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 Ein kalter Guss ist in diesen Tagen hochwillkommen. Mit den Temperaturen steigt auch der Wasserverbrauch im Land deutlich an.

Diese Auswirkungen hat die Hitze auf die Region

Eben hat man auf der A 7 von Norden kommend die Ellwanger Berge passiert. Dann ist rasch vor dem Albtrauf die Anschlussstelle Westhausen erreicht. Es bietet sich linker Hand ein schöner Blick auf das Schloss Kapfenburg. Dieser Tage wäre es aber noch mehr als sonst angebracht, sich auf die Fahrbahn zu konzentrieren.

Der Grund: die gewaltige Hitze, die das Hoch Ulla mit sich bringt. Denn dann droht auf bestimmten Autobahnabschnitten Gefahr – wie etwa bei Westhausen.

 Die Crew der Suchtprävention zeigt sich mit ihrem Einsatz in der Lounge zufrieden.

Suchtprävention: Atemalkoholtest als Eisbrecher für Gespräche beim Southside

Um den Stehtisch im Zelt der Suchtprävention hat sich ein Rudel gebildet. Eine Flasche dreht sich: bei Wahrheit bleibt sie stehen. Einer der Festivalbesucher zieht eine Karte. Er muss eine Frage beantworten, die sich auf das Thema Drogen, Rausch und Risiko bezieht.

„Das Flaschendrehen kommt sehr gut an“, berichtet Hannah Khoushab. Sie zählt zur insgesamt zwölfköpfigen Crew des Baden-Württembergischen Landesverbands für Prävention und Rehabilitation (BWLV).

Mücke

Stechmückenjäger erstmals wieder mit Hubschrauber im Einsatz

Im Kampf gegen Stechmücken sind die Schnakenjäger am Rhein erstmals wieder mit einem Hubschrauber ausgerückt. Die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) sei am Dienstag unter anderem im Raum Groß-Gerau (Hessen) unterwegs gewesen, sagte der wissenschaftliche Direktor Norbert Becker. An diesem Mittwoch sei ein Helikopter-Einsatz in Nordbaden geplant.

Zuletzt hatte die Kabs auf Hubschrauber verzichten müssen, da beide Maschinen defekt waren.

Frachtschiff auf einem halb ausgetrocknetem Fluss

Wenn der Rhein austrocknet: Firmen suchen Konzepte gegen Niedrigwasser

Zapfsäulen ohne Benzin, Hochöfen auf Sparflamme, Kraftwerke im Hitzemodus – der Sommer und der Herbst 2018 haben Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland vor erhebliche Probleme gestellt. Monatelange Trockenheit ließ die Wasserstände des Rheins und der anderen großen Flüsse immer tiefer sinken. Frachtschiffe konnten nur noch zu zwei Dritteln oder weniger beladen werden. Vor allem Fabriken, die über den Rhein mit Rohstoffen versorgt werden, mussten ihre Produktion drosseln und kämpften mit Millioneneinbußen.

Niedrigwasser im Rhein

Wenn der Rhein austrocknet - Konzepte gegen Niedrigwasser

Zapfsäulen ohne Benzin, Hochöfen auf Sparflamme, Kraftwerke im Hitzemodus - der Sommer und der Herbst 2018 haben Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland vor erhebliche Probleme gestellt.

Monatelange Trockenheit ließ die Wasserstände des Rheins und der anderen großen Flüsse immer tiefer sinken. Frachtschiffe konnten nur noch zu zwei Dritteln oder weniger beladen werden. Vor allem Fabriken, die über den Rhein mit Rohstoffen versorgt werden, mussten ihre Produktion drosseln und kämpften mit Millioneneinbußen.

Nach Unwetter: Bodenseepegel bleibt knapp unter Hochwassermarke von 4,80 Meter

Sturm, Gewitter und Starkregen sind am Samstagabend über die Landkreise Konstanz, Bodenseekreis und Sigmaringen gezogen. Die Unwetterfront mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern zog zwischen 20.50 Uhr und 24 Uhr von Süd nach Nord, schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht.

Durch die Regenmassen stieg der Bodenseepegel weiter an, von etwa 4,71 Metern am Samstag (Pegel Konstanz) auf etwa 4,78 Meter im Verlauf des Sonntags.

 Der See läuft über, als erstes hier am Kleinen See, nahe Sina-Kinkelin-Platz.

Hoher Pegel und starker Wind: Kleiner See tritt übers Ufer

Das große Unwetter ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Lindau zwar ausgeblieben, aber in den Landkreisen Bodensee und Konstanz hat es kräftig gewittert und geschüttet. Auch infolgedessen schaut der Pegel des Bodensee schon zaghaft über die Uferkante wie hier am Sina-Kinkelin-Platz auf der Lindauer Insel am Kleinen See. Wer jetzt auf dieser Bank Platz nehmen möchte, kann kostenfrei ein erfrischendes Fußbad nehmen, oder braucht hohe Gummistiefel.

Alb, Oberschwaben, Bodensee und Schwarzwald von Starkregen und Gewitter bedroht

In Teilen Baden-Württembergs drohen am Sonntag schwere Regenfälle und Gewitter. Vor allem die Menschen auf der Schwäbischen Alb und in Oberschwaben sowie im Schwarzwald müssen mit heftigem Regen rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitgeteilt hat. Die Meteorologen erwarten innerhalb kurzer Zeit Niederschlagsmengen von 20 bis 35 Liter pro Quadratmeter.

Vereinzelt können sogar 50 Liter pro Quadratmeter niedergehen, hieß es. Auch drohen Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 Stundenkilometern.

 Das Wasserwirtschaftsamt ist mit der Seekuh eifrig dabei, das Treibholz vom Uferbereich aufzusammeln

Der Bodenseepegel steigt und steigt: Lindau wappnet sich fürs Hochwasser

Der Bodensee ist kurz vor dem Überlaufen. Am Freitagvormittag hatte der Pegelstand die Marke von 4,70 Metern erreicht, durch Schneeschmelze und Niederschlag wird er am Wochenende wahrscheinlich weiter steigen. Die Stadt hält 5000 Sandsäcke im Bauhof bereit. Denn vor allem am Kleinen See könnte es kritisch werden.

Die Österreicher treffen bereits seit Tagen Vorbereitungen für ein eventuelles Hochwasser. Einige Pumpen haben die Nachbarn aufgebaut, manche davon laufen sogar schon.

Eine Stechmücke sticht gerade

Droht jetzt ein Mückensommer?

Idyllisch liegt der Weiler Rimpach inmitten der weitläufigen Wälder und Wiesen der Adelegg, der bei Wanderern und Spaziergängern beliebten Berglandschaft im Westallgäu.

Doch seit einigen Tagen ist die ländliche Ruhe gestört. Stechmücken vermiesen Anwohnern die sommerlichen Tage und Abende, wie sie im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ schildern. „Wir sind alle schon mehrfach gestochen worden, obwohl wir pro Woche vier Flaschen Autan verbrauchen“, beklagt Simone Rudhart.