsprechend dem Namenspatron der Kirche, Martinsstadel heißen, so ist aus den Reihen des Kirchengemeinderates zu vernehmen. Der ganzen Gemeinde scheint hörbar ein Stein vom Herzen gefallen zu sein, dass nach zehnjähriger Schwangerschaft das Kind nun endlich das Licht der Welt erblickt hat.

 Die neuen Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchengemeinde Laichingen: Sie erhielten noch am Wahlabend am ersten Adventsso

In Laichingen erhalten die neuen Ratsmitglieder eine rote Rose

Unter dem Motto „Meine Kirche. Eine gute Wahl“ ist die Kirchenwahl bei der Landeskirche Württemberg am Sonntag gestanden. Rund 1,8 Millionen wahlberechtigte Mitglieder der evangelischen Landeskirche in Württemberg waren aufgefordert, neue Kirchengemeinderäte sowie eine neue Landessynode zu wählen. Etwa 10 000 Kirchengemeinderäte waren in Württemberg zu finden, die die 1244 Kirchengemeinden der Landeskirche künftig leiten sollen. Zu wählen waren am ersten Adventssonntag auch die 90 Landessynodalen, die den Kirchenkurs auf Landesebene in den ...

 Das goldene Ehepaar Tomicic wurde von Dorothee Natalis (Mitte) an ihrem Ehrentag besucht.

Tomicics aus Tomicic sind für immer in Isny verwurzelt

Rüstig, gesund und immer noch glücklich miteinander haben Nikola und Ivka Tomicic in Isny das Fest ihrer goldenen Hochzeit begangen. Vor 50 Jahren haben die Tomicics in der gleichnamigen Ortschaft Tomicic im früheren Jugoslawien geheiratet und anschließend begonnen, als junges Gastarbeiterpaar in Isny Wurzeln zu schlagen. Es sei längst keine Frage mehr wohin sie gehören. Isny sei ihre Heimat, Kroatien ein Sommerurlaubs-Ziel.

Dorothee Natalis hat in Vertretung des Bürgermeisters Rainer Magenreuter Ehepaar Tomicic an ihrem Ehrentag ...

 Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde der langjährige Bolsternanger Seelsorger am Samstag zu Grabe getragen.

„Integrität von Mensch und Glaube“

Eine kaum überschaubar große Trauergemeinde hat sich am Samstag von ihrem beliebten Pfarrer und Seelsorger, Pater Werner Vandermeulen verabschiedet, gab ihm ein dankbares Geleit im Trauergottesdienst und auf dem Friedhof. Dort hat nun auch Pater Werner unter dem großen Kruzifixus seinen letzten Ruheplatz gefunden, wie vor ihm alle heimgegangenen Bolsternanger Pfarrer.

Der Trauergottesdienst begann mit dem ökumenischen Kirchenlied: „Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh’, mit mancherlei Beschwerden der ew’gen Heimat zu.

 Buchvorstellung „Eugen Felle - Postkartenpionier und Künstlerpersönlichkeit“ im Refektorium des Schlosses. Vorne die Autorin To

Tosca Maria Kühn stellt ihr Buch über Eugen Felle vor

„Großartig, dass pünktlich zum 150. Geburtstag des Isnyer Postkartenmalers, gleichzeitig auch zur Finnisage der Ausstellung „Heimat-Panorama“ das wunderschöne Buch über Eugen Felle (1869 - 1934), die vielseitig begabte Isnyer Künstlerpersönlichkeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden kann“, sagte Museumsleiterin Ute Seibold bei der Begrüßung der gut 80 Besucher im Refektorium des Schlosses. Darunter Nachkommen des Künstlers, Felle-Fans und Prominenz aus Stadt und Region.

 Hans und Ingeborg Wagner nahmen die Glückwünschen von Bürgermeister Rainer Magenreuter (rechts) entgegen.

Beim Bein eingipsen hat es gefunkt

Im Kreis ihrer Familie, Kinder, Enkel und Verwandtschaft wird die Goldene Hochzeit erst am Wochenende in einer Gastwirtschaft richtig gefeiert. „Und weil es viele Gründe gibt auch dem lieben Gott danke zu sagen, wird es einen kleinen Gottesdienst geben mit den Klosterschwestern in der Landpastoral, denn dort haben wir vor genau 50 Jahren auch schon unsere Ehe begonnen. Die Schwestern können doch auch mit uns beten, danken und 'Großer Gott wir loben dich' mit uns singen, da braucht es nicht unbedingt einen Pfarrer oder Diakon“, sind die beiden ...

  Die Abschlussklassen der Gemeinschaftsschule Ochsenhausen-Reinstetten präsentieren sich mit ihren Klassenlehrern Rainer App, D

47 Schüler verlassen die Schule in Reinstetten

Auf dem Weg in ihre berufliche Zukunft und wachsende Eigenverantwortung haben 47 Schüler der Klassen 9 und 10 der Gemeinschaftschule Ochsenhausen-Reinstetten ihre Ergebnisse von neun beziehungsweise zehn Jahren bei der Abschlussfeier in Empfang genommen. Zum erfolgreichen Hauptschul- beziehungsweise mittleren Bildungsabschluss gratulierten die Ehrengäste um Schulleiter Harald Denzel und die Klassenlehrer Doro Aßfalg, Jürgen Baur und Rainer App.

Mit der Frage „Ist da jemand?

Langsam wird es eng im Storchennest. Einer der drei Jungstörche macht erste, noch unbeholfene Flugübungen.

So viele Jungstörche sitzen in der Region um Riedlingen in den Nestern

Sie schlagen kräftig mit den Flügeln, steigen in die Höhe und lassen sich wieder im Nest nieder. In den Storchennestern werden Flugübungen gemacht. Mancher Jungvogel ist bereits flügge und so groß wie seine Eltern. Nur die schwarzen Schnäbel und Storchenbeine verraten, dass sie noch Jungvögel sind. Andere Storchenkinder müssen noch kräftig fressen, damit sie Ende August stark genug sind, um in den Süden zu fliegen.

Obwohl es für die Störche kein besonders gutes Jahr war, hat Rainer Deschle vom Regierungspräsidium Tübingen 84 ...

 Ein Peace-Zeichen aus Blumen schmückte den Hans-und-Sophie-Scholl-Platz bei der Schlusskundgebung.

Unermüdlich für den Frieden

Schon vor mehr als 60 Jahren demonstrierten Bürger zu Ostern für Frieden und gegen Aufrüstung. Die atomare Bewaffnung, wie sie vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer 1957 gefordert wurde, der Nato-Doppelbeschluss 1979 oder die Gefahren der Atomenergie nach den Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima trieben die Menschen zu Tausenden auf die Straße. Die Tradition ist noch am Leben: In Ulm trafen sich zum diesjährigen Ostermarsch rund 250 Teilnehmer.

 Ohne Pferde und Kutschen wären die Schützenumzüge nicht das, was sie sind: Die Geehrten und die Verantwortlichen der Stiftung S

Das Schützenfest und die Pferde

Traditionell lädt die Stiftung Schützendirektion im Frühjahr die an den Umzügen beteiligten Reiter, Fahrer und Pferdebesitzer mit ihren Angehörigen zu einem geselligen Abend ein. In diesem Jahr fand dieses Treffen in der Dürnachtalhalle in Ringschnait statt.

Auf dem Programm standen neben dem gemeinsamen Essen die Gruß- und Dankesworte des Ersten Bürgermeisters Ralf Miller und des Vorsitzenden der Stiftung Schützendirektion, Rainer Fuchs.